Interface
Upgrade
Unser JAMMA Interface Board war bisher recht erfolgreich, den Kabelsalat bei Arcade Selbstbau-Projekten deutlich zu reduzieren.
So kann man ein JAMMA kompatibles Arcade Gameboard an unser Interface stecken und erhält sofort die wichtigsten Schnittstellen
(Videoausgang HDD-Sub15, Controller D-Sub15, etc.) als gängige Industriestandards.
Nachdem unsere letzte Serie an MAK/Supergun Interfaces so gut wie vergriffen war,
haben wir uns Dank Eures positiven Feedbacks entschlossen, wieder ein paar Platinen in kleiner Serie anzufertigen.
Auch eine gute Gelegenheit, den technischen Vorsprung unseres Designs weiter auszubauen und dabei gleich ein paar neue Features zu integrieren.
Ab sofort gibt es daher unser JAMMA Interface Board in einer weiteren, verbesserten Variante (Revision 5). Die wichtigsten Verbesserungen im Überblick:
Fertig bestückte JAMMA Interface Boards gibt es zum Selbstkostenpreis von 69,- € (inkl. MwSt.) plus 5,- € Versand &
innerhalb Deutschlands - solange der Vorrat reicht!
Ältere (Rev.4) Versionen können wir Euch ggf. auf Anfrage noch zur Verfügung stellen.
Weitere technische Infos zu unserem JAMMA Interface Board
findet Ihr hier.
Falls Ihr jetzt Interesse an einem Board für Euer eigenes Selbstbauprojekt bekommen habt, schickt bitte Eure Anfrage an unseren Bobby:
ofni.regit-repap@ybbob
Es war einmal
Echt, ehrlich! Es war absolut reiner Zufall dass wir letztens den folgenden Artikel auf Wikipedia gefunden haben. Die Ähnlichkeiten zu aktuellen Ereignissen
sind bestimmt rein zufällig. Los geht's mit ein paar Zitaten (und keinen Plagiaten, hehe):
Als der Generalkontrolleur der Finanzen Jacques Necker 1781 erstmals die Zahlen des französischen Staatsbudgets (Compte rendu) veröffentlichte, war dies als Befreiungsschlag zur Herstellung allgemeiner Reformbereitschaft in einer ansonsten ausweglosen Finanzkrise gemeint. Seine Amtsvorgänger hatten da bereits vergebliche Anläufe zur Stabilisierung der Staatsfinanzen unternommen. Neckers Zahlenwerk schockierte: Einnahmen von 503 Millionen Livres (Pfund) standen Ausgaben von 620 Millionen gegenüber, wovon allein die Hälfte auf Zins und Tilgung für die enorme Staatsverschuldung entfiel. Weitere 25 % verschlang das Militär, 19 % die Zivilverwaltung und ca. 6 % die königliche Hofhaltung. Dass für höfische Feste und Pensionszahlungen an Höflinge eine Summe von 36 Millionen Livres anfiel, wurde als besonders skandalös angesehen. (...)
Zu dem Schuldenberg erheblich beigetragen hatte die Beteiligung der französischen Krone am Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonisten gegen das britische Mutterland. (...)
Die Hauptsteuerlast trugen die Bauern, die zusätzlich Abgaben an Grundherrn und Kirchensteuern aufzubringen hatten. Für die Steuereintreibung waren Steuerpächter zuständig, die gegen einen an die Krone abzuführenden Festbetrag die Abgaben bei den Steuerpflichtigen erhoben und dabei Überschüsse für sich behalten konnten – eine gleichsam institutionalisierte Einladung zum Missbrauch. (...)
Von ausschlaggebender Bedeutung als Reformbremse waren schließlich die Obersten Gerichtshöfe (Parlements), die den von der monarchischen Regierung erlassenen Gesetzen durch Einregistrierung Gültigkeit verleihen, Einwände erheben oder ihnen die Zustimmung verweigern konnten. Die Parlamente waren eine Domäne des Amtsadels (Noblesse de robe). Innerhalb ihres Standes waren die Amtsadligen Emporkömmlinge, die sich zumeist durch Ämterkauf den Adelsstatus erworben hatten. (...)
Zur Jahresmitte 1789 war Brot teurer als zu jedem anderen Zeitpunkt des 18. Jahrhunderts in Frankreich und kostete das Dreifache des Preises der besseren Jahre. Das bedeutete für den städtischen Handwerker, dass er etwa die Hälfte seines Einkommens allein für die Brotversorgung ausgeben musste. Jede Preissteigerung wirkte da existenzbedrohend und ließ die Nachfrage nach anderen Gütern des täglichen Bedarfs sinken. (...)
Ende der Zitate.
Den Rest dieser Gute-Nacht-Geschichte gibt es hier zu lesen auf Wikipedia - Die Französische Revolution.
«Bomber!»
Fans von Bullet-Hell Shooting Games aufgepasst: Aus unserer persönlichen Sammlung verkaufen wir diesmal eine originale JAMMA PCB des legendären Arcade Bullet-Hell Shooters Ibara (jap. "Dornen") inklusive komplettem Kit. Bei der Platine handelt es sich um ein original SH-3 Board des japanischen Herstellers CAVE Ltd. von 2005. Zum Spielen benötigt Ihr entweder ein JAMMA Cabinet oder eine MAK/Supergun (beides nicht mitgeliefert). Ibara benötigt lediglich zwei Actionbuttons pro Spieler.
In einer Steampunk-inspirierten Spielwelt tretet Ihr mit Eurem Flieger als Agent Bond (oder Agent Dyne) in zahlreichen Levels
gegen die Armeen der Rose Imperiums an.
Am Ende eines jeden Levels erwartet Euch jeweils eine der Rose Schwestern in ihrer überdimensionalen Kampfmaschine.
Zum Glück gibt es zahlreiche Extrawaffen, die Ihr unterwegs aufsammeln könnt und aus Trümmerfragmenten
lassen sich zusätzliche Bomben gewinnen.
Ibara ist wegen seines hohen Schwierigkeitsgrades gefürchtet. Dank des Ranking-Systems steigt der
Schwierigkeitsgrad mit Eurem Spielforschritt.
Damit es nicht zu unfair wird, können zwei Spieler auch gleichzeitig (kooperativ) spielen.
Zustand: Gebrauchte JAMMA PCB.
Die PCB läuft einwandfrei und kann bei uns gerne auch nochmal getestet werden.
Zum Inhalt des Kits (original Japan Version) gehören ebenfalls dazu:
Preis: nur 490,- Euro (ohne Verpackung und Porto bei Selbstabholung; Kosten für Versand innerhalb Deutschlands bitte erfragen).
Anfragen bitte per email an: «ofni.regit-repap@ybbob». Da dies ein Privatverkauf ist, können wir leider keine Garantie oder Gewährleistung geben.
Ein umfangreiches Review mit vielen Screenshots gibt es auf Sheep's hervorragender Ibara Website.
Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Jazirah
Aviation
Club
Schon einmal in einer zweisitzigen Sportmaschine (LSA) über die arabischen Wüsten geflogen? Eine tolle Gelegenheit zur Flugzeugcharter bietet sich für PPL(A) und Ultraleicht (LSA, Microlight) Lizenzinhaber in Dubai. Während unseres letzten Aufenthaltes in Dubai hatten wir das Vergnügen, den Jazirah Aviation Club zu besuchen. Von Dubai (Deira-City) ist das Flugfeld mit dem ICAO Code OMRJ in einer guten Autostunde (per Taxi) erreichbar. Dabei geht es in nordöstlicher Richtung auf der A11 entlang der Küste bis kurz vor Ras-Al Khaimah. Der Club besitzt eine ganze Flotte von Ultraleicht Flugzeugen aus russischer Produktion vom Typ Aeroprakt A22L "Foxbat". Die 500m Asphaltpiste mit der Ausrichtung 16 bzw. 34 ist für die kleinen zweisitzigen Maschinen genau richtig bemessen.
Als Echo-Class Pilot müssen wir uns auch erst einmal in der kleinen Sportmaschine zurechtfinden. Ein kleines Kombidisplay zeigt Motortemperatur und Drehzahl. Sobald die richtige Motortemperatur erreicht ist, kann es losgehen. Das lenkbare Bugrad hilft beim Rollen, während die Bremsen mit einem kleinen Hebel auf der Mittelkonsole betätigt werden. Der Start ist recht unspektakulär und kurz. Im Gegensatz zu "richtigen" Flugzeugen geht es in so einem Ultraleicht eher entspannt zu. Wir steigen mit 100 km/h und achten während des Fluges tunlichst darauf, die von Hersteller gesetzte "do-not-exceed" Geschwindigkeit von 130 km/h nicht zu überschreiten.
In 1000 ft MSL geht es an der Küste des persischen Golfs entlang bis zum Stadtzentrum von Ras-Al Khaimah. Schnell noch einen Blick von oben auf den Palast am Rande der Stadt und dann geht es wieder in Richtung Küste. Der Himmel ist zwar fast immer wolkenlos, aber unter uns liegen aufgewirbelte Schleier aus Wüstensand wie leichter Nebel über dem Boden und erschweren die Schrägsicht.
Man ahnt es schon - der natürliche Feind des VFR Piloten ist in diesen Regionen der Sandsturm und nicht die heimische Gewitterwolke! Gerade noch in Mindestflughöhe geht es über eine Kolonie von Flamingos und dann müssen wir uns wieder hochschrauben. Die Zeit vergeht buchstäblich wie im Fluge und so geht es schliesslich wieder zurück nach OMRJ. Im Landeanflug benötigt der abgestrebte Schulterdecker 70 km/h. Nicht vergessen, dass hier auch schon mal 40 bis 50 Grad Celsius an Lufttemperatur herrschen - das hat selbstverständlich Auswirkungen auf Motor- und Flugleistungen.
Fazit Zum Solo-Charter muss man seinen PPL(A) JAR FCL Schein in eine arabische Lizenz umschreiben lassen. Das dauert so etwa 3 Wochen. Leider verlangen die lokalen Behörden einen Wohnsitz in den Emiraten für die Sicherheitsfreigabe. Ohne Nachweis eines Wohnsitzes ist ein Umschreiben der Lizenz leider nicht möglich.
Zum Glück ist die Charter mit einem Fluglehrer als Begleiter ohne Bürokratie (nur Reisepass mitbringen!) und ohne Wartezeit fast immer möglich. An Flugzeugen besteht ebenfalls kein Mangel, so dass wir gleich zwei Maschinen inklusive Lehrern adhoc buchen konnten, als wir zu zweit vor Ort waren.
Der ganze Spass kommt auch noch recht kostengüstig daher: Für eine Charterstunde (nass) inklusive Fluglehrer liegt man bei 500,- AED (ca. 100,- EUR). Wer einen Wohnsitz in den Emiraten nachweisen kann und damit eine Lizenzumschreibung erlangt, der kann auch eine Maschine ohne Fluglehrer für 400,- AED (ca. 80,- EUR) pro Stunde chartern.
Wichtig: Für einen adhoc Besuch sollte sollte man Freitags und Samstags (das islamische Wochenende) unbedingt meiden! An diesen Tagen sind nicht nur Flugschüler sondern auch einheimische Besucher in Scharen dort versammelt und bis zu 10 Maschinen gleichzeitig in der Luft. An den restlichen Tagen der Woche geht es jedoch weitaus entspannter zu und man hat meist keine Probleme, auch mal eine Maschine mit Fluglehrer kurzfristig zu buchen. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Homepage des Jazirah Aviation Clubs
Schon wieder!
Auch diesmal gibt es im Herbst wieder eine Retroboerse für klassische Videospiele in Bochum.
Ehrensache, dass wir auch diesmal wieder mit einem kleinen Messestand bei der mittlerweile 8. Retroboerse für klassische Videospiele vertreten sein werden.
Im Gepäck wird selbstverständlich wieder ein Cocktail Table aus unserer Arcade Designwerkstatt sein. Wer möchte, der kann daran natürlich wieder spielen! Welches Game es diesmal sein wird ist noch streng geheim, aber wir haben da so eine Ahnung, dass es sich um einen vertikalen Bullet-Hell Shooter handeln könnte...
Darüber hinaus könnt Ihr bei uns am Messestand wieder einige JAMMA Arcadeplatinen und Neo Geo MVS-Module aus unserer privaten Sammlung käuflich erwerben.
Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es natürlich auf der offiziellen Homepage der Retro-Börse.
Update! Die 8. Retroboerse ist vorbei - verpasst auf gar keinen Fall unseren Kurzbericht mit vielen Fotos von der 8. Retroboerse für klassische Videospiele in Bochum.
Neulich
am Rollhalt der Piste 31 auf dem Flugplatz Mönchengladbach. Und wieder einmal ideale Bedingungen für Sichtflug (VFR). Nachdem wir unsere Abflugcheckliste abgearbeitet haben, lassen uns die Fluglotsen im Turm noch etwas warten, da sich noch andere Maschinen im Landeanflug auf die gleiche Piste befinden. Der interessante Stroboskopeffekt auf unserem Foto tritt übrigens immer auf, wenn man durch einen rotierenden Propeller fotografiert.
Das Genre
der Music Rhythm Video Games ist offenbar doch noch nicht am Ende. Stattdessen vollzieht sich still und leise eine Evolution hin zur Musik mit "echten" Instrumenten als Game-Controller.
Wenn man dem Marketing-Hype von Rocksmith glauben schenken darf, dann sind die peinlichen Zeiten vorbei, in denen sich Möchtegern-Gitarreros mit peinlichen Plastikgitarren vorm Bildschirm hockten. Mit virtuoser Beherrschung eines Instruments hatte dies ohnehin nicht viel zu tun.
Hey, einen Moment mal! Kann es sein, dass die Marketing-Strategen von Rocksmith etwa eine ganz andere Zielgruppe im Auge haben, als die "Casual-Gamer" Generation a la Nintendo-Wii?
Na ganz sicher doch! Mit Rocksmith werden die ernsthaften Hobbygitarristen angesprochen (und solche, die es werden wollen).
Das neue Interface soll (endlich) den Einsatz Eurer "echten" Gitarren ermöglichen. Also schnell Eure angestaubte 61'er Gibson Les Paul Custom hervorkramen, Klinkenkabel zur PS3 (oder XBox 360) anschliessen - und fertig!
Neue Algorithmen bei der Ton- und Saitenerkennung machen's möglich und auch das Thema Gitarrenamp-Simulation dürfte für ernsthafte Hobbygitarristen interessant werden.
Warten wir also mal ab, was da noch alles kommt - vielleicht sorgt Rocksmith sogar dafür, dass die leidigen Übungssessions nicht gar so langweilig sind...
Jak-52
Ein noch eher seltener Anblick sind klassische Flugzeuge sowjetischer Bauart auf deutschen Flugplätzen. Hier eine zweisitzige Jak-52 auf dem Flugplatz Grefrath. Ursprünglich wurden diese Maschinen zur Ausbildung von Piloten verwendet, mittlerweile erfreuen sich an diesen Modellen immmer mehr Hobbypiloten.
Prequels
sind immer der letzte Ausweg, wenn eine Geschichte bereits zu Ende erzählt wurde. Dieses Erfolgsrezept
wird bei Kinofilmen schon seit einiger Zeit praktiziert, etwa bei Star Trek oder dem aktuellen X-Men Streifen.
Ob dieses Rezept auch dem kommenden Tomb Raider Videogame zum Erfolg verhelfen wird, werden wir erst nach dem Launch in 2012 analysieren können. Bis dahin gibts einen aktuellen, offiziellen Teaser zum Game.
8 Knoten
Seitenwind
Exzellente VFR (Sichtflug) Bedingungen und dazu noch 8 Knoten Seitenwindkomponente (crosswind). Ein idealer Tag also, um Landungen bei Seitenwind intensiv zu üben. Puuuh, nach einer Stunde (und 10 Starts bzw. Landungen) reichts dann aber auch: Der Flieger kommt wieder in den Hangar und für uns gibt es zur Belohnung ein Weizenbier.
Reste
zum
Brunch
So ein spätes Frühstück (engl. Brunch) daheim am Samstag doch eine feine Sache - vor allem, wenn man noch die Reste vom Vortag griffbereit hat.
So hatten wir vom Freitagabend noch einiges an selbstgemachtem frittiertem Hähnchenfilet übrig. Wen's interessiert: Die Teetassen hatten wir mal vor einigen Jahren in einem Disney-Store gefunden...
Arcade Table "Treasure Chest"
Arcade Table "Red Dragon"
Arcade Table "Kyoto"
Arcade Table "Neo Geo Cocktail"
JAMMA Supergun/MAK PCB
RGB nach NTSC
Controlpanel Adapter
Controlpanel Adapter mit Schraubklemmen
Controlpanel Adapter mit Steckschuhen
DSub 15 Flachbandkabel Verlängerung
Ibara
Strikers 1945 II
Sonic Wings 3
Capcom I/O Converter
Samurai Spirits