Japan Travel

Reisebericht 2009:
Highlights aus Osaka und Tokyo

Das Werbeplakat über dem Osaka Gundam's Shop im Stadteil Den Den Town ist mehrere Stockwerke hoch

Shopping Places
& Dating Spots
Nachdem wir unsere Tauchgänge vor der japanischen Insel Yonaguni wegen schlechten Wetters verschieben mussten, bleibt stattdessen noch etwas Zeit, Euch einige unserer persönlichen Favoriten in Japan vorzustellen.
Besucht mit uns zunächst Den Stadtteil Den Den Town in Osaka. Die zahlreichen Shops in der Umgebung sind vollgepackt mit Elektronik, Comics, CDs, DVDs (neu oder gebraucht), Modellbausätzen, RC-Modellen und vielem mehr. Selbst hippe Klamotten kann man in den angrenzenden Shopping Centers kaufen; zum Beispiel im Namba City. Ein absolutes Novum stellt der Osaka Gundam's Shop dar; hier kommen die Fans der japanischen TV Serien voll auf ihre Kosten.

Ninja Dinner Wer dachte, Ninjas gibt es in Japan (nur noch) im Kino, der täuscht sich gewaltig. Folgt uns ins Tokyoter Nachtleben zum Themenrestaurant Ninja Akasaka; einem weiteren unserer persönlichen Favoriten.

Ninja Cafe Akasaka - die Bedienung im Restaurant ist selbstverständlich passend kostümiert

Studio Ghibli Museum Etwas westlich vom Stadtzentrum Tokyos, im Stadtteil Mitaka, findet sich das Museum des (Animatonsfilm-)Studios Ghibli; bekannt durch die zahlreichen Werke des Filmemachers Hayao Miyazaki (Nausicaa, Kiki's Delivery Service, Porco Rosso, Spirited Away und vielen weiteren Filmen).

Studio Ghibli Museum in Tokyo - Filmstreifen Ticket und ein Susuwatari (jap. ススワタリ) aus dem Film Chihiros Reise ins Zauberland (jap. 千と千尋の神隠し)

Lasst Euch also unsere Highlights aus Osaka und Tokyo. keinesfalls entgehen.

Permalink 30.10.2009



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Unsere Lieblingsplätze in Japan

Das südliche Stadtzentrum von Osaka, nahe Namba Station

Shopping Places
& Dating Spots
Nachdem wir unsere Tauchgänge vor der japanischen Insel Yonaguni wegen schlechten Wetters verschieben mussten, bleibt stattdessen noch etwas Zeit, Euch einige unserer persönlichen Favoriten in Japan vorzustellen. Natürlich ist unsere Auswahl hier rein subjektiv; trotzdem ist hoffentlich für jeden etwas dabei. Falls Ihr in der Nähe seid und gerade nichts besseres zu tun habt, schaut doch ruhig mal vorbei. Wer weiss; vielleicht sehen wir uns dort ja einmal?

 
Das Werbeplakat über dem Osaka Gundam's Shop im Stadteil Den Den Town ist mehrere Stockwerke hoch

Den Den Town Der Stadtteil Den Den Town in Osaka ist praktisch eine kleinere Version von Tokyo's Akihabara (Electric Town). In Osaka nimmt man am besten die U-Bahn bis zur Station Namba Station. Von dort aus ist man zu Fuß in wenigen Minuten mitten im Trubel. Die zahlreichen Shops in der Umgebung sind vollgepackt mit Elektronik, Comics, CDs, DVDs (neu oder gebraucht), Modellbausätzen, RC-Modellen und vielem mehr. Selbst hippe Klamotten kann man in den angrenzenden Shopping Centers kaufen; zum Beispiel im Namba City.

Der Gundam Shop in Osaka's Stadtteil Den Den Town

Gundam's Shop Ein Novum in Osaka ist sicherlich der Osaka Gundam's Shop. Auf zwei Stockwerken findet sich nahezu alles an DVDs, CDs, Merchandise und Kostümen (!) aus den Gundam TV-Serien der letzten 30 Jahre. Der Gundam's Shop ist auch ein guter Startpunkt für weitere Exkursionen durch Den Den Town. Der folgende Link hilft Euch hoffentlich ein wenig bei der Orientierung:


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Nach dem Ausflug ins entfernte Osaka geht es für unsere nächste Empfehlung wieder zurück nach Tokyo...

 

Ninja Akasaka Heute nehmen wir Euch zu einem unserer Lieblingsrestaurants in Tokyo mit. Wie der Name schon suggeriert, hat man sich hier voll auf das Thema Ninja konzentriert.
Kommen wir gleich zur Sache: Das Ninja Akasaka ist der ultimative Dating Spot! Es erwartet Euch eine kunstvoll modellierte Inneneinrichtung in Form einer Ninja Festung. Es gibt zahlreiche Räume auf mehreren Ebenen, welche durch ein Labyrinth aus Gängen miteinander verbunden sind. Da gibt es Geheimtüren, Zugbrücken und sogar Springbrunnen. Alle Angestellten sind stilecht kostümiert und die Präsentation der Speisen und Getränke ist entsprechend aufwendig.

Ninja Cafe Akasaka in Tokyo

Wenn Ihr es bis zu der Strassenkreuzung in Akasaka auf dem folgenden Foto geschafft habt, dann seid Ihr richtig! Das Ninja Cafe gehöhrt zum Gebäudekomplex des Tokyu Hotels auf der linken Seite. Der Eingang ist von der Hauptstrasse erreichbar.

Strassenkreuzung im Tokyoter Stadteil Akasaka

Das Ninja Akasaka ist ein reines Dinner Restaurant und öffnet entsprechend erst ab 17 Uhr Nachmittags. Ohne vorherige telefonische Reservierung läuft hier gar nichts. Besonders am Wochenende ist es hier packend voll.

Ninja Cafe Akasaka - die Bedienung im Restaurant ist selbstverständlich passend kostümiert

Wenn man eine Reservierung vorweisen kann, wird man am Eingang von einem Ninja abgeholt und durch das Festungslabyrinth zu seinem Raum geführt. Die kleineren Räume sind wie Steinhütten mit eigenen Fenstern und Türen modelliert. Je nach Gruppenstärke stehen kleine und grössere Zimmer zur Verfügung. Klar, dass man die Räumlichkeiten auch für eigene Partys, Geburtstage, o.ä. reservieren kann. Beachtet bitte, dass eine Reservierung in der Regel auf eine Verweildauer von zwei Stunden begrenzt ist.

Ninja Cafe Akasaka - die Menukarte wird stilecht auf Schriftrollen präsentiert (Englisch oder Japanisch)

Die Speisekarte ist traditionell japanisch, jedoch mit zahlreichen internationalen Einflüssen. Darüber hinaus gibt es viele Ninja-Specials auf der Karte, die man auszuprobieren kann. Die Speisekarte wird natürlich stilecht auf Schriftrollen präsentiert - wahlweise auf Englisch oder Japanisch. Die Portionen sind entsprechend der japanischen Küche recht klein; die Präsentation ist allerdings ohne Fehl und Tadel. Wer zum ersten Mal hier vorbeischaut, dem sei eines der kompletten Dinner-Menus empfohlen. Unsere Tipp: Das Hanzo Menu für ca. 10.000 Yen (ca. 75 Euro) oder das Ziraya (Steak-) Menu für ca. 12.000 Yen (ca. 90 Euro). Getränke kosten selbstverständlich extra.

Ninja Cafe Akasaka - Steaks

Die Speisen werden z.T. mit entsprechenden Special Effects präsentiert; da gibt es Trockeneis oder Spiritusflammen, lasst Euch überraschen! Zwischen den einzelnen Gängen werden oft auch Zaubertricks und kleine Kunststücke am Tisch vorgeführt. Dies ist im Service inklusive.

Ninja Cafe Akasaka - ein Frosch aus Käsekuchen als Nachtisch?

Als besonderen Service von uns gibt es auch wieder den Link auf eine Übersichtskarte:


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Unsere letzte Empfehlung für heute ist ebenfalls in Tokyo...

 

Studio Ghibli Museum Etwas westlich vom Stadtzentrum Tokyos in Mitaka, findet sich das Museum des (Animatonsfilm-) Studios Ghibli; bekannt durch die zahlreichen Werke des Filmemachers Hayao Miyazaki (Nausicaa, Kiki's Delivery Service, Porco Rosso, Spirited Away um nur einige Filme zu nennen).

Studio Ghibli Museum in Tokyo - Ein Roboter aus dem Film Laputa: Das Schloss im Himmel (jap. 天空の城ラピュタ) auf dem Dachgarten des Museums

Im Museum erhält man einen guten Einblick über die Grundlagen des Animationsfilms vom Storyboard bis zum Zelluloid. Aber auch das Wirken und Schaffen von Hayao Miyazaki und seine zahlreichen Einflüsse werden hier in Szene gesetzt. Ein kleines Kino im Erdgeschoss zeigt einen Kurzfilm - der Besuch ist im Eintrittspreis eingeschlossen. Jeder Besucher erhält darüber hinaus einen kleinen 35mm Filmstreifen als Eintrittskarte. Die Filmstreifen sind aus Originalfilmrollen der Filme von Studio Ghibli angefertigt. Es ist absolut zufällig, welchen Fimschnipsel man erhält.

Studio Ghibli Museum in Tokyo - das verwinkelte Museumsgebäude

Tickets für das Museum kann man nur im Vorverkauf erwerben. Wenn man sich bereits in Japan befindet, hat man zwei verschiedene Möglichkeiten:
Entweder man besucht ein JTB Reisebüro und kauft dort Tickets im Vorverkauf; dies ist besonders dann sinnvoll, wenn man selbst nicht über gute japanische Sprachkenntnisse verfügt.
Wer es sich zutraut, kann die Eintrittskarten zum Studio Ghibli Museum auch über die Loppi-Ticketautomaten der japanischen Supermarktkette Lawson kaufen. In den Filialen von Lawson sind die Loppi-Automaten meist an der roten Farbe erkennbar. Die Touchscreenoberfläche setzt allerdings gutes Verständnis der japanischen Sprache voraus, denn am gleichen Automaten gibt es auch Konzert-, Bahn- oder Flugtickets. Der Loppi-Automat reserviert nur die Eintrittskarte und druckt eine Kassenbon-Rechnung, die man innerhalb von 30 Minuten an der Supermarktkasse bezahlen muss; ansonsten verfällt das Ticket wieder. Erst nach dem Bezahlen wird das echte (farbige) Ticket ausgedruckt welches man dann umgehend an der Supermarktkasse erhält.

Das klingt komplizierter, als es in der Praxis ist.

Noch ein Tipp: Die Zahl der Besucher des Ghibli Museums ist pro Tag in Intervallen von jeweils zwei Stunden begrenzt und am Museumsgebäude kann man keine Tickets kaufen. Versucht besser erst gar nicht, dort ohne Ticket zu erscheinen. Im Inneren des Gebäudes ist das Fotografieren leider nicht erlaubt.

Studio Ghibli Museum in Tokyo - Filmstreifen Ticket und ein Susuwatari (jap. ススワタリ) aus dem Film Chihiros Reise ins Zauberland (jap. 千と千尋の神隠し)

Die ganzen Details zur Entstehung von Animationsfilmen sind insbesondere für jüngere Besucher interessant. bei schönem Wetter sollte man den Dachgarten des Gebäudes auf keinen Fall verpassen. Findet dort den riesigen Roboter aus Bronze sowie einen Granitblock mit rätselhaften Schriftzeichen aus dem Film Laputa: Das Schloss im Himmel (jap. 天空の城ラピュタ). Ein kleiner Shop im Museumsgebäude verkauft Souvenirs; von Schlüsselanhängern bis zu Stofftieren aus den Filmen von Studio Ghibli.

Zum Abschluss wieder die Übersichtskarte:


Größere Kartenansicht

So, wir hoffen Euch hat die Auswahl diesmal gefallen; die Liste unserer Favoriten wird bestimmt fortgesetzt!

Permalink 30.10.2009


 

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