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Psst,... hier entlang!

Bis wir soweit waren, hat's ein paar Monate gedauert!

Okay, diese Webseite ist eigentlich streng geheim, aber da Du ja schon mal hier bist, kannst Du ja auch weiterlesen.
Du fragst Dich sicher, worum es hier geht?

Bobby der Bär und seine Freunde wollen sich endlich einen alten Traum erfüllen und ein Arcade Cocktail Table im Styling der 80er Jahre selbst bauen!

Leichter gesagt als getan - dabei handelt es sich um ein recht komplexes Projekt dessen Umfang man keineswegs unterschätzen sollte.

Ein paar Rahmenbedingungen wollen wir daher gleich am Anfang festlegen:
So toll waren die 80er Jahre auch wieder nicht, daher werden wir modernere Technik einsetzen und statt eines Röhrenmonitors einen High-End 19-Zoll LCD-TFT einsetzen.

Bei der Auswahl der Arcade-Hardware fiel die Wahl recht schnell auf das legendäre Neo Geo MVS (Multi Video System) der japanischen Firma SNK.
Bitte nicht verwechseln mit dem Neo Geo AES Home System! Beide Systeme benutzen zwar Game-Cartridges, aber die MVS und AES Cartridges sind keinesfalls kompatibel!
Das MVS ist normalerweise in Spielhallenautomaten eingebaut und besteht aus einem Mainboard, welches entweder 1,2,4 oder 6 Game-Cartridges gleichzeitig aufnehmen kann! Das Neo Geo MVS besitzt als Arcade Cartridge-System natürlich keinerlei bewegliche Teile und das spart Gewicht und sorgt für wartungsfreien Betrieb mit geringer Abwärme.

Ein weiterer Punkt macht den Reiz des alten SNK Arcade System aus: Bis heute gibt es keine wirklich guten Umsetzungen der alten 2D-Klassiker auf anderen Konsolen. Dies liegt nicht zuletzt an dem gigantischen Speicherbedarf für die 2D Graphiken. Hier waren die Cartridges im Vorteil, die schon damals mit enormem ROM Volumen aufwarteten.

Ein angenehmer Nebeneffekt ist sicherlich die Tatsache, dass es sowohl MVS Mainboards, wie auch MVS Game-Cartridges in grossen Mengen und zu vertretbaren Preisen gibt. Darüber hinaus sind immer noch viele MVS Systeme weltweit im Einsatz. Unsere Zielvorstellung wäre also ein MVS 4-Slot Board, damit wir nicht dauernd beim Spielen die Cartridges tauschen müssen..

Natürlich kann das Innere des Cocktail-Tisches durch eine stilechte Coin-Door zugänglich sein, um bei Bedarf doch mal die MVS Cartridges wechseln zu können, oder?
Ferner müssen wir daran denken, dass wir für den 2-Spieler Betrieb die Joysticks/Panels an einer langen Seitenkante nebeneinander anordnen und nicht an den schmalen Stirnseiten, wie damals bei Cocktail-Tables üblich.

18.02.2006

Projektplan und Projekt-Blog

Achtung! Der Einbau von Komponenten die mit 220V oder Hochspannung (Bildröhren!) arbeiten, ist ausschliesslich etwas für Profis!
Diese Spannungen sind lebensgefährlich und jede kleinste Unachtsamkeit kann ein lethales «Game Over» bedeuten!
Also Finger weg von Elektro(-geräte) Installationen!
Die hier vorgestellten Beschreibungen und Listen sind keine Bauanleitung, sondern sollen einen Überblick über das Projekt vermitteln!

Yeah, Bobby der Bär und seine Freunde sind ja Management-Professionals, daher gab es hier auch einen echten Projektplan, ganz wie bei den Profis. In den frühen Phasen reichte aber erst einmal ein Meilensteinplan aus, mit dem wir uns erst einmal grob orientieren konnten. Hier konnten wir auch erste Schätzungen abgeben, wo wir die einzelnen Meilensteine sehen. Und siehe da - das ganze Projekt hat mehrere Monate gedauert!

Inhalt:

- Requirements
- Feasibility Study
- Einkauf von Komponenten
- RGB und Sound Tests
- Planung des Holzgehäuses
- Test mit LCD Display
- Bausatz des Holzgehäuses erhalten
- Bau des Controller Panels
- Endmontage aller Komponenten
- Upgrade - Integriertes Interface
- Noch ein Upgrade - roter Display-Rahmen
- «Game Select» Button in der Coindoor

Projekt-Kickoff war übrigens am 18.02.2006 !!!

18.02.2006

19.02.2006:
Meilensteinplan und Feasibility Study!

Bevor wir grosse Mengen an Zeit und Geld investieren, sollten wir ein paar Tage reservieren und die generelle Machbarkeit untersuchen.
So etwas nennen die Profis auch «Feasibility Study».
Hier wird nur kurz überprüft, ob unser Vorhaben überhaupt möglich ist, z.B. ob es überhaupt einen LCD Monitor gibt, der für uns brauchbar ist oder ob es einen Gehäuse-Bausatz zu kaufen gibt, etc. Diese Fragen recherchieren wir, bevor wir unnötig viel Geld ausgeben und teure Dinge kaufen, okay?!
Los geht's also mit jeder Menge Internet-Recherche und vielen emails mit schlauen Fragen an die zahlreichen Hardware-Anbieter!
Eine Feasibility Study sollte kein Roman sein; eine einfache Checkliste der wichtigsten Dinge genügt, z.B. wie hier:

Feasibility Checkliste

Gibt es genug Dokumentation zur MVS/JAMMA? JA

Gibt es MVS Boards zu kaufen? JA
Gibt es gute MVS Games zu kaufen? JA
Gibt es Hardware-Kleinteile (Joysticks)? JA
Hilft jemand beim Zusammenbau? JA
Gibt es Gehäuse-Bausätze zu kaufen? JA
Gibt es Multisynch LCD Displays? JA
Passt das LCD-Display in den Bausatz? JA

19.02.2006

Sehr positiv: Unsere Anfrage nach einem MVS-Board bei Arcadiabay wurde ebenfalls sehr schnell bearbeitet. Hier haben wir auch viele nützliche Tips für unser Projekt erhalten.

24.02.2006

25.02.2006:
Einkauf von Komponenten gestartet!

Nach den durchaus positiven Ergebnissen unserer Feasibility-Study geht es nun in eine entscheidende Phase des Projektes:
Wir pflegen weiterhin kontinuierlich unsere Einkaufsliste und beginnen, die notwendigen Teile und Komponenten einzukaufen, die wir später benötigen.
An dieser Stelle müssen wir auch unser Sparschwein knacken, da für einige Komponenten jetzt richtig Geld hingelegt werden muss!

Das Neo Geo MVS Mainboard ist eher unspektakulär. Man erkennt die vier Modulslots oben und den JAMMA-Stecker vorne links.

Als ersten Erfolg haben wir ein original MVS 4-Slot Board von SNK aus dem Jahre 1994 erworben und dazu auch gleich die Games "Samurai Shodown II" und "Metal Slug 2". Im Verlauf der kommenden Wochen werden sicher weitere Komponenten folgen.

Die Metallabdeckung mit den Slots sieht definitiv nicht cool aus. Daher wird diese demnächst bei einem Autolackierer landen.

Weiter geht unsere Einkaufstour:
In der Shoppingliste werden alle bestellten Komponenten mit dem Status «ORDER» markiert. Komponenten die wir bereits gekauft und geliefert bekommen haben, erhalten danach den Status «OK» - so behalten wir den Überblick!

Juhuuh, unsere beiden Joysticks von Arcadiabay sind angekommen. Die Joysticks besitzen eine magnetische Zentrierung und haben somit keine Feder, die sich abnutzen kann! Weiterhin haben wir endlich das MVS Modul von «Blazing Star» bekommen - ein Side-Scroller Shooting Game mit cooler Graphik und phattem Soundtrack!

Mittlerweile ist auch unsere Coin-Door angekommen. Natürlich ist der Geldeinwurf von innen beleuchtet. Allerdings haben wir auf einen Münzprüfer verzichtet - der ist für unseren Hobbyraum wirklich nicht notwendig. Die Abmessungen entsprechen denen des ehemaligen Flipperautomaten-Herstellers Williams und sind praktisch Standard der letzten 20 Jahre.

Unsere nagelneue Coin-Door. Nicht vergessen: Für den Einbau ins Holzgehäuse brauchen wir einen Satz Spezialschrauben!

Unseren Kabelbaum haben wir jetzt ebenfalls um die Beleuchtung des Münzeinwurfs erweitert. Statt der 12V Lampe haben wir uns für ein 6V Modell mit 2 Watt entschieden. Dieser Lampentyp war ebenfalls in alten Flipperautomaten gebräuchlich.

12.03.2006

05.03.2006:
RGB- und Sound-Tests

Wir werden die wichtigsten Signale des MVS Boards am SNK/JAMMA Adapter abgreifen und an passende Steckerbuchsen anlöten. Hierzu benötigen wir ein kleines Plastik-Universalgehäuse, welches die Verkabelung und Steckerbuchsen beherbergt.

Die wichtigste Verkabelung:
- RGB Signal inklusive Sync auf SCART-Buchse,
- Stromversorgung von 5V/12V auf 3-pol DIN-Buchse,
- Lautsprecherausgänge rechts/links auf Cinch-Buchsen.

Zum Glück hat das MVS Mainboard bereits zwei Joystickbuchsen, so dass sich Bobby erst einmal auf die faule Haut legen kann und die Joystick- und Button-Leitungen vorerst nicht löten muss. Mit diesem Setup können wir zumindest Bild und Ton des Mainboards schon ausprobieren. Wer auf dem Flohmarkt noch ein paar alte SNK/Neo Geo Controller findet, der kann sogar eine Runde spielen!
Wenn hier alles klappt, dann können wir unseren Lieferanten für das LCD-Display anrufen und einen Termin im April verabreden.

Unsere Adapterbox ist an das MVS angedockt. Man erkennt die SCART-Buchse, die Lautsprecherausgänge und den DIN Stecker für die Stromversorgung.

Erste RGB-Tests mit unserer Adapterbox waren erfolgreich und wir sind sogar eine Woche früher damit fertig, als geplant! Immerhin können wir uns schon die Demos unserer Games anschauen...
Leider müssen die Sound-Tests diesmal ausfallen, da wir noch keine Joysticks haben, die wir für den Test-Mode des MVS benötigen.
die ersten Tests zeigten auch, dass wir sehr, sehr wenig Abwärme von Netzteil und MVS Board zu erwarten haben. Eine aktive Lüftung scheint wirklich nicht notwendig. Mal sehen, wieviel Abwärme das LCD-Display erzeugt!

10.03.2006

Ein erster Test mit unseren modifizierten Neo-Geo Joystick Kabeln war ebenfalls erfolgreich. Mittlerweile sind die Lötarbeiten so gut wie abgeschlossen.

02.04.2006

Wir mussten unsere Adapterbox im April dann doch noch zweimal erweitern:

- Test-Mode Button
- 3 Drehregler für Farben Rot, Grün, Blau

Zuerst kam ein Minibutton auf den Deckel, um den Test-Mode des MVS-Boards starten zu können. Dies klappt eigentlich auch mit Hilfe der DIP-Schalter auf der Platine, aber da kommt man jedoch später im eingebauten Zustand gar nicht mehr so einfach 'ran! Natürlich ist der Minibutton (in blau) beleuchtet, damit man ihn später durch die geöffnete Coin-Door auch sehen kann. Einen 270 Ohm Widerstand mussten wir noch spendieren, denn die kleine LED in dem Schalter schmilzt bei 5 Volt Betriebsspannung ansonsten sofort.
Die letzte Modifikation sind drei (500 Ohm) Drehpotentiometer für die Grundfarben Rot, Blau und Grün, damit wir die (viel zu) intensiven Farben des MVS-RGB Output etwas dämpfen können. Individuelle Farbwerte lassen sich nämlich an einem LCD/TFT Panel meist nicht mehr korrigieren.

25.04.2006

Planung 19.03.2006:
Pläne für Holzgehäuse fertig ? Eher nicht!

Der Horror!!! Wir hatten ein kleines 1/10 Modell unserer Pläne aus Pappe gebastelt und das Ergebniss sah ziemlich übel aus! Irgendwie stimmten die Proportionen überhaupt nicht!

Daraufhin haben wir beschlossen, doch einen Arcade Cocktail Table Holzbausatz von Gremlin Solutions zu kaufen!

25.04.2006

Nach knapp 4 Wochen hat sich der Lieferant für Cocktail Table Bausätze aus England doch noch bei uns gemeldet, da deren email Inbox wohl etwas überlastet war...
Die angeforderten Abmessungen hat man uns mitgeteilt und versichert, dass man Sonderwünsche bim Zuschnitt sehr gerne realisiert.
Dies alles kommt gerade noch rechtzeitig, denn wir hatten uns eigentlich schon entschieden, einen lokalen Schreiner zu beauftragen. Nachdem wir jedoch ein 1/10 Modell aus Pappe angefertigt hatten, sah unser Entwurf gar nicht so toll aus und wir kommen jetzt wieder auf den Bausatz zurück.

01.05.2006

Zur Feier des Tages bekommt unser 12 Jahre altes MVS-Board einen Besuch beim Autolackierer geschenkt. «Pimp my Arcade Board» ist angesagt! «West Coast Customs», wir kommen!

Schon besser - der Paintjob hat sich gelohnt!

Nach dem Paintjob macht das MVS Board schon richtig Eindruck! Da fehlen noch ein paar Sticker, aber das hat Zeit. Im eingebauten Zustand kann man das Board später nur noch durch die geöffnete Coin-Door sehen.

05.05.2006

Planung 09.04. Verschoben auf 01.06.2006:
Test mit LCD Display

Videogame-CRT (Röhre) oder TFT Industrie-Display?
Diese Frage kann man sicherlich kontrovers diskutieren. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass herkömmliche VGA-Monitore die RGB-Bildsignale von Videospielautomaten gar nicht darstellen können. Dies liegt nicht zuletzt an der niedrigen Zeilenfrequenz des Videosignals von 15kHz. Um VGA Displays (dazu gehören auch LCD-Monitore) verwenden zu können, benötigt man teure Bildwandler, die das Signal umwandeln oder man entscheidet sich gleich für (ebenfalls teure) Multisynch Industrie-Displays. Andererseits bekommt man spezielle Videogame-CRTs bereits für kleines Geld. Hier ein paar Vor- und Nachteile zum Thema.

CRT (Videogame-Monitor):
(+) günstiger Preis
(+) stilechtes Arcadefeeling für Nostalgiker (^_-)
(-) Hochspannung! Lebensgefahr!
(-) schwer
(-) hoher Platzbedarf

LCD/TFT (Multisynch Industrie-Display):
(+) platzsparend
(+) leicht
(+) Einbau und Anschluss recht problemlos
(-) Sichtwinkel des Displays testen!
(-) teuer

Da wir nicht originalgetreu restaurieren, sondern mit High-Tech pimpen wollen, haben wir uns für ein 19 Zoll Multisynch LCD Display entschieden! Angeschlossen wird unser Mainboard je nach Anschlussart des Displays:

Entweder mit einem SCART nach BNC Kabel, wie es bei alten Multisync Monitoren der Firma NEC eingesetzt wurde. Das Videosignal liegt hierbei an vier BNC-Steckern (Rot, Grün, Blau und Sync).

Oder das Display besitzt nur eine VGA-Buchse, dann benötigt man meistens einen Adapter. Da muss man aufpassen, an welchem Pin der VGA-Buchse das Composite Synch Signal anliegt. Bei Vivanco gibt es «SCART nach VGA» Kabel, bei denen das Composite Synch des SCART Steckers auf die beiden (H-Synch, V-Synch) Pins des VGA Steckers gemapped sind!

Wir haben ebenfalls mit der Firma Hantarex in Altenkirchen Kontakt aufgenommen. Hantarex ist ein alter Veteran (nicht nur im Videogame) Monitor-Business. Viele Spielhallenautomaten sind in den 80er und 90er Jahren mit Hantarex Monitoren ausgestattet worden.
Gut, dass die Kollegen dort mittlerweile ein umfangreiches Sortiment an LCD/TFT Panels anbieten. Da die Hantarex-Webseite nicht das gesamte Produktspektrum zeigt, formulierten wir unsere Requirements per email. Uns wurde umgehend ein 19 Zoll Multisynch TFT-Einbaudisplay der «Polostar» Baureihe angeboten, welches auch noch recht preisgünstig daherkommt.
Nach kurzer Abstimmung durften wir unser MVS-Board mit einem Gerät testen und sind von dem 19 Zoll Multisynch TFT begeistert!

01.06.2006

Nachdem unser Test mit einem 19 Zoll Hantarex LCD/TFT Multisynch Display sehr erfolgreich verlaufen ist, haben wir uns endgültig für dieses Display entschieden! Dieses Display erkennt übrigens das oben beschriebene «SCART nach VGA Kabel»!

01.06.2006

«Zipang!»

Hier ist unser Retro MVS-Videogameboard im harmonischen Zusammenspiel mit neuester Technik zu sehen:

Bobby der Bär spielt im Testlabor heimlich «Kabuki Klash»!

Das MVS-Board ist unschwer im Vordergrund an der (mittlerweile) gelb lackierten Abdeckung zu erkennen. Unsere kleine schwarze Adapterbox ist daran angedockt. Die blaue LED auf der Box ist übrigens der Minbutton zum Start in den Test-Modus.

Rechts oben ist unser nagelneues Hantarex 19 Zoll LCD/TFT Multisynch Display. Dieses Display verarbeitet analoge RGB Signale mit Horizontalfrequenzen bis hinunter zu 15 KHz. In den 80er und 90er Jahren waren diese niedrigen Bildfrequenzen für Videospielautomaten absolut üblich. Normale Displays für PCs benötigen die doppelte Frequenz und wären völlig ungeeignet.

Das lüfterlose TXL-Schaltnetzteil von Traco (links oben im Halbdunkel) ist mit 100 Watt ausreichend dimensioniert, um sowohl das Gameboard als auch das Multisynch Display mit Strom zu versorgen. Da die gesamte Elektronik bei uns nur passiv (mit Konvektion) gekühlt wird, werden wir später einige Lüftungsgitter im Holzgehäuse benötigen. Die passenden Abdeckblenden müssen wir auch noch bestellen!

Die Verkabelung für die Joysticks, Buttons, Lautsprecher sowie die Beleuchtung der Coin-Door haben wir auf dem Foto weggelassen, da man ansonsten nur noch Kabel sehen würde...

03.06.2006

Planung: 15.07.2006 30.08.2006
Cocktail Table Holzbausatz erhalten!

Ein paar Modifikationen werden die Jungs von Gremlin Solutions für uns noch machen müssen: So ist der Monitorausschnitt anzupassen und wir wollen auch keine Controller-Panels an den Stirnseiten, sondern nur ein grosses Panel für zwei Spieler an der Vorderseite; oberhalb der Coin-Door!

03.06.2006

Wir haben den Jungs von Gremlin Solutions unsere Sonderwünsche mitgeteilt und warten gespannt...

Hurra! Unser Holzbausatz aus England ist eingetroffen. Das Paket mit knapp 30kg gewicht war sehr gut verpackt, so dass nix kaputt gegangen ist. Endlich können wir mit der Endphase unseres Projektes starten - dem Zusammenbau!

30.08.2006

Planung: 15.08.2006 15.10.2006
Bau des Controller-Panels

Für die Joysticks und Buttons haben wir von Gremlin Solutions die «3rd Panel Option» gewählt. Hierbei handelt es sich um ein 2er Control Panel für die Vorderseite des Cocktail-Table komplett in Holz. Dieses Panel ist das einzige Control Panel, denn auf die beiden Panels an den Stirnseiten werden wir ja verzichten.
Möglicherweise wird der Platz für Joysticks und Buttons etwas eng - aufpassen: Wir brauchen für das Neo Geo pro Spieler normalerweise einen Joystick, vier Actionbuttons sowie einen SELECT- und einen START-Button.
Nach einiger Überlegung haben wir uns entschlossen, auf die SELECT-Buttons zu verzichten, denn beim MVS-Joystick-Port sind diese auf den Münzeinwurf gemapped. Da wir unser MVS aber auf Free-Play stellen, brauchen wir dies nicht. Wir könnten stattdessen die Game-Select Funktion auf die Buttons legen, mit denen man zwischen den vier Games unseres Boards wechselt. Da das MVS im Demo-Modus sowieso alle Games nacheinander selektiert, haben wir drauf' verzichtet.
Insgesamt müssen also zwei Joysticks und 10 Buttons auf unser Board passen!

03.06.2006

Solange unser Controller-Board noch nicht fertig ist, können wir eigentlich noch nicht spielen, denn original Neo-Geo Controller zum Anschluss an das MVS besitzen wir gar nicht.
Da wir trotzdem ein paar Games ausprobieren wollten, haben wir uns einen «Neo-Geo nach Playstation» Adapter bestellt.

SONY meets SNK! Mit diesem Adapter können wir unsere alten DualShock™ Controller an jede Neo Geo Konsole anschliessen.

Mit diesem Adapter können wir ein Playstation DualShock™ Pad an jedes beliebige Neo-Geo System anschliessen. Sehr cool! Eine tolle Alternative zu den Neo-Geo Controllern, die man nur noch auf dem Gebrauchtmarkt bekommt.

17.06.2006

Nachdem jetzt endlich unser Bausatz eingetroffen ist, haben wir natürlich schon mit dem Zusammenbau angefangen. Schaut mal wie unsere Front mit der Coin-Door schon aussieht!
Man erkennt ebenfalls die Grundplatte des Controller-Panels mit den Ausfräsungen für die zwei Joysticks.

Den Ausschnitt für unsere Coin-Door mussten wir noch etwas feilen, aber jetzt passt alles.
03.09.2006

Planung: 15.09.2006 Verschoben 15.10.2006
Endmontage aller Komponenten

Das ist der lustigste Teil des Projektes: Wir bauen alle mechanischen und elektronischen Komponenten in das Gehäuse ein, damit wir endlich spielen können!

30.04.2006

Wir haben mit der Bodenplatte angefangen und bereiten alle Bohrungen für die Metallbeine vor. Die vorhandenen Lüftungsöffnungen werden wir von unten mit Gittern abdecken.

Die Bodenplatte - die Bohrungen für Lüftung, etc. waren schon serienmässig.

Unser MVS wird später auf die Bodenplatte geschraubt. Da lohnt es sich, mal die Abstände zu überprüfen und die Löcher vorzubohren.
Es wird etwas eng, aber die Abmessungen hatten wir bereits in der Planungsphase überprüft - das klappt schon! Die Freiflächen brauchen wir später für unsere Adapterbox und das Netzteil!

Die Bodenplatte - unser MVS passt knapp drauf; Netzteil und Adapterbox fehlen noch.

03.09.2006

Wir haben schon eine passende Glasplatte für unseren Tisch in Auftrag gegeben. Diese sollte in der kommenden Woche fertig sein - wir sind auf jeden Fall gespannt!
Weiterhin haben wir unsere fehlenden Lüftungsgitter erhalten und diese an die Bodenplatte montiert.
Und dann sind auch noch unsere neuen Redball Joysticks vom Arcadeshop eingetroffen. Wir sind nach einem ersten Test extrem begeistert: Die Joysticks passen auch in unsere knapp 2 cm dicken Holzplatten! Allerdings ist der Unterbau der Joysticks ungefähr so klein wie eine Panzermine. Nach ersten Messungen wird es in unserer Controller-Box sehr, sehr, sehr eng!

06.09.2006

Wuhaaa! Nicht nur unsere Glasplatte ist schon fertig, sondern wir hatten auch die rettende Idee, wie wir unser TFT-Panel an der Tischplatte befestigen können!

Aber alles der Reihe nach:

Unser TFT-Panel ist zwar schmal und mit knapp 2,5 kg auch ein Leichtgewicht; dennoch ist der Cocktail-Table Holzbausatz natürlich nicht für die Befestigung dieses Panels vorgesehen. Wie befestigt man also das TFT-Panel an der Unterseite der Tischplatte?
Nach einigen Überlegungen haben wir uns für die Befestigung mit Hilfe von zwei Profilen aus Aluminium entschieden.

Mit diesen Alu-Profilen aus dem Baumarkt wird das TFT-Panel an der Unterseite der Tischplatte später befestigt.

Extreme Genauigkeit ist nötig, als wir die Markierungen für die Bohrungen einzeichnen. Das TFT-Panel besitzt 8 Gewindebohrungen mit jeweils 3 mm Durchmesser; die müssen wir genau treffen! Aber zum Glück ist alles gut gegangen und die Alu-Profile passen genau an das Panel. Später werden wir die Alu-Profile mit Holzschrauben an der Unterseite der Tischplatte befestigen.

Mal sehen, wie die Tischplatte in Kombination mit dem TFT-Panel und der Glasplatte aussieht...
Wir haben kleine durchsichtige Gummipuffer in die Ecken geklebt, damit das TFT-Panel nicht das Glas direkt berührt. Eeeek! da sind ja Fingerabdrücke auf der Scheibe! Na gut, ist ja nur ein Test,...

Die Jungs bei Gremlinsolutions haben uns den Monitorausschnitt genau passend ausgeschnitten! Etwas wenig Luft kommt noch durch die Zwischenräume; dies ist wichtig, damit im Betrieb später kein Wärmestau entsteht.

Wenn wir schon mal beim Basteln sind, können wir uns ja mal einen Gesamteindruck verschaffen - später wird die Tischplatte dann ungefähr so aussehen wie hier.
Endlich haben wir auch Platz für unsere Flyer und Marquees; die passen nämlich unter die Glasplatte! Keine Angst! Da kommen natürlich keine original-Flyer rein, sondern nur laminierte Farbkopien, hehe!

Yo, so ungefähr wird die Tischplatte mal aussehen - noch ist aber nix befestigt. Endlich haben wir Platz für unsre Flyer und Marquees!

09.09.2006

Bevor wir aber mit der Tischplatte weitermachen, müssen wir das Tischgehäuse fertigstellen. Das sieht dann so aus wie auf dem nächsten Foto hier. Ein Tip: Alle Kanten sind übrigens mit stabilem Filz beklebt - das vermeidet Kratzer und sieht einfach gut aus!

Das Innere unseres Cocktail Tables: Alle Elektronikkomponenten sind schon fertig montiert.

Die Tischplatte wird fest mit dem oberen Teil der Rückwand verschraubt. Für mehr Stabilität sorgen zwei Winkeleisen aus dem Baumarkt. Unser Hantarex Multisynch-TFT Panel benötigt nur eine 12 Volt Stromversorgung und das RGB-Videosignal.

Unsere Tischplatte mit fertig montiertem TFT Panel.

Wir hatten uns in letzter Minute entschlossen, kein festes Gelenk für den Klappmechanismus zwischen Tischplatte und Gehäuse zu montieren, sondern stattdessen zwei Scharniere zu benutzen, die man mit zwei Handgriffen aushängen kann. So kann man jederzeit die Tischplatte mit dem TFT-Panel vom Rest des Gehäuses trennen und hat genug Platz, um im Inneren des Tisches zu arbeiten. Diese Gelenke stammen aus dem Profi-Musikbereich und werden normalerweise zur Herstellung von Tourcases und Flightcases verwendet. Hier eine Nahaufnahme der Rückwand, die auch gleichzeitig unsere Einbaubuchse für die Stromversorgung mit Ein-Aus Schalter und Sicherung zeigt.

Stromversorgung, EIn-Aus SChalter mit Sicherung und unsere Scharniere im Detail.

Noch eine Detailaufnahme, die unsere Zwei-Wege Einbaulautsprecher und die Lüftungsgitter an den Seiten zeigt. Die Lautsprecher aus dem Autozubehör sind zwar nicht gerade preiswert, bringen aber einen hervorragenden Sound und passen vom Design sehr gut. (Anmerkung: Leider stellt die Firma JBL dieses Design «GTO» nicht mehr her.)

Die Lüftungsgitter sind übrigens Originalreproduktionen aus den 80er Jahren von der Firma Midway. Die Gitter sind aus massivem Stahlblech mit einer robusten schwarzen Lackierung.

Lüftungsgitter und Einbaulautsprecher im Detail.

Die vier Spielmodule in unserem Neo Geo MV-4F kann man selbstverständlich durch die geöffnete Coin-Door wechseln!

Die vier Module in unserem Neo Geo MV-4F kann man selbstverständlich durch die geöffnete Coin-Door wechseln!

Jetzt nur noch die Glasplatte putzen und ein paar laminierte Neo Geo Flyer darunter geklebt, dann sind wir fertig!

Upgrade: Integriertes Interface

Nachdem wir auch mal zwei Adapterboxen (im Fachjargon schon mal "MAK" oder "Supergun" genannt) gebaut hatten, aber nicht so recht zufrieden waren, kam uns eine einfache, aber effektive Idee, als wir auf ebay das Angebot einer Consolized-MVS sahen. Dort waren die wesentlichen Anschlüsse in die Metallblende der MV-4F Konsole integriert und direkt mit den zweistöckigen Platinen verlötet.

"Das können wir auch, aber besser", dachten wir! Und los geht's:

Zuerst nehmen wir uns die Metallblende eines alten MVS, welches wir hier noch zum Ausschlachten rumzuliegen hatten.
Die Buchsen für Audio rechts/links, RGB-Signal mit Reglern sowie Composite-Synch macht zusammen 9 Löcher, die wir bohren müssen!

Hier eine kleine Trockenübung, damit wir sehen können, ob unsere Löcher auch passen, sehr fein! Jede Grundfarbe hat ein eigenes (500 Ohm) Potentiometer, um das Bild optimal einstellen zu können.
Man erkennt ebenfalls die hauseigenen DB15 Ports an der unteren Platine, die für Joysticks und Buttons zuständig sind. Hier sparen wir viel Arbeit, indem wir zwei normale Neo-Geo Joystick-Verlängerungskabel zweckentfremden und das Controller-Board unseres Arcade Cocktail Tables dort direkt anschliessen.

Nachdem das ganze lackiert worden ist, können wir mit dem Einbau und dem Löten der Kabel beginnen. Dies gestaltet sich sehr entspannt, da es sich nur um 8 Leitungen handelt. Hinzu kommen noch die Leitungen für die Stromversorgungen samt Masseleitung. Alles wird sauber am Jamma-Stecker verlötet und mit Schrumpfschlauch isoliert.

Hier noch mal die Ansicht von oben in unser Cocktail Table hinein. Hier sieht's wirklich aufgeräumt aus!
Alles im Blickfeld: Netzteil (oben), das MV-4F (Mitte, klar!) und unsere beiden Lautsprecher (rechts und links). Das dicke schwarze Kabel rechts im Bild verbindet übrigens das MV-4F mit unserem Multisynch-TFT per BNC/VGA Stecker.

Niedliche Idee, oder?

Sicherlich ist diese simple Lösung nur bei SNK's MVS-Konsole brauchbar, da man hier die eingebauten Joystick-Ports mitnutzt. Ausserdem empfiehlt sich beim MVS dringend die Umrüstung auf ein Universe-BIOS, da man ansonsten gar nicht an das Testmenu kommt und die Settings verändern kann!

Genug Platz für unsere Neo Geo Flyer und Marquees.

So, jetzt reicht's aber - jetzt wird gespielt!

Projekt erfolgreich abgeschlossen!

Wer Fragen hat, darf Bobby auch mal gerne eine nette email an seinen Account schicken: «ofni.regit-repap@ybbob»

14.10.2006

Noch ein Upgrade - roter Display-Rahmen

Ein roter Rahmen für unser Display aus Moosgummi

Viele Wochen hatten wir nach einem geeigneten Material gesucht, um den Metallrahmen unseres Industrie-Displays abzudecken. Es war reiner Zufall, dass wir ausgerechnet in einem Schreibwarenladen fündig wurden: Beim Durchstöbern der Regale fand sich ein Stapel Matten aus Moosgummi in verschiedenen Farben. Die Matten hatten alle eine Materialstärke von ca. 2-3 mm. Dies war genau der Abstand zwischen Display und Glasplatte unseres Arcade Cocktail Table!
Wir haben uns dann schnell für eine rote Matte entschieden, denn schliesslich waren auch die alten Arcadeautomaten von SNK in den 90er Jahren oft rot lackiert.

In unserem Hobbyraum haben wir den Ausschnitt sorgfältig ausgemessen und dann aus einem einzigen Stück mit einem Teppichschneider ausgeschnitten. Der kleine Rahmen aus Gummi wird einfach zwischen Display und Glasplatte eingelegt und hält von selbst.

Der Aufwand hat sich gelohnt - Komplettansicht mit dem neuen Rahmen.

Der Aufwand hat sich gelohnt - jetzt sieht unser Arcade Cocktail Table noch professioneller aus.

Wir fragen uns natürlich alle, ob dies wirklich das letzte Upgrade war?

07.04.2007

Arcade Cocktail Table Pimpin' -
«Game Select» Button in der Coindoor

Bis zu vier Game-Cartridges passen in unser Neo Geo MV-4F Mainboard. Wenn gerade niemand spielt, zeigt das Mainboard nacheinander die Demosequenzen der einzelnen Cartridges. Da wir bisher keinen «Game Select» Button eingebaut haben, kann es schon mal ein paar Minuten dauern, bis das gewünschte Lieblingsspiel auf dem Bildschirm erscheint.

Um die Games elegant wechseln zu können, bietet es sich an, den beleuchteten «Coin Return» Taster der Münztür (engl.: Coindoor) zu zweckentfremden. Normalerweise ist hinter der Tür ein Münzprüfer-Modul eingebaut. In unserem Hobbyraum war dies jedoch nicht nötig, so dass wir jetzt dort mit wenigen Bauteilen einen Schalter nachrüsten.

Wir nehmen eine 3mm starke Kunstoff-Bastelplatte aus dem Baumarkt und einen Mikroschalter von einem alten Arcade-Joystick. Ganz wichtig: Der Mikroschalter muss eine Metallzunge besitzen (siehe Foto), die den Kontakt bedient, ansonsten klappt's nicht!

Der Mikroschalter mit Kontaktzunge ist das wichtigste Bauteil.

Bevor wir ein passendes Rechteck aus unserer gelben Kunstoffplatte mit einer kleinen Laubsäge aussägen, haben wir uns eine Vorlage aus Pappe gebastelt (siehe Foto).

Mit wenigen Bauteilen zum Erfolg!

Die Platte soll genau in die Halterung des Münzprüfers hineinpassen. Der kleine Ausschnitt in der Ecke ist notwendig, damit sich die Hammermechanik des «Coin Return» Tasters in der Münztür bewegen kann.

Kunststoffplatte und Mikroschalter sind eingebaut.

Nachdem wir sorgfältig ausgemessen und probiert haben, befestigen wir den Mikroschalter mit 3mm Feingewindeschrauben an der gelben Kunststoffplatte. Wenn die «Coin Return» Taste der Münztür gedrückt wird, dann sollte die Kontaktzunge des Mikroschalters betätigt werden. Die Kunststoffplatte verschrauben wir ebenfalls mit der Halterung des Münzprüfers; hierzu nutzen wir die vorhandenen Bohrungen. Das Ergebnis sieht bei geöffneter Münztür schon beeindruckend aus (siehe Foto).

Von dieser Seite erkennt man die Hammermechanik der «Coin Return» Taste.

Jetzt noch die richtige Verkabelung an das Mainboard angeschlossen und schon sind wir fast fertig. Bevor wir unseren neuen Schalter testen, müssen wir die «Game Select» Funktion im Optionsmenu des MVS natürlich noch richtig konfigurieren. Projekt abgeschlossen!

01.05.2007



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JAMMA Cabinet Projekte:

Custom Arcade Coffee Table (JAMMA compatible) Arcade Table "Treasure Chest"
Einzelanfertigung ab 2.400,- €
Custom Arcade Coffee Table (JAMMA compatible) Arcade Table "Red Dragon"
Einzelstück ab 2.000,- €
Custom Arcade Coffee Table (JAMMA compatible) Arcade Table "Kyoto"
Nicht verkäuflich!
Midway-style Arcade Cocktail Table with Neo Geo MV-4F Hardware Arcade Table "Neo Geo Cocktail"
Nicht verkäuflich!
 

Unsere Arcade Custom PCBs:

JAMMA Interface PCB (MAK, Supergun) für Selbstbauprojekte JAMMA Supergun/MAK PCB
79,- € (inkl. MwSt.)
RGB nach NTSC Video Encoder PCB für Selbstbauprojekte RGB nach NTSC
Video Encoder PCB
79,- € (inkl. MwSt.)
Adapter PCB für Selbstbau Controlpanels mit Lötpunkten Controlpanel Adapter
21,- € (inkl. MwSt.)
Adapter PCB für Selbstbau Controlpanels mit Schraubklemmen Controlpanel Adapter mit Schraubklemmen
25,- € (inkl. MwSt.)
Controlpanel Adapter mit Steckschuhen für Mikroschalter Controlpanel Adapter mit Steckschuhen
49,- € (inkl. MwSt.)
DSub 15 Flachbandkabel Verlängerung DSub 15 Flachbandkabel Verlängerung
15,- € (inkl. MwSt.)
 

Bobby Bär's Flohmarkt:

Capcom I/O Converter, JVS nach JAMMA Capcom I/O Converter
JVS nach JAMMA
(gebraucht) 170,- €
Holzseitenteil-Rohlinge für das Yamaha 01V96 Digitalmischpult Holzseitenteil-Rohlinge
für Euer
Yamaha 01V96
Digitalmischpult
(neu) 149,- €
  
 

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