Fragen
Endlich ist Final Fantasy XIII auch in Europa für die PS3 zu haben. Im Prinzip hat man sich mit der Lokalisierung sogar ziemlich
beeilt. Während man bei früheren Final Fantasy Veröffentlichungen nach dem japanischen Start immer ein gutes Kalenderjahr bis zum US/EU Release warten durfte, hat Square Enix die Lokalisierung diesmal in nur vier Monaten geschafft.
Da man die Rezensionen von Final Fantasy XIII sowieso an jeder Ecke lesen kann, wollen wir uns hier auch gar nicht mit
solchen Nebensächlichkeiten aufhalten.
Zeitgleich zum normalen Verkaufsstart in Europa kann man für schlappe 10 Euro Aufpreis auch eine Limited Collector's Edition erwerben -
Hauptsache, man man hat früh genug vorbestellt.
Für alle Unentschlossenen haben wir daher die europäische Limited Collector's Edition von Final Fantasy XIII einmal genauer unter die Lupe genommen.
Extras
Eine Musik CD mit dem sogenannten Original Sound Selection Soundtrack. Dabei handelt es sich nicht um den gesamten Soundtrack des Spiels, sondern eine CD mit zehn ausgesuchten Intrumentaltracks.
Darüber hinaus gibt ein kleines Hardcover Taschenbuch The World of Final Fantasy XIII mit Farbillustrationen der wichtigsten Protagonisten, Landschaften Mechas, etc.
Aber damit nicht genug - drei farbige Postkarten mit Illustrationen sowie zwei Aufkleber Stigma der L'Cie runden das Paket ab.
Ob sich der Aufpreis nun lohnt oder nicht, sollte damit jeder für sich selbst entscheiden können.
Übrigens: Den japanischen Originalton konnten wir auf dieser Limited Collector's Edition nicht finden; so hat man nur die englische Synchronisation mit optionalen Untertiteln zur Verfügung.
Heavy Metal
für Romantiker
Da haben wir es uns mit der Beschreibung für den Musikstil von HIM wohl doch etwas zu einfach gemacht.
Tatsächlich lassen sich die fünf Jungs aus Finnland nämlich nicht so einfach in eine Schublade stecken.
Zu vielschichtig ist diese gelungene Mischung aus hartem melodischen Rock mit progressiven Elementen, dazu poetischen Texten und einer Prise Gothic.
Wer gerne Vergleiche zu anderen Bands sucht, der muss sich schon gewaltig anstrengen, um etwas ähnliches wie HIM zu finden.
Uns fällt da spontan höchstens die japanische Pop-Rock Band
Glay
ein. Glay sind seit den 80er Jahren im Geschäft und auf den mittlerweile 14 Alben der Japaner finden sich tatächlich gewisse Ähnlichkeiten im Stil.
Auch haben die Frontmänner beider Bands ein ähnliches Charisma; das war's aber dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten.
Zurück zu HIM: Mit Screamworks: Love in Theory and Practice
liegt uns das mittlerweile zwölfte Longplay-Release der Band vor.
Kennzeichnendes Element des aktuellen Albums ist die gelungene Balance zwischen Gitarren und Gesang;
beides sind zwar dominante Elemente im Sound von HIM,
aber man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass hier gegeneinander angekämpft wird.
Im Gegenteil: Die offenen Arrangements lassen gleichsam viel Platz für
den stimmungsvollen Gesang und die harten Gitarrenriffs.
Hier unsere rein subjektiven Anspieltipps:
Über den Ohrwurm Heartkiller hatten wir bereits berichtet. Eingängiger Power Rock mit einer Gesangslinie, die unter die Haut geht.
Kein Wunder, dass dieser Song die erste Single-Auskopplung ist, bitte mehr davon!
Ähnlich geht es bei Love, The Hardest Way zur Sache; einzig allein die Hookline ist nicht so eingängig wie bei Heartkiller.
Katherine Wheel und In The Arms Of Rain driften elegant am Rand zur Popmusik ohne aber in Banalität zu versinken.
Bei Like St. Valentine wird das Tempo nochmal angezogen womit wir wieder beim altbewährten Power-Rock wären.
Hier noch schnell die Tracklist:
Fazit:
Screamworks: Love in Theory and Practice von
HIM
ist eine gelungene Fusion
aus zahlreichen Stilelementen wie Metal, Progressive, Gothic und (Schock!) Popmusik.
Solch einen guten Genremix findet man selten und Durchhänger gibt's bei den
13 Tracks zum Glück nur wenige. Also, nicht verpassen und unbedingt mal reinhören!
Noch ein Tipp: Dies ist endlich mal wieder ein Album, welches man der eigenen Freundin zum Geburtstag schenken kann.
Wer dabei absolut kein Risiko eingehen will, der greift einfach zur Special Edition, welche eine Bonus-CD mit der Akustikversion
des gesamten Albums enthält.
Follow Us
Nach schier endlosen Tests mit diversen Twitter Widgets haben wir doch noch eine akzeptable Lösung gefunden
und präsentieren jetzt endlich die Integration in unser Weblayout.
Ab sofort findet Ihr
Bobby's aktuelle Tweets
in der rechten Spalte unserer Webseite.
Wer bereits einen Account bei Twitter besitzt, darf den Kommentaren unseres Bären natürlich gerne folgen.
Mit etwas Glück
erwarten Euch exclusive Fotolinks, geheime Previews zukünftiger Projekte und Hinweise auf Second-Hand Angebote in unserem Arcadegame Flohmarkt.
Wem das alles noch nicht reicht, der darf uns natürlich auch Kurznachrichten schreiben. Während wir die meisten Tweets in englischer Sprache schreiben werden, dürft Ihr uns natürlich auch Twitter Nachrichten auf Deutsch, Englisch oder Japanisch (日本語) schicken.
Dann mal los!
Casual Role-Playing?
Die Crystal Chronicles Reihe kennen wir noch vom alten Nintendo™ Gamecube™.
Mit dem aktuellen Titel präsentiert man nun eine eigenständige Story im Crystal Chronicles "Universum"
auf der aktuellen Wii™ Konsole.
Viel Licht aber auch viel Schatten war unser erster Eindruck, nachdem wir Final Fantasy Chrystal Chronicles - The Crystal Bearers
auf der Nintendo™ Wii™ Konsole durchgespielt hatten. Warum sich dieser Eindruck verfestigte, könnt Ihr im folgenden Kurzreview lesen.
Stärken
Die Story von Crystal Bearers ist recht unterhaltsam aber dennoch sind zahlreiche Wendungen vorhersehbar. Kein Wunder,
so hat man sich bei der Struktur der Story von Crystal Bearers akribisch an den sogenannten
Hero's Journey
von James Campbell gehalten.
Wen's interessiert: Der Hero's Journey ist eine Erzählstruktur für klassische (Heldenepos-) Geschichten und wird in der Literatur oft auch als Monomythos bezeichnet.
Diese Monomythos-Struktur ist schon seit Jahren Pflicht bei Hollywood-Drehbuchschreibern und oft auch in der Erzählstruktur aktueller Videogames zu finden.
Die Protagonisten fallen in bekannte Klischees:
Da hätten wir z.B. den jugendlichen Helden (Layle), welcher die Welt retten muss und
auch die egoistische Zweiflerin (Belle) darf nicht fehlen. Selbstverständlich wird unser Held von Mentoren beeinflusst (Cid, Keiss), ganz so
wie es im Monomythos übrigens vorgesehen ist.
Die Story wird von zahlreichen Cutscenes getragen. Hier ist positiv anzumerken, dass sowohl Cutscenes als auch die in-Game Graphik
die gleiche Qualität besitzen.
Die visuelle Präsentation ist für die Nintendo™ Konsole beachtlich: Charaktere, Objekte, Monster, Landschaften und Gebäude sind abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail in 3D modelliert.
Das Spiel läuft in der Third-Person-Perspektive ausnahmslos flüssig. Unser Held zieht während des gesamten Spielverlaufs allein durch die Welt; es gibt kein RPG-übliches Party-System.
Gekämpft wird in Echtzeit-Action. Falls man es eilig hat, kann man den Monstern am Wegesrand jedoch elegant ausweichen.
Wer jedoch lieber Monster verprügeln möchte, der stößt schnell an die Grenzen des (zu simplen) Kampfsystems. Mehr dazu später.
Nettes Gimmick: Durch die Taste 2 der Wiimote™ kann man jederzeit einen Screenshot auf der SD-Karte der Wii™ speichern; so haben wir übrigens auch alle Screenshots dieses Artikels erzeugt.
Schwächen Das Kampfsystem offenbart recht schnell seine mangelnde Tiefe: Statt Waffen zu benutzen, kann unser Held Objekte bzw. Gegner mit seiner Crystal Bearer Kraft (aka Telekinese) anheben, tragen oder werfen. Viel mehr als das Anvisieren von Objekten mit der Wiimote™ und das anschliessende Werfen (kurzes Ruckeln) ist für den Spieler nicht 'drin; die mangelnde Variation nervte uns bereits nach wenigen Stunden. Bei einigen wenigen Objekten kann man mit verschiedenen Richtungen des Rucks besondere Aktionen auslösen. Leider verwechselt der Controller oftmals die Bewegungsrichtung (oben statt unten), was den Spielspass weiter reduziert. Dies ist besonders nervig, wenn man durch die unpräzise Steuerung wieder einmal einen Bossfight in den Sand gesetzt hat und wiederholen muss. Unverständlich auch die manuelle Kameraführung, die ausgerechnet mit dem digitalen Steuerkreuz der Wiimote™ erfolgt - umständlicher geht's wirklich kaum.
Noch mehr Frust erzeugt die unbrauchbare Landkarte: Pech, dass der Spieler zwar laufend Briefe erhält, in denen er aufgefordert wird bestimmte Orte zu besuchen, aber Ortsnamen sucht man auf der Landkarte vergeblich. Selbst die aktuelle Position des Spielers ist nur angedeutet.
In zahlreichen Abschnitten der Story sind Minigames zu bestreiten. Der Schwierigkeitsgrad dieser Minigames ist unserer Meinung nach eindeutig zu niedrig - selbst kleine Kinder wären hier unterfordert. Wir waren jedesmal froh, wenn diese Minigames vorbei waren, damit wir uns wieder der Story widmen konnten.
Durch das recht primitive Kampfsystem (Gegenstände bewegen, benutzen und werfen)
gibt es keinerlei Waffen bzw. Upgrades zu kaufen. Bei der Ausrüstung setzt sich dieser minimalistische Trend fort: Es gibt gerade einmal drei Klassen von
Gegenstäden, welche ausgerüstet werden können; das war's.
Darüber hinaus kann man noch das gestickte Logo auf Layle's Jacke variieren,
was die Fähigkeiten von Layle auch nicht wesentlich verbessert.
Unglaublich: Um Crystal Bearers durchzuspielen, braucht man sich eigentlich gar nicht mit den Shops und der Ausrüstung zu befassen!
Da ist es schon beinahe logisch, dass man auf ein Levelsystem für den Protagonisten auch gleich verzichtet hat.
Crystal Bearers ist recht kurz - wer sich nicht mit dem Sammeln von Geld und dem Kauf von Gegenständen aufhalten läß,
der kann nach knapp 10-12 Stunden bereits die Ending Credits bewundern, es sei denn er verläuft sich andauernd auf der unbrauchbaren Landkarte.
Fazit The Crystal Bearers lebt von der guten Story und der tollen visuellen Präsentation. Dem Spielspaß entgegen stehen einige Unzulänglichkeiten, welche in Summe erheblich stören wie z.B. die ungenaue Steuerung, eine umständliche manuelle Kameraführung, die unbrauchbare Übersichtkarte und das Sammelsurium an anspruchslosen Minigames.
Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache zu bemerken, dass The Crystal Bearers kein Rollenspiel im klassischen Sinne ist. Zahlreiche Elemente, welche ein RPG definieren, wurden entweder stark vereinfacht oder gleich komplett weggelassen; z.B. das simple Kampfsystem, die stark reduzierte Ausrüstung und das fehlende Levelsystem. Das Ergebnis ist schon beinahe ein neues Genre, welches man treffend mit Casual RPG bezeichnen kann. Für Einsteiger und Rollenspiel-Neulinge ist dieses Konzept sicher attraktiv; Videospiel Veteranen werden durch die fehlende Spieltiefe möglicherweise eher abgeschreckt.
The Crystal Bearers ist unsere Meinung nach eher attraktiv für Rollenspiel-Einsteiger und jüngere Spieler. Eingefleischte Rollenspielfans sollten sich den Titel vor dem Kauf besser erst einmal ausleihen, um sich selbst ein Bild zu machen.
Messungen
Wer sich schon immer gefragt hat, wie hoch eigentlich der Stromverbrauch von (alten) Videospielautomaten ist bzw. war,
der sollte diesen Beitrag aufmerksam weiterlesen.
Uns interessierte dieses Thema ebenfalls, aber leider fanden sich keine sinnvollen Vergleichsdaten im Internet.
Daher haben wir kurzerhand selbst eine kleine Messreihe aufgelegt, um den Stromverbrauch bzw. die Leistungsaufnahme
verschiedener Geräte zu ermitteln.
Folgende Kandidaten aus längst vergangenen Tagen wurden hierbei von uns untersucht: Ein Asteroids™ Cocktail Table von 1980,
ein Indiana Jones Pinball von 1993 und ein Gamera Tokenautomat von 2003. Zusätzlich haben wir Vergleichmessungen bei unseren aktuellen
Arcade Table Eigenbauten vorgenommen.
Ergebnisse Alle Messungen wurden mit einem Verbrauchsmesser ermittelt, welcher zwischen Gerät und Versorgungsspannung geschaltet wurde. Die Versorgungsspannung aller untersuchten Geräte betrug immer 220 Volt Wechselspannung (bei 50 Hertz) um eine Vergleichbarkeit der Resultate zu erzielen.
Pinball Ein Indiana Jones Pinball der Firma Williams™ von 1993 ist unser erstes Testobjekt. Das Spielfeld dieses Pinballs ist mit vielen mechanischen Komponenten ausgestattet, die entweder mit Elektromotoren oder Magnetspulen bewegt werden. Dementsprechend variiert die Leistungsaufnahme mit der Intensität des Spiels. Im Mittel haben wir eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 265 Watt ermittelt. Damit ist der Pinball der Spitzenreiter beim Stromverbrauch.
Vektor-Videogame Ein Asteroids™ Cocktail Table der Firma Atari™ aus dem Jahre 1980 ist der nächste Kandidat. Der restaurierte Videospieltisch besitzt einen originalen Vektormonitor sowie eine originale Videospielplatine im Inneren. Egal ob mit dem Gerät gespielt wird oder nicht - die Leistungsaufnahme des eingeschalteten Gerätes liegt immer nahezu konstant bei 106 Watt. Damit landet dieses Videogame auf dem zweiten Platz.
Tokenautomat Es folgt ein Gamera High Grade Vision™ Tokenautomat der Firma Rodeo aus dem Jahre 2003. Das Gerät besitzt sowohl einen 18 Zoll TFT als auch drei mechanische Walzen. Der Elektromotor, welcher die Walzen bewegt, trägt erheblich zum Stromverbrauch bei. Ohne Drehung der Walzen liegt die Leistungsaufnahme bei ca. 80 Watt. Im Spielbetrieb mit drehenden Walzen sind es dann rund 100 Watt.
Neo Geo MVS Zum Vergleich haben wir die Leistungsaufnahme unseres alten Neo Geo MVS Table Projektes gemessen. Dieser Eigenbau von 2006 besitzt einen 19 Zoll TFT und ein 4-Slot MV-4F Mainboard der japanischen Firma SNK aus den frühen 90er Jahren. Egal ob gespielt wird oder nicht - beim eingeschalteten Gerät liegt die Leistungsaufnahme immer bei erstaunlich niedrigen 65 Watt.
Arcade
Cocktail
Es folgt noch ein letzter Vergleich mit einem unserer aktuellen
Arcade Table Designtische.
Diese JAMMA-Universalgeräte besitzen ein aktuelles 19 Zoll Industriedisplay und moderne Schaltnetzteile, sodaß
die Leistungsaufnahme natürlich je nach eingebautem JAMMA-Gameboard variiert.
Bei einem eingebauten SEGA™ NAOMI™ Arcade-Cartridge System von 1999 konnten wir rund 67 Watt ermitteln.
Bei einem eingebauten Arcade-Gameboard der Firma Cave™ von 2006 betrug die
Leistungsaufnahme unseres Tisches sogar nur 49 Watt.
Das waren doch interessante Ergebnisse, oder?
Fanta Zero Cider
Und wieder einmal sind wir in die Abgründe japanischer Supermarkt-Getränkeregale hinabgestiegen, um Euch die Tops und Flops
aus dem Reich der Sonne zu präsentieren.
Selten fiel unser persönliches Urteil so
vernichtend eindeutig aus wie bei Fanta Zero Cider: Am interessantesten ist noch die knallblaue Flasche.
Ein definiertes Aroma erwartet man jedoch vergeblich, denn dieser Softdrink schmeckt ausschließlich nach Soda und Zucker.
Da es sich um eine Zero-Variante handelt, muss es wohl korrekterweise Soda und Zuckerimitat heißen. Besser finden wir's deshalb auch nicht...
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Der Geschmack von Zuckerwasser mit Kohlensäure als kalorienarmer Drink - wer braucht das eigentlich?
Lunch with Style
Und wieder einmal ist es Zeit für einen Blick auf den streng geheimen Inhalt unserer Lunchbox.
Wie man am Inhalt unschwer erkennen kann, gab es am vergangenen Mittwoch bei uns panierte Fischfilets mit Reisbällchen.
Die Gesichter auf dem Reis wurden auch diesmal wieder aus Algenblättern ausgestanzt.
In der kleineren Box gab es dazu dann einen Salat aus Rettich und Cherrytomaten als Beilage.
Die Plastikflaschen enthalten übrigens Mayonnaise sowie japanische Sauce der Marke Bull-Dog.
Diese dunkle, mitteldicke (jap. 中濃) Sauce kann
man übrigens auch prima für Kroketten o.ä. verwenden.
Love Metal
ist wohl eine treffende Bezeichnung für den Musikstil der finnischen Band HIM.
Die aktuelle Single Heartkiller aus dem neuesten Album
Screamworks: Love in Theory and Practice macht da keine Ausnahme:
Harter Rock mit poetischen Texten und eingängigen Melodien - und das alles auch noch toll produziert!
Hier also der offizielle Videoclip
zu Heartkiller (Flash-Player notwendig).
Wer jetzt denkt, HIM wäre eine Eintagsfliege, der irrt gewaltig. Die Band ist seit fast 14 Jahren im Geschäft
und hat mittlerweile 11 Alben veröffentlicht. Klar, dass wir auch das aktuelle Album in Kürze (Februar) hier vorstellen werden.
Mehr Infos und Tourdaten wie immer auf der offiziellen Homepage von HIM.
Wir glaubten
an das Gute
Es gibt Dinge, auf die wir während der Feiertage gerne verzichten können. Darunter fallen auch Hardware-Defekte jeglicher Art.
Nach nur 11 Wochen hat am Mittwoch dem 30. Dezember der Blu-ray Player unserer PlayStation™ 3 Slim konsequent den Dienst bei uns quittiert.
Der Abgang hätte dramatischer kaum sein können: Wir waren gerade dabei, das Ende des Hongkong Monumentalepos
Red Cliff auf Blu-ray zu schauen, als kurz vor dem Abspann der Kinofilm einfach stoppte.
Jeder Versuch, eine Film- oder Game-Blu-ray zu spielen, war vergeblich.
Stattdessen kommentierte das Laufwerk sämtliche Blu-ray Disks mit einem energischen Click, Click.
Dagegen spielten DVDs und CDs weiterhin problemlos.
«Unterhaltung
nach Wunsch»?
Die Werbeaussage können wir nicht so ganz bestätigen, denn
die Konsole, welche wir kurz nach dem Launch im September gekauft hatten, wurde von uns eher selten benutzt.
Nur knapp zehn Games und ganze fünf (!) Blu-ray Movies hat das Gerät ausgehalten.
Vielen Dank, Sony Computer Entertainment!
Wer jetzt glaubt, dies sei ein Einzelfall, der kann gerne mal seine Lieblings-Internet Suchmaschine bemühen und findet dann ähnliches hier, hier, oder auch hier.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Gebt Eure Kommentare bei uns im Forum ab!
Retro
Eine der eindrucksvollsten Privatsammlungen von klassischen Arcadeautomaten ist sicherlich Peter Hirschberg's Luna City
in Virgina, USA. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern wurde ein komplettes Arcadecenter der 80er Jahre stilecht
nachgebaut. Hier stimmen selbst die Accessoires und der Teppichboden.
Selbstverständlich finden sich in Peter's Sammlung die wichtigsten Pinball und Videogameklassiker als
restaurierte Originalgeräte. Schaut mal den Filmbericht von TheDigitalLifestyle.tv.
Gelegentlich gibt es bei Luna City einen Tag der offenen Tür, an dem diese private Arcade auch
für Besucher zugänglich ist.
Mehr Hintergrundinfos gibt's auf der offiziellen Homepage von
Peter Hirschberg.
Arcade Table "Treasure Chest"
Arcade Table "Red Dragon"
Arcade Table "Kyoto"
Arcade Table "Neo Geo Cocktail"
JAMMA Supergun/MAK PCB
RGB nach NTSC
Controlpanel PCB
Controlpanel PCB mit Schraubklemmen
Arcana Heart Full
Capcom I/O Converter
Metal Slug 4
Samurai Spirits