India Travel

Inside Incredible India 2009
Reiseabenteuer aus dem Süden Indiens

India, Mysore - der legendäre Palast von Mysore

Tempel, Paläste
und Verkehrsstau
Diesmal haben wir uns ins ferne Indien begeben und liefern Euch einen bildgewaltigen Reisebericht der Extraklasse aus dem Süden des Landes! Begleitet uns zu traumhaften Königspalästen aus längst vergangenen Zeiten und Tempelanlagen, die man ansonsten nur in einem Tomb Raider Videospiel finden würde!

Darüber hinaus bewegen uns natürlich eine Reihe fundamentaler Fragen:
Warum ist eigentlich jeden Tag Verkehrsstau in Indien? Woran erkennt man Speisen, die zu stark mit Chili gewürzt sind? Was hat der Kölner Dom in der südindischen Stadt Mysore zu suchen?
Und: Gibt es eigentlich Antworten auf alle diese Fragen?

India, Bangalore - Shiva Tempel auf der Old Airport Road

Verpasst also auf gar keinen Fall unseren Abenteuerbericht über Indien mit dem Titel Inside Incredible India 2009.

Permalink 01.06.2009



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State Highway

India - die Autobahn zwischen Bangalore und Mysore

Elefantenrennen Die Autobahn zwischen Bangalore und dem rund 140 Kilometer entfernten Mysore ist mit zwei Spuren pro Seite recht gut ausgebaut. Allerdings sollte man hier nicht deutsche Autobahnen als Vergleichsmaßstab heranziehen: An Knotenpunkten wird man durch die altbekannten «Speed Bumps» zur Schrittgeschwindigkeit gezwungen und selbstverständlich benutzen auch Ochsenkarren diesen indischen State Highway. Dementsprechend gemütlich geht es hier voran. Als absolute Ausnahme hat es doch tatsächlich unser Fahrer geschafft, für wenige Sekunden eine Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h zu erreichen (nicht zur Nachahmung empfohlen!), bevor wir dann wieder bremsen mussten.

Die vielen Reisebusse sind ein wichtiges Transportmittel zwischen den Städten - zwar gibt es auch jede Menge Eisenbahnlinien, doch sind auch die Züge oft überfüllt.

India - Elefantenrennen auf der Autobahn zwischen Bangalore und Mysore

Eine Gemeinsamkeit mit deutschen Autobahnen haben wir dann doch noch gefunden: Auch hier in Indien liefern sich die Fahrer von Reisebussen oft nervige Überholduelle...

Die Tempel von Chamundi Hill

India, Mysore - Fahrt zum Chamundi Hill

Bull Temple Wer einen Besuch in Mysore plant, der sollte einen Abstecher zum Chamundi Hill direkt vor den Toren der Stadt einplanen. Auf dem über 1000 Meter hohen Berg gibt es zwei Tempel und sogar ein kleines Palasthotel zu bestaunen. Besonders empfehelenswert fanden wir den sogenannten Bull Temple mit seiner beeindruckenden Statue. In der Umgebung bieten Straßenhändler Saft aus frisch gepreßtem Zuckerrohr an.

India, Mysore - der Bull Temple auf Chamundi Hill

Vom Berg aus hat man einen guten Überblick auf die Stadt Mysore und die üppigen Grünflächen in der Umgebung.

India, Mysore - Blick vom Chamundi Hill auf Mysore

Der Palast von Mysore

India, Mysore - der legendäre Palast von Mysore

Once Upon a
Time in India
Mysore wird oft auch als die Stadt der Paläste bezeichnet. Die bekannteste Touristenattraktion ist die Palastresidenz der ehemaligen Königsfamilie von Mysore. Mit dem Bau wurde 1897 im moslemischen Stil begonnen. Es dauerte allerdings rund 15 Jahre bis zur ersten Stufe der Fertigstellung. Jahre später nach dem Wechsel der Herrscher wurde die Anlage mit hinduistischen Stilelementen erweitert. So findet sich in jeder Ecke des Hofes ein separater Hindutempel mit aufwendigen Ornamenten und Verzierungen.

India, Mysore - einer der vier Hindutempel in der Palastanlage von Mysore

Drei Tore entlangt der Himmelsrichtungen erlauben den Zugang zum gewaltigen Palasthof. Der Vorplatz wird von sechs Tigerfiguren aus Stein bewacht.

India, Mysore - Blick vom Palast zum Haupttor

Insbesondere am Wochenende ist der Besucherandrang gewaltig. Wer möchte, kann an einer kleinen Führung durch einige Innenräume teilnehmen. Kameras sind im Inneren allerdings streng verboten und Schuhe sind am Eingang abzugeben. Aber auch der Rest der Palastanlage ist sehenswert - im Hinterhof kann man auf Elefanten oder Kamelen reiten und die oben erwähnten Hindutempel auf dem Gelände sind ebenfalls einen Besuch wert. Snacks und Getränke finden sich ebenfalls im Hinterhof.

India, Mysore - Detailaufnahme vom Palast von Mysore

Noch eine Besonderheit: Der gesamte Palast wird an Sonn- und Feiertagen abends für eine Stunde (meist von 19 bis 20 Uhr) mit tausenden von Lampen beleuchtet.

St. Joseph Church in Mysore

India, Mysore - St. Joseph Church (St. Philomena's Church)

Der Kölner Dom in Indien? Unglaublich, aber wahr! Die St. Joseph Church (auch St. Philomena's Church genannt) im südindischen Mysore ist tatsächlich eine Kopie des Kölner Doms! Der damalige Kardinal von Mysore, Rene Feuge, gab das Bauwerk im Jahre 1933 als Kopie des Kölner Originals in Auftrag. Die Bauzeit erstreckte sich von 1933 bis 1941 und mit knapp 40 Metern ist sie etwas kleiner als das Original - aber auf den ersten Blick ist die Ähnlichkeit verblüffend.

India, Mysore - St. Joseph Church (St. Philomena's Church)
 

Das war's mal wieder!
Hoffentlich haben Euch unsere Abenteuer in Indien gefallen!

Permalink 01.06.2009


Klima

India, Bangalore - Parlamentsgebäude

Silicon Valley Bangalore (auch Bengaluru geschrieben) ist die Hauptstadt der Provinz Karnataka im Süden Indiens. Seit einigen Jahren hat sich Bangalore zum indischen Silicon Valley entwickelt. Viele namhafte IT-Firmen besitzen hier Software-Entwicklungsabteilungen, Call-Center oder betreiben Rechenzentren. Die Stadt dehnt sich nahezu ungebremst aus - mittlerweile zählt man rund 4,5 Millionen Einwohner.

Das Klima in Bangalore ist recht angenehm. Hier steigen die Temperaturen auch im Sommer nur auf knapp über 30 Grad Celsius. Ganz anders sieht es dagegen in den meisten anderen Teilen Indiens aus - im Sommer hat man in Delhi oder Mumbai mehr als 40 Grad im Schatten.
Die milden Sommertemperaturen verdankt Bangalore der Tatsache, dass die Stadt mit ihrer Umgebung knapp 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegt.

Hinweis Die mehrmonatige Regenzeit, der sog. Monsun, beginnt in dieser Region ab Juni. Manche Straßen werden in dieser Zeit überflutet und dadurch z.T. unpassierbar. Profis vermeiden daher unter allen Umständen die Sommermonate als Reisezeit.

Infrastruktur

India, Bangalore - Neubauten

Brownout Kürzlich wurde vor den Toren der Stadt ein neuer Flughafen eröffnet. Vom neuen Flughafen bis zur Stadt sind es mehr als 50km; dies schafft ein geübter Taxifahrer in etwa einer Stunde - natürlich nur, wenn es keinen Stau gibt. Viele Flugzeuge starten und landen nachts - dann ist der Flughafen-Zubringer meist frei von Verkehrshindernissen. Der alte Flughafen von Bangalore lag im Stadtzentrum und wird mittlerweile nicht mehr genutzt - die Fläche wird ohnehin viel dringender für aktuelle Bauprojekte benötigt.

Bei der Geschwindigkeit mit der sich Bangalore ausdehnt, kann die regionale Stromversorgung nicht mithalten. Wir haben beinahe täglich einen Stromausfall erlebt. Nach einigen Minuten springt entweder die Notstromversorgung (falls es eine gibt!) des Gebäudes ein und nach einigen Minuten ist meist alles vorbei.
Man ist also gut beraten, nur mit einem Laptop zu arbeiten, so dass der Akku die den Ausfall überbrücken kann.

Einem Besucher werden sofort die ungeheuren Gegensätze zwischen arm und reich auffallen. Dies gilt insbesondere auch bei der Infrastruktur in Aussenbezirken. Ein 5-Sterne Hotel umringt von ärmeren Wohnvierteln ist hier keine Seltenheit. Meist hört der Gehweg an der Grundstücksgrenze des Hotels auf. Ausflüge zu Fuss an vielbefahrenen Strassen sind besonders bei Dunkelheit nicht empfehlenswert - man sollte auf jeden Schritt achten, ansonsten landet man schnell in einem Erdloch oder einem Abwasserkanal. Auch für kurze Ausflüge empfiehlt sich daher immer ein Taxi.

India, Bangalore - Strassenverkehr

Um unter diesen Umweltbedingungen fit zu bleiben, gehen wir beim Essen und Trinken möglichst wenige Risiken ein:
Wir trinken nur abgefülltes Trinkwasser aus Flaschen - Pepsi stellt z.B. 0,5 Liter PET Flaschen mit Trinkwasser her. Auf gar keinen Fall sollte man Wasser aus einem Wasserhahn trinken; auch nicht in 5-Sterne Hotels! Die hohe Zahl an fremden Mikroorganismen würde Euer Immunsystem ansonsten für mindestens drei Tage aus der Bahn werfen!

Hinweis Die südindische Küche geht nicht gerade sparsam mit Chili um - selbst einfache Speisen wie ein simples Sandwich besitzen eine gewisse Mindestschärfe. Dies kann durchaus lecker sein - empfindliche Zeitgenossen sollten jedoch alle Speisen die auffällig rot oder grün aussehen zunächst vorsichtig probieren.

Bei der Auswahl von Speisen in Indien bevorzugen wir persönlich vegetarische Kost - nicht weil wir dies besonders mögen, sondern weil man nachher kaum erkennen kann, ob das Fleisch ursprünglich zu alt oder nicht durchgebraten war.

Strassenverkehr

India, Bangalore - das ganz normale Verkehrschaos

Da Indien früher einmal zum britischen Empire gehörte, herrscht hier selbstverständlich Linksverkehr. Der Fahrstil ist recht progressiv und wir können nicht empfehlen, in Indien selbst Auto fahren zu wollen.

Aus unseren Beobachtung auf zahlreichen Touren und Ausflügen hier die wichtigsten Dinge, auf die man im indischen Strassenverkehr achten sollte:

  1. Vor einem Überholvorgang wird grundsätzlich immer gehupt, damit der Vordermann vorgewarnt ist und ggf. Platz macht.
  2. Je gefährlicher die Kreuzung, desto öfter wird gehupt. Mit anderen Worten: Eine grüne Ampel ist keine Garantie, dass man die andere Seite gefahrlos erreichen kann!
  3. Ampeln und Schilder werden oft ignoriert wenn die Strasse frei scheint - es wird gehupt und gefahren!

Fazit: Auch für längere Tagesausflüge sollte man sich einen Wagen mit Fahrer mieten - dies schont die Nerven und ist zudem recht preisgünstig. Alle renomierten Hotels bieten einen entsprechenden Service an.

Bhanagatta National Park

India, Bangalore - Krokodile im Bhanagatta National Park

Rund 20 Kilometer südlich von Bangalore befindet sich der Bhanagatta National Park. Ein Novum: Auf dem Gelände des Parks gibt es ausschliesslich die heimische (indische) Tierwelt zu bestaunen! Tiere aus fremden Ländern und Kontinenten sucht man vergebens - eine gute Idee, wie wir meinen: Da gibt es Elefanten und Flußpferde genauso wie Sumpfkrokodile und Cobras - alles Tiere, denen man normalerweise auch im indischen Dschungel begegnen kann.

Wer Tiger und Großwild sehen möchte, der kann eine kleine Tour buchen und wird in einem Fahrzeug durch das angrenzende Freigehege gefahren.

Geheimtipp Im hinteren Teil des Parks ist meist eine kleine Elefantenherde mit ihren Pflegern zu finden. Die Tiere dort sind zahm und gut ausgebildet. Die Pfleger ermutigen die Besucher daher, die Elefanten anzufassen und mit vorgefertigten Happen zu füttern. Wer also noch nie mit einem Elefanten auf Tuchfühlung gegangen ist, der kommt hier voll auf seine Kosten.

India, Bangalore - Elefantenten im Bhanagatta National Park

Shiva Tempel

India, Bangalore - Shiva Tempel auf der Old Airport Road

Tomb Raider Mitten in der Innenstadt von Bangalore liegt der Shiva Tempel an der Old Airport Road etwas versteckt in einem Hinterhof. Der Zugang von der Hauptstrasse erfolgt durch höhlenartige Markthallen - am besten, Ihr fragt den Taxifahrer Eures Vertrauens! Nachdem man die Markthallen durchquert hat, darf man für 1 Rupee eintreten und seine Schuhe abgeben - bloß nicht die Blechmarke mit der Nummer verlieren, sonst bekommt man die Schuhe am Ausgang nicht wieder!

Als Entschädigung für die Mühen darf man, ganz wie bei Tomb Raider - Underworld, die 20 Meter hohe Shiva Statue aus Stein bewundern; eine der größten in ganz Asien übrigens! Einen versteckten Mechanismus in der Statue solltet Ihr besser nicht suchen; das finden die anderen Tempelgänger auch bestimmt nicht witzig (^_-).

Hard Rock Cafe Bangalore

India, Bangalore - Hard Rock Cafe in der St. Marks Road

Bangalore Rock City ? In der St. Marks Road (Ecke M.G. Road), mitten im Stadtzentrum von Bangalore gibt es ein Restaurant der bekannten Hard Rock Cafe Kette. Viele der Angestellten kommen aus dem benachbarten Nepal, aber keine Sorge - wie in den meisten Ecken von Bangalore, wird auch hier sehr gutes Englisch gesprochen. Die Speisekarte enthält einige lokale Spezialitäten und die Preise sind durchweg günstig; so kostet ein Flasche Fosters nur rund 150 Rupees (ca. 2,30 Euro, Stand Mai 2009).
Man glaubt es kaum - da hat die besorgte Stadtverwaltung von Bangalore seit einigen Monaten jegliche Live-Konzerte von Rockbands in Clubs verboten! Die Gefahr für die Jugend und die öffentliche Sicherheit war offenbar so gross, dass man zu derart drastischen Methoden greifen musste.
Fairerweise muss man anmerken dass es diese Tendenzen vor 50 Jahren auch bei uns gab. Fragt mal Eure Eltern oder Großeltern:
In den 50er Jahren wollte man Elvis Presley verbieten, in den 60ern dann die Rolling Stones usw.

Immerhin - Musikvideos kann man im Hard Rock Cafe Bangalore immer noch schauen und unser Bobby Bär ist ganz fasziniert vom Langhaarschnitt seines Hard Rock Kollegen...

India, Bangalore - Bobby und der Hard Rock Cafe Bär

Das Stadtzentrum von Bangalore -
M.G. Road und Brigade Road

India, Bangalore - Blick von der M.G. Road in die Brigade Road

Partyzone Wer Trubel und Action sucht, der kommt in Bangalore voll auf seine Kosten. Lasst Euch von einem Taxifahrer (Preis vorher aushandeln!) einfach an der Kreuzung von Mahatma Ghandi Road (kurz M.G. Road) und Brigade Road absetzen! Schon am Samstag Nachmittag ist es dann so voll, wie auf unserem Foto hier. Während man auf der M.G. Road zahlreiche Shopping Center mit exklusiven Marken findet, gibt's in der Brigade Road hauptsächlich hippe Klamottenläden und zahlreiche kleine Restaurants und Bars. Unbedingt ansehen!

India, Bangalore - Shops in der Brigade Road

Hinweis Die besorgte Stadtverwaltung ist eifrig dabei, sich Sperrstunden auszudenken und setzt diese mit Hilfe der lokalen Polizei auch energisch durch: Aktuell dürfen Bars und Restaurants Gäste nicht mehr nach 23 Uhr bedienen und schliessen entsprechend früh. Partygänger sollten also bedenken, dass in Bangalore entsprechend früh am Abend gefeiert wird - die Kernzeit liegt etwa zwischen 20 und 23 Uhr.

 

...zum zweiten Teil unseres Abenteuers haben wir uns in die historisch bedeutsame Stadt Mysore begeben.

Permalink 01.06.2009


 

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