Tauchurlaub
Begleitet uns, wenn wir am legendären Manta Scramble vor der japanischen Insel Ishigaki abtauchen
um die riesigen Manta Rochen dort in freier Wildbahn zu besuchen.
Spektakuläre Unterwasserfotos sind garantiert, denn man kann sich den Tieren hier auf wenige Meter nähern.
Ansonsten erwartet Euch Inselromantik pur, denn richtigen Massentourismus gibt es hier glücklicherweise nicht.
Lest hier den ersten Teil der Highlights unseres Tauchurlaubs 2009 mit dem Titel: Die japanischen Inseln Im Westpazifik: Teil 1 - Ishigaki.
Chu Hi Zero Acerola Jeder Besuch in japanischen Supermärkten ist ein echtes Abenteuer, denn beinahe jeden Monat erscheinen neue Getränke, egal ob alkoholisch oder nicht. Im gleichen Rhythmus verschwinden weniger erfolgreiche Produkte auch wieder aus den Regalen. Grund genug für uns, auch diesmal wieder einige Empfehlungen für den Griff ins japanische Getränkeregal zu geben.
Das Angebot von Chu Hi Longdrinks in Dosenform wird immer unübersichtlicher - nach der satten 7 Prozent Chu Hi Strong Variante von 2008
liegt jetzt anscheinend alles im Trend, was den Begriff Zero im Namen trägt.
Da steht auch Getränkehersteller Kirin nicht nach und präsentiert unter anderem diese Chu Hi Zero Variante mit dem Aroma der Acerola Kirsche.
Das Zero bei diesem Longdrink ist wohl eher als Marketing-Gag zu verstehen, denn der Drink besitzt 5 Prozent Alkohol und ganz sicher nicht einen Brennwert von Null kcal.
Acerola ist bei uns recht unbekannt. Es handelt sich um eine tropische Kirschsorte mit hohem Vitamingehalt. Das Aroma passt hervorragend zum Chu Hi - das Ergebnis, ein sehr ausgewogener Geschmack, überzeugt auf ganzer Linie.
Alkoholgehalt: 5 Prozent
Urteil: Unserer Meinung nach ist Kirin's Chu Hi Zero Acerola ein echter Volltreffer. Wer einen Longdrink mit dem gewissen Etwas sucht, der
sollte diese Variante unbedingt ausprobieren.
The Master Mit der Werbeaussage «wie ein deutsches Pils» lehnt sich der japanische Getränkegigant Asahi mit seiner neuen Bierkreation The Master recht weit aus dem Fenster. Kunststück wie wir meinen, denn die wenigsten Japaner werden den Geschmack vergleichen können, denn echte deutsche Biere sucht man in japanischen Supermärkten vergebens.
Der leicht bitterherbe Geschmack ist in Ansätzen vorhanden. Allerdings ist die Intensität zu mild und noch recht weit vom Original entfernt. Der mild-herbe Geschmack von The Master geht für Japaner sicherlich in Ordnung; Alternativen zum Pils-ähnlichen Geschmack gibt's ohnehin nicht. Schade, dass die Marketing-Strategen von Asahi ausgerechnet einen englischen Namen gewählt haben. Dieser Pils-Kopie hätte eine deutsche Produktbezeichnung besser gepasst, warum nicht Der Meister oder so?
Alkoholgehalt: 5,5 Prozent
Urteil: The Master ist nicht herb genug, um tatsächlich wie «wie ein deutsches Pils» zu schmecken, aber man hat sich redlich bemüht.
Healthya Water
Grapefruit
Wenn ein Kosmetikkonzern plötzlich Getränke auf den Markt bringt, dann muss das soch einen Grund haben, oder?
Insbesondere wenn es sich um den japanischen Kosmetikgiganten Kao handelt, der u.A. Nivea Produkte in Japan vertreibt.
Aus der Helthya Serie gibt es mittlerweile zahlreiche Produkte. Wir testen die Healthya Grapefruit Water Variante.
Angeblich fördern die Inhaltsstoffe (Grüntee-Extrakt) von Healthya die Verbrennung von Fett im Körper.
Wer jetzt allerdings glaubt, seine Traumfigur in kürzester Zeit durch den Konsum dieses Softdrinks zu erreichen,
der wird arg enttäuscht - mehr als eine Flasche pro Tag ist nicht empfehlenswert. Überdosierung kann zu Durchfall führen,
warnt die Beschriftung auf der Flasche.
Vom Geschmack her ist das ganze recht unspektakulär - wie ein isotonischer Softdrink ohne Fruchtgeschmack jedoch sehr bitter.
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Über die Wirkung können wir keine Aussage machen. Den bitteren Nachgeschmack unserer Grapefruit Variante
fanden wir eher unangenehm. Wer einen isotonischen Drink ohne Experimente beim Geschmack sucht, dem emfpehlen wir
in Japan stattdessen eher Aquarius oder Pocari Sweat.
Tempel, Paläste
und Verkehrsstau
Diesmal haben wir uns ins ferne Indien begeben und liefern Euch einen bildgewaltigen Reisebericht der Extraklasse aus dem Süden des Landes!
Begleitet uns zu traumhaften Königspalästen aus längst vergangenen Zeiten und Tempelanlagen, die
man ansonsten nur in einem Tomb Raider Videospiel finden würde!
Darüber hinaus bewegen uns natürlich eine Reihe fundamentaler Fragen:
Warum ist eigentlich jeden Tag Verkehrsstau in Indien?
Woran erkennt man Speisen, die zu stark mit Chili gewürzt sind?
Was hat der Kölner Dom in der südindischen Stadt Mysore zu suchen?
Und: Gibt es eigentlich Antworten auf alle diese Fragen?
Verpasst also auf gar keinen Fall unseren Abenteuerbericht über Indien mit dem Titel Inside Incredible India 2009.
Christian Rock gibt's als Musikgenre schon eine ganze Weile. So richtig rockig wurde es insbesondere in den 80er Jahren: Ältere Leser unseres Weblogs werden sich wahrscheinlich noch an die Band Stryper erinnern, die damals für zahlreiche Kontroversen sorgte.
Alles Schnee von gestern! Hardrock mit christlichen Texten gibt's jedoch immer noch. Einer der aktuellen Shooting Stars des Genres ist sicherlich die Formation Fireflight. Nachdem wir auf den Titelsong Unbreakable aufmerksam geworden sind, haben wir mittlerweile das aktuelle Album der fünf Musiker aus dem Sonnenstaat Florida gründlich durchgehört.
Die guten Nachrichten zuerst: Fast alle Songs auf dem Album haben Potential - echte Durchhänger sucht man
zum Glück vergeben.
Unsere Anspieltipps: Der Titelsong Unbreakable ist ein echter Ohrwurm.
Das Power-Duett The Love We Had Before ist unserer Meinung nach ebenfalls stark chartverdächtig
und die obligatorische Ballade mit Akustikgitarre gibt's natürlich auch in Form des Songs Wrapped in Your Arms.
Etwas geschockt waren wir bei der Gesamtlänge des Albums - trotz zehn guter Songs kommen nur rund 35 Minuten Laufzeit zusammen. Dies ist nicht mehr zeitgemäß wie wir meinen.
Hier noch schnell die Tracklist.
Fazit: Fireflight haben mit Unbreakable ein solides Hardrock bzw. Power-Rock Album abgeliefert.
Virtuose Instrumentaleinlagen wird man auf diesem Album allerdings vergeblich suchen,
dies entspricht aber auch gar nicht dem Konzept von
Fireflight.
Alle Songs werden durchweg von Vocals und Gitarren dominiert. Insbesondere Frontfrau Dawn Richardson legt sich mächtig ins Zeug
und kann auf ganzer Linie überzeugen.
Wer sich nicht an christlich angehauchten Textinhalten stört, der sollte Unbreakable unbedingt mal probehören!
Lunch with Style
Heute gibt's mal wieder einen Blick in den streng geheimen Inhalt unserer Lunchbox:
Profis wissen bereits, dass die Gesichter aus Algenblättern ausgestanzt wurden. Auf dem Speiseplan stehen diesmal
panierte Hähnchenfilets (selbstgemacht) mit Gemüse und Reis.
Arcade Table "Treasure Chest"
Arcade Table "Red Dragon"
Arcade Table "Kyoto"
Arcade Table "Neo Geo Cocktail"
JAMMA Supergun/MAK PCB
Controlpanel PCB
Controlpanel PCB mit Schraubklemmen
Samurai Spirits
43qm, voll möbliert - direkt vom Eigentümer zu vermieten!
Kotaku
Gizmodo
Costume GET!
Wonderland
Akihabara News
schanghai.com
Financial Times
LEO
Mandarin design
Brownielocks.com
Yotophoto
BullshitJob.com
Polaroid-o-nizer ™
Crisscross Japan News
Tokyo Genki Blog
Cherryblossom Garden
Teddy Scares
Cat Spy
game girl advance
Arcadezentrum Forum
Shmups System 11 Forum
Harmony Central
Phuket Gazette
Elite Sail & Dive
Whitsunday Yacht Charters
Cat Sale (Yachts)
Guild Wars
LGB
Advance Wars by Web
Something Awful
Tomb Raider Chronicles
DVD Empire
Dream Theater
DragonForce
Nightwish
T.M. Revolution
福山 芳樹 (Yoshiki Fukuyama)
中島 美嘉 (Mika Nakashima)
伊藤 由奈 (Yuna Ito)
上戸 彩 (Aya Ueto)