Japan 2007

Nur noch die Reste sind übrig!

Und wieder einmal machen wir es uns im Reich der Sonne gemütlich. Wenn wir keine Lust haben, selbst zu kochen, nutzen wir mal wieder unseren bevorzugten Sushi Takeaway Lieferanten. Bei den vielen verschiedenen Sushi-Stücken hat jeder seine persönlichen Favoriten und nach einer halben Stunde bleiben nur die Teile übrig, die keiner so richtig mag; zum Beispiel Shrimps und Fischeier, urgh,...

Die wichtigste Neuigkeit jedoch gleich zu Beginn unseres Berichtes:
Endlich kann man das eigene Mobiltelefon auch in Japan benutzen, allerdings sind zwei Voraussetzung dafür notwendig:

1) Das eigene Handy muss UMTS-fähig sein (nennt sich auch W/CDMA)

2) Die eigene SIM-Karte gehört zu einem Vodafone Laufzeitvertrag (Roaming und UMTS freigeschaltet)

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, dann telefoniert man in Japan recht komfortabel über das UMTS (W/CDMA) Netz des Netzwerkproviders «Softbank». Im Display erscheint aus historischen Gründen oft noch der Schriftzug «Vodafone JP», denn Vodafone hatte das japanische Mobilfunknetz erst im Jahre 2006 an Softbank verkauft.

Ausflüge

Autobahnimpressionen aus Zentraljapan.

Obwohl wir in einem Vorort von Tokyo wohnen, unternehmen wir regelmässig Ausflüge in Umland.

Auf unseren zahlreichen Touren sind wir viele, viele Kilometer über Autobahnen und durch Innenstädte gefahren. Dank unserer Abenteuer in Australien sind wir schon an den Linksverkehr gewöhnt. Sehr angenehm ist auch die Tatsache, dass die meisten Japaner recht defensiv und besonnen fahren. So richtig schnell geht es zu den Hauptverkehrszeiten ohnehin nicht voran: Oft ist man in den Zentren mit dem Auto deutlich langsamer, als mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Unsere Tour zur diesjährigen Amusement Machine Show nach Makuhari Messe ging allerdings recht flott. Von Tokyo aus benötigten wir nur knapp 90 Minuten zum Messegelände in der benachbarten Präfektur Chiba. Unseren Bericht von der Amusement Machine Show 2007 habt Ihr bestimmt schon gelesen?

Mini-Burger oder Yakitori-Spiesse ?

Fastfood ist in Japan ein zweischneidiges Schwert: Bei den angesagten Fastfood Burger-Ketten (MOS-Burger, Lotteria etc.) sind die Portionen nur etwa halb so gross, wie man es bei uns gewohnt ist. Ganz so schlimm ist dies nicht, da die Burger auch deutlich weniger kosten. Sparen tut man dabei aber nix, denn um halbwegs satt zu werden, muss man sowieso zwei Portionen bestellen!

In Japan sind die Portionen deutlich kleiner (hier sind wir zu Gast bei «Lotteria» in Tokyo, Shibuya).

Als Alternative zum Fastfood nach westlichem Vorbild, bietet es sich an, in einer der zahlreichen Yakitori Bars mal ein (oder mehrere) Dutzend Yakitori Spiesse als Takeaway zu ordern. Diese gibt es aus verschiedenen Zutaten: Hackbällchen, Hühnerfleisch, Fisch, Chicken Wings und vielem mehr. Pro Spiess kostet der Spass so zwischen 80 und 150 Yen pro Spiess (etwa 50 Cent bis 1,- Euro).

Unser Fastfood Tipp: Einfach mal ein Dutzend Yakitori-Spiesse als Takeaway bestellen.

Probiert's mal aus!

Japan Soft-/Hard-Drink Survival Guide

Selbst im Herbst sind es in Zentraljapan noch oft mehr als dreissig Grad im Schatten. Umso wichtiger ist die geregelte Aufnahme von Flüssigkeit bei diesen Temperaturen!

Seit die Pop-Glamour Sängerin Kumi Koda Werbung für Kirin's CHU-HI macht, fällt es schwer, nüchtern zu bleiben!

Das reichhaltige Angebot an Getränken macht es einem nicht leicht - egal ob Supermarkt oder Getränkeautomat - die Auswahl ist riesig und unübersichtlich zugleich.
Unser Survival Guide gibt Euch den (nicht so ernst gemeinten) Überblick über die wichtigsten Hard- und Softdrinks in Japan. Lest selbst, welche Getränke ihr Geld wert sind und welche Ihr besser im Regal lassen solltet. Ausserdem - welche Drinks enthalten wieviel Alkohol und sollten daher auf gar keinen Fall vor oder beim Autofahren konsumiert werden, denn in Japan ist immer noch die Null-Promille Grenze!

 
Sieht harmlos aus, hat es aber in sich: CHU-HI von Kirin, 6 Prozent Sake mit Lemon, Grapefruit oder Limette Soda!

CHU-HI Machen wir's kurz: CHU-HI von Kirin ist unser Favorit: Der Mix aus japanischen Reisschnaps (Sake) mit Soda Lime (Limette) ist eisgekühlt der Knaller. Im Supermarkt besser gleich die 0,5 Liter Dose greifen - das ist billiger. Aber Vorsicht, die 6 Prozent Sake merkt man sehr schnell. (Gibt es auch mit Lemon oder Grapefruit Geschmack.)

Alkoholgehalt: 6 Prozent
Urteil: Verdammt geiler Stoff - nicht erst seit Kumi Koda Werbung dafür macht (siehe oben)

 
Calpis Water von CALPIS - Babymilch für Erwachsene - aber nur gekült geniessbar.

Calpis Water Sieht aus wie Milch, ist aber ein echter Softdrink ohne Alkohol: Calpis Water. Einziger Nachteil: Recht süss, daher nur gekühlt geniessbar - wenn das Zeug erst mal warm ist, dann bekommt man es nicht mehr runter.

Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Erfrischend - aber bitte nur eiskalt direkt aus dem Kühlregal oder Automaten!

 
Pepsi NEX von Pepsi Japan - irgendwas lief mit dem Nachgeschmack schief!...

Pepsi NEX Eigentlich sollte man denken, dass man mit den Produkten namhafter Hersteller nix falsch machen kann. Weit gefehlt! Leider ist die japanische Pepsi NEX solch ein abschreckendes Gegenbeispiel. Die kalorienfreie Pepsi NEX besitzt selbst im eiskalten Zustand einen unangenehmen Nachgeschmack. Leider lag es nicht an einer einzigen Flasche, sondern alle vier (!) von uns getesteten Flaschen schmeckten gleichsam unangenehm. Wer also den gewohnten Geschmack wie "zu Hause" erwartet, sollte die Finger von dieser Sorte lassen!

Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Nachgeschmack "wie ein rostiges Ninja-Schwert" - wer's mag...

 
Cocktail Partner von Asahi - hier der Singapore Sling in Dosenformat

Cocktail Partner -
Singapore Sling
Na, schon 20x den Film Cocktail gesehen und noch immer kein Erfolg bei Frauen? Macht nix, denn für alle unbegabten Amateur-Barmixer gibt es ja jetzt die wichtigsten Cocktail der Weltgeschichte im handlichen Dosenformat vom Getränkehersteller Asahi (in Japan)! Wir testeten den Singapore Sling und waren angenehm überrascht - wer schnell einen professionell gemixten Drink benönigt, um die neue Flamme zu beeindrucken, der sollte immer ein paar Dosen von Cocktail Partner im Eisschrank haben! Profis kann man allerdings nicht verarschen - ein frisch gemixter Singapore Sling (mit Ananas, Zitrone, Kirschlikör, Gin etc.) schmeckt immer noch um Dimensionen besser!

Alkoholgehalt: 4 Prozent
Urteil: Beeindrucke Deine(n) Freund(-in), aber lass' Dich nicht erwischen!

 
Yebisu Premium - All Malt Beer

Yebisu All Malt Beim Bier sollte man auf gar keinen Fall Kompromisse machen - bloss nicht am Automaten kaufen (zu teuer!), sondern den nächsten Supermarkt ansteuern (Family Mart, SevenEleven, etc.) und dort sein Bier kaufen. Üblich sind Dosen mit 350ml oder 500ml, denn in Japan gibt es keinen Unsinn wie Dosenpfand.

Alkoholgehalt: 5 Prozent
Urteil: Mit Yebisu All Malt Beer macht man keinen Fehler - der Stoff wird aus 100 Prozent Malz nach traditioneller Art gebraut und schmeckt wie ein mildes, helles Pils.

 
Ice Cucumber von Pepsi - der Geschmack einer neuen Generation? Wohl eher nicht...

Pepsi Ice Cucumber Wer noch nicht genug Gemüse und Salat zum Frühstück hatte, der kann mit Pepsi's Ice Cucumber ja noch einen nachlegen: Der Softdrink Mix enthält zwar gar keine Bestandteile aus Gurken, sieht aber genauso grün aus und hat so viel Coffein, wie eine normale Pepsi.

Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Ice Cucumber war eine limitierte Aktion von Pepsi für den Sommer 2007 und man wird diese Sorte wohl nur noch in kleineren Supermärkten auf dem Land finden. Ein echter Ersatz für "normale" Cola-Getränke, aber bitte nur kalt geniessen!

 
«Aus den Küchen der Welt» lautet der Slogan von Kirin's «Lemon Peel & Honey»

Lemon Peel
& Honey
«Aus den Küchen der Welt» lautet der Slogan auf der Flasche von Kirin's «Lemon Peel & Honey». Angeblich basiert dieser Drink auf einem Rezept aus dem süditalienischen Amalfi. Der Geschmack nach bitteren Zitronenschalen könnte allerdings auch von englischer Früstücksmarmalade kommen, hoho...

Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Wer leicht bitteres Zitronenaroma mag, sollte diesen ungewöhnlichen Drink mal ausprobieren. Alle anderen sollten besser etwas anderes aus dem Kühlregal greifen!

Tokyo Game-Center Praxistest!
«Mobile Suit Gundam: Senjou no Kizuna»

Regierungskrise: Japans Ministerpräsident Abe tritt zurück!

Regierungskrise in Japan! Kaum haben wir es uns im Reich der Sonne gemütlich gemacht, beginnen schon wieder die politischen Verwicklungen: Überraschend erklärt Shogun Ministerpräsident Shinzo Abe den Rücktritt von einem Amt, das in Japan sowieso keiner haben will! Kein Wunder; wer will schon Regierungschef in einem Land sein, welches dauernd von Monstern aus dem Weltraum angegriffen wird und dessen Hauptstadt regelmässig Godzilla, Mothra und Co. verwüsten?

Sehr gerne hätten wir die Einladung zur Krisensitzung im Kaiserpalast wahrgenommen, aber wir hatten leider einen wichtigen Termin in Akihabara und trainierten dort mit dem Realtime-Multiplayer-Mecha-Kampfsimulator «Mobile Suit Gundam: Bonds of the Battlefield» (Kidou Senshi Gundam: Senjou no Kizuna, 機動戦士ガンダム 戦場の絆) - einem Gemeinschaftsprojekt der Firmen Banpresto und Namco.

Der Begriff "Arcadegame" ist sicherlich eine Untertreibung, denn eine komplette Installation, bestehend aus 8 (!) Pilotenkanzeln ("pods") und dem Zentralterminal benötigt oft ein komplettes Stockwerk in den relativ kleinen japanischen Gamecentern.

Mobile Suit Gundam: Bonds of the Battlefield (Senjou no Kizuna)» - Innenansicht einer Pilotenkanzel - Namco-Banpresto - all rights reserved

Das TRY Amusement Tower Game-Center in welchem wir «Bonds of the Battlefield» spielen, hat aus Platzgründen "nur" eine Installation mit 4 Kabinen. Dies tut dem Spielspass aber keinen Abbruch - per Internet kann man in Echtzeit gegen andere Mecha-Piloten aus ganz Japan antreten, denn alle Installationen sind über ein Backbone und entsprechende Server miteinander verbunden!

Wie schon in den vielen Gundam-TV Serien, heisst es auch diesmal: "Earth Federation" gegen "Principality of Zeon".

Wer noch nie "Bonds of the Battlefield" gespielt hat, muss sich am Zentralterminal eine "Pilot-Card" kaufen und seinen Account konfigurieren (Federation oder Principality of Zeon, Lieblingsfarbe, Stimme des Piloten (!) etc.). Eine Warnung: Hier sollte man ein paar japanische Sprachkenntnisse mitbringen, denn eine englische Benutzerführung sucht man auf der Touchscreen-Oberfläche vergebens!

Als "Rookie" beginnt man in einem "4 gegen 4" Szenario. Fehlende menschliche Piloten werden durch entsprechende Computergegner aufgefüllt. Ein Headset liegt in der Kabine bereit, so dass man sich mit den anderen Piloten im eigenen Game-Center unterhalten kann. Ein kurzes Briefing; schnell noch die passende Primärwaffe für den eigenen Mecha gewählt und dann geht es auch schon los: Unser 4er Team ist in einem Stadtbezirk und sucht Deckung hinter den Hochhäusern, denn auf der anderen Seite der Stadt ist soeben das gegnerische Team der Earth-Federation in Stellung gegangen!

Mobile Suit Gundam: Bonds of the Battlefield (Senjou no Kizuna)» - Zentralterminal (links) und eine Pilotenkanzel (rechts)

Die Steuerung des eigenen Mecha mit zwei Steuerknüppeln und zwei Pedalen (Boost und Sprung) ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Minuten schafft man sogar gezielte Sprünge auf Hochhäuser und Brücken. Beeindruckend ist die Simulation von Masse und Geschwindigkeit des eigenen Mecha: Da diese Kampfmaschinen viele Tonnen Gewicht und entsprechende Trägheit besitzen, ist taktisches Geschick und ein gutes Teamplay erforderlich, um mit dem eigenen Team siegreich zu sein.
Bobby der Bär«Wow, jetzt bin ich beinahe schon ein Zeon Ace Pilot!» Taktischer Tipp: Am besten nimmt man einen gegnerischen Mecha von zwei Seiten in die Zange und grillt ihn, bevor Verstärkung eintrifft - auf diese Art und Weise hat Bobby der Bär für sein "Principality of Zeon"-Team in zwei Runden insgesamt 6 gegnerische Maschinen "neutralisiert", wow!
Noch ein Tipp zur Vorbereitung: Bei den Kampfeinsätzen wird automatisch die aktuelle «Mission des Tages» von Namco's Servern bestimmt und diese ist für den gesamten Tag in jeder Spielhalle von Japan die gleiche! Dies muss auch so sein, denn Eure Teams werden in Echtzeit aus hunderten von Spielern aus allen (teilnehmenden) Spielhallen in Japan landesweit zusammengestellt. Meist liegt in der Spielhalle eine ausgedruckte Umgebungskarte der aktuellen Mission - schaut besser vorher drauf', bevor es böse Überraschungen gibt. Wenn Euch die aktuelle Mission nicht gefällt, dann solltet Ihr besser am folgenden Tag wiederkommen!
Das "Panoramic Display" im Inneren einer Kabine deckt übrigens rund 50 Prozent der Innenfläche ab und man hat das Gefühl, über dem Boden zu schweben! Der beinahe-rundum-Blick ist jedoch nix für Leute, die schnell seekrank werden.
Wenn ein Team genug Punkte erzielt hat, ist die Runde vorbei und man erhält für gute Leistungen virtuelles Geld, Mecha-Upgrades und Beförderungen, die man nach dem Spiel am Zentralterminal auf die eigene Pilot-Card transferieren kann.

Da wären wir dann auch schon beim Thema Kleingeld: Bevor man hier mitspielen kann, muss man sich zunächst eine "Pilot-Card" am Zentralterminal kaufen (300 Yen, ca. 2 Euro). Auf der Karte werden alle Punkte, Upgrades und der Dienstrang abgespeichert, also besser nicht verlieren oder nochmal von vorne beginnen!
pro Spiel werden dann noch mal 500 Yen (ca. 3,50 Euro) fällig. Dafür "spielt" man zwei Kampfeinsätze (insgesamt ca. 15 Minuten).

Schaut mal auf Bobbys Pilot-Card: Die Schrift ist nicht aufgedruckt, sondern auf "elektronischem Papier" wiederbeschreibbar fixiert! Auf der Karte werden Dienstrang, Punkte, Kills und sogar der Name des Game-Centers vermerkt. Das Symbol für das eigene Platoon kann man sich auch aussuchen!

Bobby Bärs Pilot-Card für «Mobile Suit Gundam: Bonds of the Battlefield (Senjou no Kizuna)»

Einen Wikipedia-Eintrag zu «Mobile Suit Gundam: Bonds of the Battlefield (Senjou no Kizuna)» gibt es übrigens hier. Noch mehr Fotos und Infos (in japanischer Sprache) gibt es selbstverständlich auf Banpresto's offizieller Homepage zum Arcadegame.

Bis demnächst mal auf dem virtuellen Schlachtfeld!

Tachikawa

Stadtzentrum von Tachikawa

Auch ausserhalb von Tokyo gibt es diverse Zentren, die man als normaler Tourist wahrscheinlich nicht besucht. Hier sind ein paar Impressionen aus Tachikawa, welches etwa eine Stunde in westlicher Richtung vom Stadtzentrum von Tokyo entfernt ist. Abgesehen von einigen Kaufhäusern ist vor allem das grosse Multiplex-Kino in Tachikawa empfehlenswert. Das aktuelle Kinoprogramm findet sich in der empfehlenswerten Zeitschrift «Tokyo Walker» (allerding in japanischer Sprache).

Monorail in Tachikawa

Durch Tachikawa führt auch ein Monorail-Zug. Dies ist jedoch keine Hochgeschwindigkeitsstrecke, sondern es wird mit normaler S-Bahn Geschwindigkeit gefahren.

Noch mehr Spielzeug

«Zaku» Mecha aus der japanischen Fersehserie «Mobile Suit Gundam» - Bausatz der Firma Mega Blocks

Natürlich gibt es in Japan nicht nur Videogames sondern auch normales Spielzeug. Diesmal haben wir in einer Filiale von «Big Camera» einen interesanten Fund gemacht: Ein paar Originalbausätze der Firma Mega Blocks für die Mechas aus der Mobile Suit Gundam TV Serie. Da ist natürlich auch der Zaku Mecha mit dabei, den Bobby bei seinem Multiplayer Arcadegame Mobile Suit Gundam - Senjou no Kizuna für die Principality of Zeon steuert - das zusammengebaute Modell schaut schon beeindruckend aus:

Zusammengebauter «Zaku»-Bausatz der Firma Mega Blocks

Zwei weitere Bausätze aus dieser Serie sind der RX 78 Gundam Mecha der Earth Federation und der rote Zaku von Zeon Ace Char Aznable (a la Der rote Baron ?).

«RX 78 Gundam» Mecha aus der japanischen Fersehserie «Mobile Suit Gundam» - Bausatz der Firma Mega Blocks

Die Bausätze enthalten jeweils noch eine Menge Zusatzbausteine, so dass man diverse Varianten und andere Modelle bauen kann. Der Listenpreis liegt bei rund 9.000 Yen (etwa 60,- Euro) pro Bausatz.

Char Aznable's roter «Zaku» Mecha aus der japanischen Fersehserie «Mobile Suit Gundam» - Bausatz der Firma Mega Blocks

Epilog

Mal wieder geht ein aufregendes Abenteuer zu Ende: Wir verlassen die japanischen Inseln nach Norwesten in Richtung Korea.

Und mal wieder geht ein aufregendes Abenteuer zu Ende. Unser Flugzeug verlässt die japanischen Inseln in nordwestlicher Richtung und nimmt Kurs auf Korea. Zeit für ein kurzes Resumee:
Der schwache Wechselkurs des japanischen Yen hat diesmal unsere Reisekasse geschont.
Niemals zuvor sind wir sooo viele Kilometer mit dem Auto über japanische Autobahnen und durch Städte gedüst und mit dem Wetter hatten wir auch ziemliches Glück; bis auf drei Tage Regen waren meist knapp 30 Grad im Schatten.

Permalink 02.10.2007



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