Pepsi Baobab
Es gibt kaum eine Pflanze die nicht Gefahr läuft, bei Pepsi Japan zu einem Softdrinkaroma verarbeitet zu werden.
Nachdem die heimischen (japanischen) Gemüsegärten offenbar keine Innovationen (Shiso, Azuki, etc.) mehr hergeben,
wendet man den Blick mittlerweile zu anderen Kontinenten.
Diesmal haben sich die Lebensmittelingenieure bis zu den Savannen des afrikanischen Kontinentes vorgearbeitet
und präsentieren dem japanischen Konsumenten eine Pepsi Cola mit dem Aroma des
Adansonia Baumes (dt. Affenbrotbaum, in Afrika auch Baobab genannt).
Ganz schön clever von den Marketingstrategen, denn Afrika liegt ja nach der Fussball-Weltmeisterschft eindeutig im Trend.
Das Ergebnis mit der goldgelben Farbe hat uns angenehm überrascht - der Drink ist weder zu süß noch zu streng im Aroma. Wie schmeckt eigentlich so ein Affenbrotbaum, werden unsere Leser jetzt fragen? Keine Ahnung wie der "echte" Baum schmeckt, aber Pepsi Baobab geht so etwa in die Richtung "leicht holziger Apfel", wenn Ihr versteht, was ich meine...
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Das Experiment ist (diesmal) gelungen. Pepsi Baobab schmeckt wie eine fruchtige, nicht allzu süße Limonade und nicht nach einer Cola. Wer noch eine Flasche in japanischen Supermärkten findet, der sollte die Sorte ruhig mal ausprobieren.
Lunch with Style
Und wieder einmal ist es Zeit für einen Blick auf den streng geheimen Inhalt unserer Lunchbox.
Diesmal gab es panierte Schweinefilets. Diese wurden natürlich vorher in handliche kleine Stücke geschnitten.
Dazu sind reichlich Beilagen vorhanden: Etwas kllein geschnittener Salat und ein paar frittierte Zwiebelringe verstecken sich auch noch in der großen Box. Abgerundet wird das Ganze mit einer Cherrytomate sowie Reis mit Algenblättern.
Die Plastikflaschen enthalten wieder die japanische Bulldog Sauce, welche sehr gut zu dem panierten Fleisch passt.
Nachgelegt
Vor rund einem Jahr hatten wir Euch bereits einige exklusive Varianten von KitKat™ vorgestellt, die es ausschliesslich in Japan zu kaufen gibt.
In der Zwischenzeit ist man in der Marketingabteilung von Nestle Japan offenbar nicht untätig geblieben und hat gleich noch ein paar weitere
kreative Ideen mit KitKat™ umgesetzt. Auch diesmal hatten wir wieder die
Pfoten Finger auf den Schokoriegeln und haben
in einem heldenhaften Selbstversuch gleich zwei aktuelle japanische KitKat™ Varianten für Euch ausprobiert.
Hier die absolut subjektiven Ergebnisse unseres Selbstversuchs im Überblick:
Cola und Lemon Squash (jap. コーラ味とレモンスカッシュ味 bzw. cola aji to lemon squash aji; im Foto die geöffnete Packung oben): Bei dieser Geschmacksrichtung handelt es sich im Prinzip um zwei verschiedene Varianten. Cola und Zitrone wurden nämlich nicht vermischt, sondern jeweils in einzelnen Doppelriegeln verpackt. Rein optisch kann man die beiden Varianten sofort unterscheiden - beim Geschmack beeindruckte uns lediglich die Cola-Variante, auch wenn die gar nicht so richtig nach Cola schmeckte sondern eher undefiniert, aber immerhin "interessant". Das Zitronenaroma war für uns wenig überzeugend, da greifen wir doch besser zur Kitkat Multivitamin-Variante aus unserem letzten Test. Auch diese limitierte Sonderaktion wird man nur noch sehr selten in japanischen Supermärkten anfinden.
Bitter Mandel (jap. ビターアーモンド bzw. bitter almond; im Foto unten): Schmeckt stark nach Zartbitterschokolade und auf der Verpackung wird auch tatsächlich mit einem Kakaoanteil von 44% geworben. Dennoch waren wir vom Geschmack etwas enttäuscht, denn wir hatten wenigstens ein paar Mandelsplitter oder -stücke erwartet. Entweder wurde nur Mandelaroma verwendet oder die Mandeln waren derart klein geraspelt, dass wir sie nicht gefunden haben...
700.000
Besucher
waren diesmal beim alljährlichen Japan-Tag
in Düsseldorf zugegen. Wie jedes Jahr gab es reichlich japanische Kultur, Musik, Tanz, Speisen und Getränke zu konsumieren. Aber auch
Fans von japanischer Popkultur (Cosplay!) waren diesmal dort gut aufgehoben. Selbstverständlich waren auch wir vor Ort, um den finalen Höhepunkt nicht zu verpassen - ein gigantisches Feuerwerk von professionellen japanischen Feuerwerkern, welches gegen 23 Uhr startete.
Die vielen farbigen Smileys und Blumen am Nachthimmel über dem Rhein kann man zwar kaum photographisch einfangen, aber hier sind dennoch ein paar Impressionen für alle, die diesmal am 28. Mai nicht in Düsseldorf mit dabei sein konnten.
Fanta Zero Cider
Und wieder einmal sind wir in die Abgründe japanischer Supermarkt-Getränkeregale hinabgestiegen, um Euch die Tops und Flops
aus dem Reich der Sonne zu präsentieren.
Selten fiel unser persönliches Urteil so
vernichtend eindeutig aus wie bei Fanta Zero Cider: Am interessantesten ist noch die knallblaue Flasche.
Ein definiertes Aroma erwartet man jedoch vergeblich, denn dieser Softdrink schmeckt ausschließlich nach Soda und Zucker.
Da es sich um eine Zero-Variante handelt, muss es wohl korrekterweise Soda und Zuckerimitat heißen. Besser finden wir's deshalb auch nicht...
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Der Geschmack von Zuckerwasser mit Kohlensäure als kalorienarmer Drink - wer braucht das eigentlich?
Lunch with Style
Und wieder einmal ist es Zeit für einen Blick auf den streng geheimen Inhalt unserer Lunchbox.
Wie man am Inhalt unschwer erkennen kann, gab es am vergangenen Mittwoch bei uns panierte Fischfilets mit Reisbällchen.
Die Gesichter auf dem Reis wurden auch diesmal wieder aus Algenblättern ausgestanzt.
In der kleineren Box gab es dazu dann einen Salat aus Rettich und Cherrytomaten als Beilage.
Die Plastikflaschen enthalten übrigens Mayonnaise sowie japanische Sauce der Marke Bull-Dog.
Diese dunkle, mitteldicke (jap. 中濃) Sauce kann
man übrigens auch prima für Kroketten o.ä. verwenden.
Feedback
Positive Resonanz auf unsere
Arcade Coffee Table Projekte
freut uns immer ganz besonders.
Auf den aktuellen Artikel im Online-Magazin Kotaku Japan sind wir allerdings besonders stolz.
Nicht nur, dass sich die Besucherzahlen unserer Website quasi über Nacht verdoppelt haben,
sondern der Autor hat auch viel positives Feedback für unsere Kreationen übrig.
Den Originalartikel gibt es auf Kotaku Japan (leider nur in japanischer Sprache) hier:
これは部屋に置きたい...シックな自作テーブル筐体
Alternativ auch beim japanischen Nachrichten-Portal livedoor news:
これは部屋に置きたい...シックな自作テーブル筐体
Pepsi Azuki
Bei Pepsi Japan durchforstet man weiterhin die örtlichen Gemüsegärten auf der Suche nach dem ultimativen Softdrinkaroma.
Diesmal hat man allerdings einen unerwarteten Treffer gelandet, wie wir meinen.
Azuki (japanisch アズキ) ist übrigens die japanische Bezeichnung für die
Azuki Bohne.
Oft werden diese roten Bohnen als Paste in japanischen Süßigkeiten verwendet.
Der limitierte Softdrink mit dem (süßen) Bohnenaroma schmeckt erstaunlich gut.
Der Geschmack ist weder zu intensiv noch zu süß. Zum Mixen von Longdrinks o.ä. sollte man diese Geschmacksrichtung
unserer Meinung nach aber nicht verwenden, sondern auf Pepsi pur zurückgreifen. Pepsi Azuki ist übrigens nicht kalorienarm.
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Pepsi Azuki schmeckt angenehm und ausgewogen. Unbedingt ausprobieren, aber bitte nicht zum Mixen verwenden!
Suntory Highball Der Getränkehersteller Suntory hat eine ganze Kollektion an verschiedenen Whiskysorten im Programm. Nachdem die Konkurrenz mit diversen Longdrinks in Dosenform den Markt bearbeitet, gibt es nun auch einen Whisky Soda Mix von Suntory in den meisten japanischen Supermärkten zu kaufen. Auf weitere Geschmacksnuancen hat man zum Glück hierbei verzichtet; den vorliegenden Mix wollen wir daher mal ganz vorsichtig als Bourbon Whisky Sparkling Soda bezeichnen.
Alkoholgehalt: 7 Prozent
Urteil: Suntory Highball ist ein gut abgestimmter Whisky Soda. Das Aroma ist karamellig und sanft, ähnlich wie amerikanischer Bourbon. Vorsicht: Der Alkoholgehalt von 7 Prozent entfaltet seine Wirkung recht schnell.
Lunch with Style
Und wieder ein Foto vom streng geheimen Inhalt
unserer Lunchbox.
Wie gefällt Euch das Peanuts™ Design der Boxen?
Nun aber zum Inhalt: Diesmal gibt es Hackfleisch gefüllt mit Käse. Dazu Reisbällchen und etwas Gemüse.
Profis wissen bereits, wie man die Gesichter aus Algenblättern selbst macht. Die kleine rote Plastikflasche
im Vordergrund enthält selbstverständlich Ketchup.
Hero of the Day
Da hat uns doch glatt die Verkehrpolizei in einer 30er Zone gestoppt. Diesmal aber nicht, weil wir zu schnell gefahren sind, sondern weil
wir das Tempolimit beachtet hatten!
«Sie sind 22 Kilometer pro Stunde gefahren,...» sagte der Beamte zur Begrüßung,... uh, oh, aha!
Der nette Beamte hatte ein paar Schulkinder dabei, welche sich prompt bei uns für das Beachten des Tempolimits bedankten.
Als «Belohnung» bekamen wir von den Kindern eine Tüte mit Gummibären, einen Aufkleber, einen Flyer und einen Prospekt geschenkt.
Das neue Schuljahr hat gerade begonnen und die Verkehrspolizei versucht, mit dieser sinnvollen Aktion sowohl Kinder als auch Autofahrer zu sensibilisieren.
Pepsi Shiso
Pepsi Japan ist immer wieder für eine limitierte Sonderaktion gut - nach Cucumber und Yoghurt sind diesmal Shiso Kräuter an der Reihe.
Shiso (japanisch 紫蘇 bzw. シソ) ist übrigens die japanische Bezeichnung für das
Perilla Kraut.
Diese Pflanze gehört zur Familie der Minzkräuter.
Das Ergebnis schmeckt tatsächlich nach Kräutern. Beim Vergleich mit ähnlichen Getränken wie z.B. Bionade™ ist man
bei jedoch bei Pepsi deutlich süsser im Geschmack. Wir ahnen es schon - da ist wohl eine Menge Zucker 'drin.
Kalorienarm ist Pepsi Shiso tatsächlich nicht. Im Gegenteil - der Brennwert von mehr als 40 kcal pro 100ml ist nicht von schlechten Eltern.
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Pepsi Shiso konnte uns leider nicht überzeugen, denn wir fanden den Geschmack deutlich zu süß.
Lunch with Style
Und wieder ein Foto vom streng geheimen Inhalt unserer Lunchbox:
Diesmal gibt es japanische Teigtaschen, sogenannte Gyoza (jap. 餃子 bzw. ぎょうざ). Die Füllung besteht aus einer Mischung
aus Hackfleisch und Gemüse. Zum Abschmecken gibt es dann noch Soja in kleinen Flaschen, wie man auf dem Foto erkennen kann.
Ice Cubes
with Style
Retro-Arcade Fans aufgepasst! Wer noch ein tolles Accessoire für den eigenen, privaten Gameroom sucht,
der sollte sich unbedingt die Ice Invaders vormerken. Diese Form aus Silikon erzeugt garantiert stilechte Eiswürfel
im Design des Arcade Klassikers Space Invaders. Das Videogame wurde von Taito zwar bereits im Jahre 1978 entwickelt,
aber mit den Eiswürfeln könnt Ihr auch heute noch Eure Freunde bei der nächsten Party beeindrucken.
Chu Hi Zero Acerola Jeder Besuch in japanischen Supermärkten ist ein echtes Abenteuer, denn beinahe jeden Monat erscheinen neue Getränke, egal ob alkoholisch oder nicht. Im gleichen Rhythmus verschwinden weniger erfolgreiche Produkte auch wieder aus den Regalen. Grund genug für uns, auch diesmal wieder einige Empfehlungen für den Griff ins japanische Getränkeregal zu geben.
Das Angebot von Chu Hi Longdrinks in Dosenform wird immer unübersichtlicher - nach der satten 7 Prozent Chu Hi Strong Variante von 2008
liegt jetzt anscheinend alles im Trend, was den Begriff Zero im Namen trägt.
Da steht auch Getränkehersteller Kirin nicht nach und präsentiert unter anderem diese Chu Hi Zero Variante mit dem Aroma der Acerola Kirsche.
Das Zero bei diesem Longdrink ist wohl eher als Marketing-Gag zu verstehen, denn der Drink besitzt 5 Prozent Alkohol und ganz sicher nicht einen Brennwert von Null kcal.
Acerola ist bei uns recht unbekannt. Es handelt sich um eine tropische Kirschsorte mit hohem Vitamingehalt. Das Aroma passt hervorragend zum Chu Hi - das Ergebnis, ein sehr ausgewogener Geschmack, überzeugt auf ganzer Linie.
Alkoholgehalt: 5 Prozent
Urteil: Unserer Meinung nach ist Kirin's Chu Hi Zero Acerola ein echter Volltreffer. Wer einen Longdrink mit dem gewissen Etwas sucht, der
sollte diese Variante unbedingt ausprobieren.
The Master Mit der Werbeaussage «wie ein deutsches Pils» lehnt sich der japanische Getränkegigant Asahi mit seiner neuen Bierkreation The Master recht weit aus dem Fenster. Kunststück wie wir meinen, denn die wenigsten Japaner werden den Geschmack vergleichen können, denn echte deutsche Biere sucht man in japanischen Supermärkten vergebens.
Der leicht bitterherbe Geschmack ist in Ansätzen vorhanden. Allerdings ist die Intensität zu mild und noch recht weit vom Original entfernt. Der mild-herbe Geschmack von The Master geht für Japaner sicherlich in Ordnung; Alternativen zum Pils-ähnlichen Geschmack gibt's ohnehin nicht. Schade, dass die Marketing-Strategen von Asahi ausgerechnet einen englischen Namen gewählt haben. Dieser Pils-Kopie hätte eine deutsche Produktbezeichnung besser gepasst, warum nicht Der Meister oder so?
Alkoholgehalt: 5,5 Prozent
Urteil: The Master ist nicht herb genug, um tatsächlich wie «wie ein deutsches Pils» zu schmecken, aber man hat sich redlich bemüht.
Healthya Water
Grapefruit
Wenn ein Kosmetikkonzern plötzlich Getränke auf den Markt bringt, dann muss das doch einen Grund haben, oder?
Insbesondere wenn es sich um den japanischen Kosmetikgiganten Kao handelt, der u.A. Nivea Produkte in Japan vertreibt.
Aus der Helthya Serie gibt es mittlerweile zahlreiche Produkte. Wir testen die Healthya Grapefruit Water Variante.
Angeblich fördern die Inhaltsstoffe (Grüntee-Extrakt) von Healthya die Verbrennung von Fett im Körper.
Wer jetzt allerdings glaubt, seine Traumfigur in kürzester Zeit durch den Konsum dieses Softdrinks zu erreichen,
der wird arg enttäuscht - mehr als eine Flasche pro Tag ist nicht empfehlenswert. Überdosierung kann zu Durchfall führen,
warnt die Beschriftung auf der Flasche.
Vom Geschmack her ist das ganze recht unspektakulär - wie ein isotonischer Softdrink ohne Fruchtgeschmack jedoch sehr bitter.
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Über die Wirkung können wir keine Aussage machen. Den bitteren Nachgeschmack unserer Grapefruit Variante
fanden wir eher unangenehm. Wer einen isotonischen Drink ohne Experimente beim Geschmack sucht, dem emfpehlen wir
in Japan stattdessen eher Aquarius oder Pocari Sweat.
Lunch with Style
Heute gibt's mal wieder einen Blick in den streng geheimen Inhalt unserer Lunchbox:
Profis wissen bereits, dass die Gesichter aus Algenblättern ausgestanzt wurden. Auf dem Speiseplan stehen diesmal
panierte Hähnchenfilets (selbstgemacht) mit Gemüse und Reis.
Wet Dreams
So richtige Highlights konnten wir bei der diesjährigen Bootsmesse in Düsseldorf nicht ausmachen.
Vielleicht lag das aber auch nur an den Aussentemperaturen, die sich knapp über dem Gefrierpunkt bewegten.
In den Messehallen am Rhein konnte man auch in diesem Jahr jede Menge Wassersportequipment bestaunen.
Bei den richtigen «Spielzeugen» gab es für Budgets zwischen 15.000 und 15 Mio. (Euro wohlgemerkt)
reichliche Auswahl.
Mit anderen Worten: «Für jeden war etwas dabei...»
Wir belassen es daher auch bei ein paar Foto-Impressionen.
Bis zum nächsten Jahr!
Break Time
Diesmal haben wir im Berliner Umland doch tatsächlich ein paar wohlverdiente Urlaubstage ganz ohne
Videogames, Tempelruinen oder wilde Tiere verbracht.
Auf unserem Besuchsprogramm standen unter anderem die Schlossanlagen rund um Sans Souci in Potsdam.
Die weitläufige Anlage ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, bei Minusgraden macht es allerdings wenig Spass,
durch den Schlossgarten zu wandern, brrrr!
Da verbringen wir doch lieber mehr Zeit in der Innenstadt - hier noch schnell noch eine Nachtaufnahme vom Berliner Reichstag.
Danach gleich weiter zum Brandenburger Tor, wo schon die Vorbereitungen zur Sylvesterparty in vollem Gange sind. Hier steigt dann die alljährliche Mega-Party inklusive Feuerwerk in der Sylvesternacht.
Frohes Fest wüschen wir natürlich allen Lesern und Fans unseres Weblogs. Auch wir verbringen ein paar wohlverdiente Tage mit Faulenzen und Nichtstun bevor es dann wieder im Januar an die Arbeit geht.
Wertvorstellung
Da haben es unsere Arcade Coffee Tables
doch tatsächlich in die Top 12 luxurious arcade game tables des Lifestyle blogs Bornrich.org geschafft!
Während wir also mächtig stolz sind und vergeblich auf einen Anruf von Paris Hilton und Co. warten,
könnt Ihr ja den Artikel bei Bornrich.org selbst anschauen. Einige der gezeigten Objekte sind wirklich phantasievoll.
Welches Modell gefällt Euch von den
Top 12 luxurious arcade gaming tables
denn am besten?
Lunch with Style
Eigentlich ist der Blick in unsere Lunchbox ja streng geheim,
aber heute machen wir mal eine Ausnahme:
Fast zu schade zum essen, nicht wahr? Ist doch immer wieder faszinierend, was man aus ein paar Lebensmitteln so zaubern kann. Probierts mal selbst aus!
Pepsi White
Aufmerksame Leser dieses Weblogs werden sich an
Pepsi Ice Cucumber
erinnern, einem Softdrink mit Gurkenaroma in limitierter Aktion 2007 von Pepsi Japan.
Doch damit nicht genug! Auch in diesem Jahr haben wir wieder keine Gefahr für Leib und Leben gescheut und die aktuelle Limited Edition von Pepsi Japan getestet.
Diesmal nennt sich das Produkt Pepsi White und statt Gurke gibt es jetzt «Pepsi & Yogurt Flavor».
Hier unser Eindruck im Schnelldurchlauf:
Alkoholgehalt: Null Prozent
Urteil: Pepsi White war eine limitierte Aktion von Pepsi für den Herbst 2008 und man findet diese Sorte nur noch bis zum November
in gut sortierten Supermärkten. Das Yoghurtaroma ist zweifelsfrei vorhanden.
Durch die Kohlensäure entfaltet sich der Yoghurt-Nachgeschmack bei Pepsi White erst etwas später,
als bei vergleichbaren Drinks ohne Kohlensäure (wie bei Calpis etwa).
Pepsi White ist allerdings nicht kalorienarm.
Wer's also gerne süß mag, der wird diesen Drink mögen.
In jedem Fall bitte nur kalt und pur geniessen. Vorsicht ist allerdings bei Zugaben geboten, denn zum Mixen ist Pepsi White unserer Meinung nach nicht geeignet.
Beim Mischen stattdessen lieber zu normaler Pepsi greifen.
Artenvielfalt
Zu den letzten ungelösten Rätseln des menschlichen Konsumverhaltens zählen sicher die
zahlreichen Varianten von KitKat™ in Japan.
Die vier Sorten, die wir Euch heute vorstellen wollen, stellen auch nur einen kleinen Auschnitt dar.
Viele der japanischen KitKat™ Varianten sind entweder saisonabhängig oder sogar regional begrenzt (z.B. KitKat™ Mango in Okinawa).
Außerdem findet man selten einen Supermarkt, der alle aktuellen Sorten im Angebot hat.
Tipp: Wenn Ihr eine bestimmt Sorte mal nicht in einem japanischen Supermarkt finden könnt, dann besucht ruhig mal die Filiale einer anderen Kette.
Jetzt aber schnell die aktuellen Sorten im Überblick:
Vegetable (jap. Jujitsu Yasai; erstes Foto links oben): Wow, so etwas wie die Multi-Vitamin Variante eines Schokoriegels? Keine Sorge, es handelt sich nur um Apfel und Karottenaroma. Die Schokoladenhülle ist übrigens orange-rosa gefärbt. Den Geschmack fanden wir fruchtig und absolut okay.
Apfel Essig (jap. Apple Vinegar; erstes Foto links unten): Eigentlich handelt es sich nur um weisse Schokolade mit Apfelgeschmack. Von dem Wort "Essig" im Namen sollte man sich nicht abschrecken lassen.
Grüner Tee (jap. Matcha; erstes Foto rechts oben): Wie man auf unserem Detailfoto oben unschwer erkennen kann, ist der Schokoriegel tatsächlich grün eingefärbt. Ganz nette Idee; man schmeckt wirklich den Hauch von grünem Tee. Diese Variante ist jedoch recht süß und die Schokolade ist erstaunlicherweise etwas weicher als bei den anderen drei Varianten. Nicht so ganz unser Fall...
Pflaume Soda (jap. Ume Soda; erstes Foto rechts unten): Unser heimlicher Favorit ist diese Variante mit dezentem Pflaumenaroma. Das passt gut zur zartgrünen Schokolade und der Waffel im Inneren.
Motivation Endlich gibt es seit dem 30. April 2008 auch eine Navigationssoftware samt GPS Receiver für die Sony PSP™ in Europa. Verschiedene Bundles stehen hierbei zur Auswahl. Wir haben uns für das GO!explore Navigation Car Kit entschieden, welches zusätzlich zum GPS Receiver und der Navigationssoftware auch noch ein Kfz-Ladekabel und Kfz-Halterung enthält. Los geht's also mit unserem Praxistest!
Die Installation ist denkbar einfach - einfach den GPS Receiver auf den USB Anschluss der PSP™ geschraubt,
die UMD mit der Navigationssoftware einlegen und los gehts!
Beim Start der Software besteht die Möglichkeit, die gesamten Kartendaten, Dateien für Sprachausgabe, etc. auf den
Memorystick zu kopieren.
Dieses Caching vermeidet den ständigen Zugriff auf das UMD Laufwerk
und erhöht gleichzeitig die Akkulaufzeit, was sehr empfehlenswert ist.
Nach einigen Minuten waren bei uns insgesamt 500 MB umkopiert.
Wer die PSP™ im Auto benutzen möchte, kann indessen die Halterung mit dem Saugnapf an der Windschutzscheibe
befestigen. Sehr vorbildlich: In der Verpackung findet sich sogar ein Erfrischungstuch
Putztuch für die Scheibe, welches man natürlich vor der Montage benutzen sollte.
Das Kfz-Ladekabel besitzt übrigens eine sehr lange Zuleitung und kann sowohl mit 12V oder 24V Bordnetzen betrieben werden.
Tipp In einigen Internet-Foren beschwerten sich Nutzer über den angeblich schlechten GPS Empfang. Wir hatten keinerlei Probleme dieser Art! Ein Blick in die beigelegte Bedienungsanleitung hilft meist: Die flache Seite des GPS Receivers sollte unbedingt nach oben gerichtet sein. Wer also den Schriftzug GPS von seinem Receiver lesen kann, der macht was falsch, siehe Fotos! Das GPS Symbol muss für optimalen Empfang zum Himmel gerichtet sein!
Bobby der Bär macht's unten richtig - der korrekte Neigungswinkel des GPS Receivers bringt optimalen Empfang. Fehlt nur noch der Fire-Button, um die vielen Satelliten abzuschiessen, hoho,...
Beschreibung und
Anwendungsbeispiele
Der Funktionsumfang der Go!Explore Software ist sehr umfangreich:
Da gibt es einen Tag- und Nachtmodus für das Display,
eine konfigurierbare Geschwindigkeitswarnung per Sprachausgabe a la "Sie fahren schneller, als erlaubt",
genug Speicher für eigene Favoriten uvm. Die alternative 3D Darstellung ist einfach Klasse:
Viele Innenstädte und Landmarken sind in 3D modelliert, schaut Euch z.B. mal Berlin an.
Wer noch nicht genug hat, der kann aus 12 Displaysprachen und
22 Stimmen wählen - wie wäre es also mal mit finnischer Sprachausgabe?
Das Kartenmaterial der deutschen Version umfasst übrigens Deutschland, Österreich und die Schweiz. An den Staatsgrenzen endet das Kartenmaterial abrupt. Grenzorte anderer Länder kann man getrost vergessen. Weitere Karten sollen später kostenpflichtig hinzukommen. Genau wie bei den professionellen Navigationssystemen komplettiert das System Ort, Postleitzahl und Strasse. Ein Touchscreen wäre noch besser, aber den hat die PSP™ ja leider nicht zu bieten. Die Routenführung erfolgt entweder per Display, Sprachausgabe oder beidem. Die Menge an Informationen im Display kann man per Select-Taste variieren. Das System arbeitete bei uns sehr zuverlässig. Allerdings ist nach wenigen Stunden der Akku der PSP™ bereits leer, so dass man das Ladekabel immer installiert haben sollte. Aktuelle Verkehrsinformationen kann die PSP™ bauartbedingt leider nicht in die Routenfindung mit einbeziehen. Darüber hinaus ist die Sprachausgabe über die Lautsprecher der PSP™ recht leise. Bei lauten Nebengeräuschen im Auto bleibt also nur die Displayanzeige.
Total Cost
of Ownership
In dieser Rubrik entlarven wir normalerweise Mogelpackungen, denn oft ist teures Zubehör
notwendig, welches der Kunde dann extra bezahlen darf.
Ein Komplettsystem (inkl. PSP™ und Memorystick) kostet schon mal rund 349,- €.
Dies ist etwas zu viel, wie wir meinen:
Sony GO!explore PSP™ Navigation Car Kit 149,- € inkl. GPS Receiver für PSP™ Navigationssoftware (D/AUS/CH) Kfz-Ladekabel für PSP™ Kfz-Halterung für PSP™ Sony PSP™ inkl. Memorystick ca. 200,- € Gesamt ca. 349,- €
Wer schon eine PSP™ mit Memorystick besitzt, der kommt beim GO!explore Navigation Car Kit mit erträglichen 149,- € weg
Fazit Tja, was soll man dazu sagen? Die Navigationssoftware mit der 3D Visualisierung und den Möglichkeiten zur Personalisierung ist hervorragend. Wenn der GPS Receiver korrekt ausgerichtet ist, dann arbeitet das System auch im Auto sehr zuverlässig. Leider schafft es die gute Software nicht, die Nachteile der Hardware auszugleichen. Der fehlende Touchscreen, geringe Akkulaufzeit und die viel zu leise Sprachausgabe fallen daher negativ ins Gewicht. Mit spezialisierter GPS Hardware kann die PSP™ nicht ganz mithalten und wäre als Komplettsystem schlicht zu teuer. Empfehlenswert daher nur für alle die bereits eine PSP™ besitzen und gelegentlich ein Navigationssystem benötigen.
Wirf' nicht gleich
das Handtuch!
Falls doch mal ein unerwarteter Regentag Euren Urlaub unterbricht, geben wir hier die Anleitung
für die ultimative Zimmerparty: Tierfiguren aus Hotel-Handtüchern basteln!
Versucht mal, die folgenden Tierfiguren nachzubauen - wer zuerst fertig ist, hat gewonnen!
Genau wie bei der japanischen
Papierfaltkunst Origami dürfen die Handtücher keinesfalls zerschnitten oder beschädigt werden!
(An dieser Stelle wollen wir uns ausdrücklich beim Personal des Westin Resort in Cancún, Mexico bedanken.
Ohne die tatkräftige Hilfe des Zimmerpersonals des Westin wäre dieses Bonus-Special nicht möglich gewesen, hoho.)
SchwanDamit hat alles angefangen - für den Schwan benötigt Ihr zwei Handtücher. Diese Figur ist sehr praktisch, denn man kann z.B. seine Zahnpasta darauf aufbewahren.
HundDiese Figur ist etwas komplizierter. Mit dem mittelgrossen Handtuch werden die Beine modelliert. Dazu kommt noch ein kleines Handtuch, aus dem der Kopf gebastelt wird. Der Kopf wird einfach auf die Beine gelegt, fertig!
PfauAuch für den Pfau kommt man mit zwei Handtüchern aus. Probiert mal den Kopf und Hals zu falten. Der Rest ist dann ziemlich einfach, nicht wahr?
Der TruthahnDer Truthahn ist eine Variante der Schwanenfigur. Dies ist die ultimative Figur aus Handtüchern. Beachtet, dass sich die Schwanzfedern aus zwei Enden zusammensetzen und daher in der Mitte geteilt sind!
Der ElefantSo ein Elefant aus Handtüchern sieht auch nicht schlecht aus!
Das DuettDas Duett aus zwei Schwanenfiguren benötigt noch zusätzlich Papiertücher und zählt daher nicht als reine Handtuchfigur. Dafür gibt es nur die halbe Punktzahl!
Leider
landen immer noch viel zu viele Vierbeiner in Deutschlands Tierheimen.
Bevor man sich also einen Hund bei einem Züchter kauft, lohnt sich in jedem Fall der
Besuch im nächsten Tierheim, denn auch diese Tiere haben ein Recht auf ein neues Zuhause.
Wer (wie wir auch) selbst keine Zeit für die Haltung eines eigenen Hundes hat, der kann
trotzdem Gutes tun:
Bei vielen Tierheimen kann man sich zum «Gassi gehen» registrieren lassen.
Dies verschafft den vierbeinigen Freunden zwar kein neues Zuhause, aber zu festen Zeiten kann
man wenigstens ein paar Stunden mit ausgewählten Tieren in der Umgebung Gassi gehen.
Einen Sachkundenachweis zum Führen grosser Hunde sollte man schon besitzen.
Wann immer wir es zeitlich einrichten können, führen wir so am Wochenende diverse
Tierheiminsassen aus.
Den Hunden bereitet die Abwechslung von tristen Heimalltag sichtlich Freude und man selbst bleibt in Bewegung.
Die meisten Tierheime haben mittlerweile gute Webseiten und veranstalten auch regelmässig einen «Tag der offenen Tür». Besucht also mal eines in Eurer Umgebung!
Wahlen 2008
in den USA
Die Welt hat sich ja schon daran gewöhnt, dass in den USA zahlreiche ex-Schauspieler eine zweite Karriere
als Politiker anstreben.
Wie wäre es jedoch einmal umgekehrt?
Welche Kandidaten der 2008er Präsidentschaftswahlen wären für eine Verfilmung von
Batman als Bösewichter geeignet? Wer bekommt welche Rolle? Der «Premier Knight»
Kinotrailer von
barelypolitical.com
gibt Antworten.
Wir würden uns natürlich niemals in die nächsten US-Präsidentschaftswahlen einmischen!
I Got a Crush
...On Obama
ist das definitive virale Webvideo und verdient den Titel Biggest Web Video 2007
(laut Paper-Tiger.info, People Magazine, the AP, Newsweek, AOL,...).
Über 100 Millionen Zuschauer haben
dieses Musikvideo bereits im Web gesehen und allen die es bisher verschlafen haben, geben
wir hier nochmal eine letzte Chance.
Die reizende Amber Lee Ettinger verkörpert das
Obama Girl, während die echten Vocals von Leah Kaufman beigesteuert werden.
Die High-Resolution Version mit Lyrics zum Mitsingen und weitere Abenteuer von Obama Girl gibt es
natürlich auf
barelypolitical.com.
Was meint wohl die Textzeile «...you can Barack me tonight» ? (^_-)
Mit Obama Girl im Rücken kann
Barack Obama
die US-Präsidentschaftswahlen doch wirklich nicht verlieren, oder?
Beschreibung und
Anwendungsbeispiele
Seit kurzer Zeit ist der SonyEricsson Bluetooth™ Music Receiver MBR-100 erhältlich.
Hierbei handelt es sich im Prinzip um ein Audio-Gateway, welches einen drahtlosen Stereo Audio-Stream
per Bluetooth™ A2DP
(Advanced Audio Distribution Profile) empfängt und am Audioausgang bereitstellt.
Der nur 19 Gramm leichte Music Reciver MBR-100 besitzt ungefähr die
Abmessungen
einer Hasenpfote eines Einwegfeuerzeugs und
sogar einen integrierten Akku.
Ausser dem Audioausgang in Form einer 3,5mm Stereo Klinkenbuchse findet sich noch der
Anschluss für ein Ladegerät. Als Bedienelement reicht eine einzelne, multifunktionale Taste.
Eine rot/grüne LED dient als Statusanzeige.
Der MBR-100 kann vielfältig eingesetzt werden: Einfach per Klinke-Cinch Kabel an
die heimische Stereoanlage anschliessen und mit dem Mobiltelefon die Musik steuern.
Aber der MBR-100 kann auch aus Euren Lieblings-Kopfhöhrern ein drahtloses Bluetooth™ Headset
zum Musikhören mit dem eigenen Telefon machen. Weitere Möglichkeiten sind der Anschluss
im Auto oder an die Aktivlautsprecher auf dem eigenen Schreibtisch und vieles mehr!
Praxistest Wir benutzen für unseren Praxistest ein W850i Walkman™ Phone vom gleichen Hersteller, welches das A2DP Profil unterstützt. Nach knapp 2 Stunden ist der Akku aufgeladen. Jetzt erst einmal das Bluetooth™ Pairing mit dem Mobiltelefon vornehmen. Für den Pairing-Mode muss man die einzelne Taste des MBR-100 mindestens 5 Sekunden lang gedrückt halten. Ist das Pairing erfolgreich und die Verbindung hergestellt, so erscheint ein Headset-Icon im Display des Telefons und ab sofort läuft die Wiedergabe des Musicplayers nur noch drahtlos über den Music Receiver. Die Lautsprecher des Telefons bleiben bei der Musikwiedergabe stumm. Der MBR-100 merkt sich den letzten Pairing-Partner; eine Auswahl mehrerer Pairings mit unterschiedlichen Telefonen ist jedoch nicht möglich.
Die Reichweite der drahtlosen Verbindung ist mit 5 m angegeben. Dies sollte man als Maximalwert betrachten.
Befinden sich Objekte zwischen Sender und MBR-100, dann ist die Reichweite u.U.
noch geringer, was auch völlig in Ordnung ist.
Gut: Wenn die Entfernung zu gross wird, dann stellt das
MBR-100 den Audioausgang so lange stumm, bis sich der Empfänger wieder in Reichweite befindet. Wir
haben hierbei keine störenden Nebengeräusche festgestellt.
Das Verhalten bei Anrufen ist ebenfalls vorbildlich gelöst: Bei eingehenden Anrufen wird die drahtlose Musikwiedergabe gestoppt und der Klingelton über das Mobiltelefon wiedergegeben. Für Rufannahme und Gespräch wird ausschliesslich das Telefon benutzt. Solange bleiben auch alle am MBR-100 angeschlossenen Geräte stumm. Erst wenn das Gespräch beendet ist, geht die drahtlose Musikwiedergabe weiter.
Nach ein paar Ladezyklen hat der neue Akku seine maximale Kapazität. Wir starten unseren Dauertest mit voller Ladung. Nach fast 7 Stunden Musikwiedergabe bei angeschlossenem Headset und mittlere Lautstärke ist der Akku unseres MBR-100 beinahe leer und die kleine Status LED wechselt von Grün auf Rot; spätestens jetzt sollte man den kleinen Music Receiver aufladen. Unser Gerät schaltete sich nach beinahe genau 7 Stunden mit leerem Akku ab.
Was uns im Praxistest auffiel:
Trotz aktiviertem Bluetooth™ und der Option «Verbindung immer zulassen»,
verbindet sich unser Walkman™ Phone W850i nicht automatisch mit dem Music Receiver, wenn beide Geräte in
Reichweite sind. Stattdessen hilft ein kurzes Antippen
der (einzigen) Taste des MBR-100 und schon ist die Verbindung zwischen Telefon und Music Receiver wieder aufgebaut.
Total Cost
of Ownership
In dieser Rubrik entlarven wir normalerweise Mogelpackungen, denn oft ist teures Zubehör
notwendig, welches der Kunde dann extra bezahlen darf.
Beim Music Receiver MBR-100 gibt es da keine Probleme, denn in der Verpackung
ist bereits reichlich Zubehör enthalten. Schauen wir mal, was wir für unser Geld
bekommen:
Bluetooth Music Receiver MBR-100
inkl.
Stereo Audiokabel 3,5mm Klinke auf 3,5mm Klinke
Stereo Audiokabel 3,5mm Klinke auf Cinch
Ladegerät 100-240 VAC
Gesamt 59,- €
Das reicht zum Anschluss an eine Stereo-Anlage oder Aktivboxen völlig aus. Wenn man vom eigenen
A2DP-fähigen Mobiltelefon mal absieht, so ist kein weiteres Zubehör notwendig.
Fazit Der Bluetooth™ Music Receiver MBR-100 ist mit 59,- € sicherlich kein Schnäppchen. Das geringe Gewicht von nur 19 Gramm und der eingebaute Akku erlauben jedoch vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Uns hat die Möglichkeit überzeugt, unsere Lieblings Kopfhörer in ein drahtloses Bluetooth™ Headset zu verwandeln. Tja, und wen der Anschluss an die eigene Stereoanlage nicht so reizt, der kann das MBR-100 ja auch noch an die eigenen Aktivlautsprecher im Badezimmer anschliessen...
Kaguya ist der Spitzname der neuesten japanischen Forschungssonde zur Erkundung der Mondoberfläche. Der Name ist natürlich nicht zufällig gewählt, denn die Figur der Kaguya-hime (かぐや姫, dt. Prinzessin Kaguya) ist in der japanischen Mythologie schliesslich eine Prinzessin des Mondes. Wer mehr wissen möchte, der sollte die etwa 1.000 Jahre alte japanische Legende vom Bambusschneider mal lesen.
Die gleichnamige Forschungssonde Kaguya umkreist die Mondoberfläche im Moment in rund 100 km Höhe und wird
von zwei Relais-Satelliten über den Polen begleitet. Neben zahlreichen Messinstrumenten ist die Terrain Camera
der Kaguya besonders interessant, denn diese liefert nicht nur hochauflösende Fotos sondern
auch HD-Video und stereoskopische Aufnahmen aus der Mondumlaufbahn. Die japanische Weltraumbehörde
JAXA bemüht sich, den aktuellen Content dieser Weltraummission im Internet zeitnah zur Verfügung zu stellen.
Also unbedingt mal die
offizielle Image Gallery des Kaguya-Projektes
ansurfen - dort finden sich auch die
archivierten HD-Videos der Mondsonde, die bereits im japanischen Fernsehen ausgestrahlt worden sind.
Checkt insbesondere mal die Menupunkte TC (Terrain Camera) und HDTV.
Wer jetzt allerdings glaubt, dass man den zurückgelassenen Weltraumschrott der amerikanischen Mondlandungen
aus den 70er Jahren auf den Bildern erkennen kann, den müssen wir enttäuschen: Die Terrain Camera der
Kaguya Sonde kann nur Objekte ab einer Grösse von 10 Metern erfassen. Kleinere Strukturen, wie
etwa die Landestufen der Apollo Missionen sind daher nicht sichtbar. Damit lassen sich die Gerüchte über
den möglichen Schwindel rund um die bemannten Mondlandungen weder bestätigen noch widerlegen.
So ein Pech aber auch...
Nach RSS Feeds
& Internet Radionun noch Voice-over-IP:
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vergas (7. bis 10. Januar 2008) hat der Elektronikkonzern
Sony nun offiziell bestätigt,
dass man in Kürze einen Skype™
Client in die Firmware der PlayStation Portable™ integrieren wird.
Voraussichtlich wird diese Firmware schon Ende Januar 2008 verfügbar sein.
Kleiner Wermutstropfen für die Besitzer der alten PSP-1000: Leider besitzt dieses Vorgängermodell
(PSP-1000) nicht genug onboard-Memory, so dass es die Erweiterung mit Skype™ ausschliesslich für die Besitzer der neuen PSP-2000
slim & lite geben wird.
Lange Winterabende
müssen nicht langweilig sein - wie wäre es zum Beispiel mit einer Wolfsfütterung
bei Vollmond?
Begleitet uns auf unserem nächtlichen Ausflug zur «Wolfsspezialnacht»
in den Natur und Umweltpark Güstrow - garantiert nix für Angsthasen!
Einmal pro Monat werden dort rund zweistündige Führungen bei Nacht durch das weitläufige
Gelände angeboten. Trotz Dunkelheit gibt es allerhand zu sehen: Rotwild, Eulen, Waschbären, Braunbären,
eine Moorleiche und die Begegnung mit einem Wolfsrudel gehören zu den Highlights.
Zum Abschluss gibt es noch Lagerfeuerromantik mit Grillfleisch und heissen Getränken.
Die Bären halten gerade ihre Winterruhe und fielen daher diesmal aus, aber der absolute Höhepunkt stellt ohnehin die Begegnung und Fütterung mit dem Wolfsrudel dar.
Ein Hinweis in eigener Sache:
Wegen der extremen Dunkelheit und der begrenzten Möglichkeiten mit Blitzlicht zu arbeiten,
«Diese Wölfe lassen sich nicht anfassen oder streicheln!»
haben wir Kontrast und Helligkeit dieser Fotos für Euch leicht nachbearbeitet.
Viel näher als auf unseren Fotos kommen die Wölfe nämlich nicht, denn es handelt sich keinesfalls
um zahme Kuscheltiere, alles klar?!
Gut, dass Wölfe nicht auf Bäume klettern können! Uns trennen nämlich nur
wenige Zentimeter auf einer Holzplattform vom Boden. Unter uns verfolgt das Rudel angespannt
jede unserer Bewegungen. Gefüttert werden die Wölfe vorranggig mit Brocken aus Rindfleisch.
Da Wölfe sehr soziale Tiere sind, läuft dies ohne grosse Rangeleien ab. jedes Tier
kennt die eigene Rangfolge und benimmt sich entsprechend diszipliniert.
Nach einigen Minuten ist das Futter verteilt - das Rudel bleibt trotzdem in der Nähe der menschlichen Besucher. Als wir uns schon auf den Rückweg gemacht haben, heult das gesamte Rudel noch einige Minuten zum Abschied (vermutlich wollten sie noch mehr Futter?). Das Wolfsgeheul ist sehr beeindruckend und noch in mehreren Kilometern Umkreis zu hören.
Wer jetzt Interesse gefunden hat, der sollte sich mal die offizielle Homepage vom
Natur und Umweltpark Güstrow anschauen.
Von Berlin aus sind es übrigens zwei Autobahnstunden nach Güstrow (Richtung Rostock).
Ein Tipp: Für die zwei Stunden im Wald sollte man sich besonders im Winter warm genug anziehen.
Panzer im
Praxistest
Etwa eine Autostunde östlich von Berlin bietet sich die einmalige Gelegenheit,
ausgediente Panzerfahrzeuge aus sowjetischer Produktion eigenhändig im Gelände zu fahren.
In der Panzer Fun Fahrschule der Gebrüder Heyse hat man die Auswahl aus mehreren T-55 (Bergepanzer)
oder BMP-1 (Schützenpanzer).
Genau das richtige Kontrastprogramm nach unseren virtuellen Mecha-Kampfsimulationen in Tokyo der letzten Monate! Selbstverständlich scheuen wir keine Gefahr für einen exklusiven Erlebnisbericht und haben sofort einen Termin für eine Fahrstunde vor Ort vereinbart!
Nachdem wir pünktlich zu unserem vereinbarten Termin eintreffen, entscheiden wir uns vor Ort für den kleinen (und mit 13 Tonnen relativ leichten) BMP-1 Schützenpanzer. Dieses weit verbreitete Modell wird in zahlreichen Varianten seit 1967 gebaut und ist noch in vielen Staaten der Erde im Einsatz.
Ein paar Daten zu diesem Fahrzeugtyp in Kürze:
Hersteller: Sowjetunion
Modell: BMP-1
Motor: Diesel, V6, 300 PS
Getriebe: 5-Gang manuell
Antrieb: Ketten
Besatzung: 3 (Fahrer, Kommandant, Schütze)
plus 8 Soldaten Infantrie
Länge: 6,74 Meter
Gewicht: ca. 13 Tonnen
Vmax: 65 km/h Strasse, 45 km/h Gelände
Verbrauch: ca. 75 Liter pro 100km (Strasse)
Bewaffnung: 73mm Kanone und 7,62mm MG
Anmerkung: Im Gegensatz zu den relativ schwach bewaffneten Schützenpanzern anderer Nationen, ist die 73mm Kanone des sowjetischen BMP-1 eine ernstzunehmende Waffe gegen diverse Monster aus dem All.
Unser Fahrlehrer nimmt sich viel Zeit, um das Cockpit zu erläutern - zahlreiche klassische Rundinstrumente zeigen Motordrehzahl, Kühlwasser- und Öltemperatur sowie den Druck von Getriebe- und Motoröl. Das manuelle 5-Gang Getriebe hinter dem Lenkhebel ist extrem gewöhnungsbedürftig und die komplette Beschriftung in russischer Sprache steigert den Schwierigkeitsgrad nochmals enorm! Gesteuert wird dieses Kettenfahrzeug mit einem Lenkhebel. Hierbei ist Fingerspitzengefühl gefragt: Ein sanftes Kippen des Hebels bremst jeweils eine der Ketten ab und das Fahrzeug kurvt herum. In Notfällen kann mit einem Vollausschlag des Hebels eine Kette komplett blockiert werden und der Koloss dreht sich praktisch auf der Stelle. Unser Fahrlehrer mahnt uns jedoch eindringlich, keinesfalls von diesem Manöver Gebrauch zu machen. Der begrenzte Blick nach draussen erfolgt durch vierfaches Spiegel-Linsen-System. Glück für uns - in der oberen Position des Fahrersitzes kann man alternativ durch die offene Luke nach vorne ins Gelände schauen.
Bis zu vier Freunde und Bekannte können beim BMP-1 mitfahren und finden in den Dachluken des Frachtraums Platz. Gut, dass der Boden im Dezember gefroren ist, denn ansonsten wäre das Gelände eine riesige Schlammwüste. Unser Fahrlehrer startet den 300 PS Dieselmotor (ist nicht trivial!) und dann klettern wir durch die Frontluke auf den Platz des Fahrers. Per Kabel sind wir über die Gegensprechanlage mit dem Fahrlehrer verbunden, der an der Luke des Kommandanten hinter uns Platz nimmt. Er kann zwar Anweisungen geben, hat aber keine Möglichkeit in das Fahrgeschehen einzugreifen, so dass wir auf uns alleine gestellt sind.
Das Anfahren im 2. Gang klappt erstaunlich gut - sanft die Kupplung kommen lassen (ganz wie beim Auto!) und dann ruckeln wir auch schon los. Jetzt aber rein ins umliegende Gelände! Jede Menge Rampen und Gräben machen das Fahren zu einem anspruchsvollen Erlebnis. Der V6 Dieselmotor brüllt, wenn wir ihn eine starke Steigung hinaufpeitschen, aber der BMP-1 steckt auch dies locker weg.
Unsere Passagiere, die in den hinteren Luken stehen, werden entsprechend durchgeschüttelt und müssen sich mit aller Kraft festhalten. Tja, irgendwann ist unsere Fahrstunde dann vorbei und wir parken den Schützenpanzer wieder am Ausgangspunkt (Handbremse anziehen nicht vergesssen!).
Ganz billig ist der Spass nicht (rund 130,- € für den Fahrer, jeweils 10,- € für Mitfahrer),
aber so eine Gelegenheit gibt es eben nicht überall.
Mehr Infos gibt's auf der offiziellen Homepage der
Panzerkutscher in Schönefelde (bei Berlin).
Ein Tipp noch zum Schluss - immer einen Besuchstermin telefonisch vorher abstimmen!
Motivation
Die Location Free TV™ Geräteserie von der Firma Sony gibt es nunmehr schon seit einigen
Jahren. Viele dieser Geräte haben allerdings nie den Sprung nach Europa oder Amerika geschafft und
waren daher nur auf dem japanischen Markt erhältlich.
Wir greifen uns die aktuelle japanische Basestation LK-PK20 und werden diese mit unserer brandneuen
PlayStation Portable™ slim & lite koppeln, die den aktuellen Location Free Client
schon in der Firmware integriert hat.
Unser Ziel: Weltweiter Zugriff auf das japanische Fernsehprogramm mit unserer PSP™.
Da gibt es vorher aber einige Fragen zu klären:
Wie funktioniert Location Free TV™? Was kostet es wirklich? Was kann die neue PSP™ als Client?
Lest jetzt in Bobby Bär's Location Free TV™ Special alle knallharten Antworten!
Follow Us
Nach schier endlosen Tests mit diversen Twitter Widgets haben wir doch noch eine akzeptable Lösung gefunden
und präsentieren jetzt endlich die Integration in unser Weblayout.
Ab sofort findet Ihr
Bobby's aktuelle Tweets
in der rechten Spalte unserer Webseite.
Wer bereits einen Account bei Twitter besitzt, darf den Kommentaren unseres Bären natürlich gerne folgen.
Mit etwas Glück
erwarten Euch exclusive Fotolinks, geheime Previews zukünftiger Projekte und Hinweise auf Second-Hand Angebote in unserem Arcadegame Flohmarkt.
Wem das alles noch nicht reicht, der darf uns natürlich auch Kurznachrichten schreiben. Während wir die meisten Tweets in englischer Sprache schreiben werden, dürft Ihr uns natürlich auch Twitter Nachrichten auf Deutsch, Englisch oder Japanisch (日本語) schicken.
Dann mal los!
Das Finale beim alljährlichen Japan-Tag in Düsseldorf ist jedes Mal ein gigantisches Feuerwerk. Die professionellen japanischen Feuerwerker, die diese Shows planen und durchführen, zaubern riesige Schmetterlinge, Smileys und Blumen in den Nachthimmel über dem Rhein.
Hier ein paar Impressionen für alle, die diesmal am 2. Juni nicht in Düsseldorf mit dabei sein konnten.
Ein Ausflug mit
unserem Sportquad
Diesmal haben wir einen Ausflug zum Braunkohletagebau in Nordrhein-Westfalen gemacht.
Hier gibt es riesige Flächen, auf denen Braunkohle abgebaut wird. Da die Kohle nur wenige Meter
unter der Oberfläche liegt, graben sich gewaltige Schaufelradbagger wie dieser hier durch das Erdreich.
Die Kohle wird in entsprechenden Kraftwerken dann zur Erderwärmung Stromerzeugung genutzt.
Wie man sehen kann, entsteht durch den Abbau ein gigantischer Krater,
der später wieder mit Erdreich aufgefüllt werden muss, bevor dort wieder Pflanzen wachsen können.
Rund um das Abbaugebiet gibt es schöne Strecken, die wir mit unserem
Sportquad bereits erkundet haben.
Parody Songs macht "Weird Al" Yankovic schon seit rund 20 Jahren. Unvergessen sind seine Versionen der alten Michael Jackson Klassiker: Aus Beat it! wurde Eat it! und aus Bad wurde das übergewichtige Fat. Aber auch Madonna blieb nicht verschont - aus ihrem Song Like a Virgin machte Al kurzerhand Like a Surgeon. Aber er beschränkte sich nicht nur auf die Parodie der Songs - er drehte dazu aufwendige Videoclip-Parodien, die damals in den 80er Jahren bei MTV rauf und runter gespielt wurden.
Diesmal empfehlen wir einen Blick auf seine Parodie des alten Klassikers I Want it That Way aus dem Album Millennium der Backstreet Boys.
Der Wechselkurs
von Yen und Euro
Betrachten wir doch einmal den folgenden Chart: In den vergangenen 12 Monaten ist der japanische Yen im
Verhältnis zum Euro um rund 15 Prozent gefallen. Die Stärke des Euro hat bereits eine ähnliche
Dimension zum US Dollar erreicht.
Aber zurück zum schwachen japanischen Yen und dessen Auswirkungen:
Wer aus dem Euroland kommt und demnächst nach Japan reist, der kann sich freuen - man bekommt einfach mehr für sein
Geld. Ein einfaches Rechenbeispiel soll dies verdeutlichen:
Eine Sony PSP™ kostet offiziell 20.000 Yen
in Japan. Beim aktuellen Wechselkurs sind dies aber nur noch rund 124,- Euro.
Vor 12 Monaten musste man noch umgerechnet rund 150,- Euro hinlegen. Da steppt der Bär!
Vorsicht ist allerdings beim Kauf von importierten Waren in Japan geboten. Insbesondere bei westlichen Lebensmitteln und importierten Konsumgütern kann es teuer werden. Wer also plant, sich die neue Mercedes-Benz C-Klasse in Japan zu kaufen, wird beim gegenwärtigen Wechselkurs sein blaues Wunder erleben!
Alle Leser über 35 erinnern sich sicherlich noch an den bleibenden Eindruck,
den Michael Jackson als Werbeträger für Pepsi™ während der
80er (90er?, na egal!) Jahre hinterlassen hat.
Dank Globalisierung muss man bei Pepsi™ nicht mehr ausschliesslich auf
US-amerikanische Musiker zurückgreifen. Heutzutage werden lokale Stars rekrutiert,
wie am Beispiel von Pepsi™ Taiwan.
Dort hat man die Sängerin Jolin Tsai
(Cai Yi Lin, 蔡依林) verpflichtet und ihr auch gleich die passende Haarfarbe verpasst.
«Mit dem Outfit könnte Jolin sofort eine Rolle im
dritten X-Men Kinofilm bekommen!»
Holy Smoke! Dies dürfen wir unseren Lesern natürlich unter gar keinen
Umständen vorenthalten!
Also, Tagesbefehl für heute: Checkt mal die Webseite von
Pepsi™ Taiwan nach Wallpapers
und witzigen Werbespots wenn Ihr Euch traut! (Macromedia-Flash notwendig)
Ein Tip: Der Menupunkt der Download-Sektion beginnt mit « 下 . . »,
hoho,..
(Übrigens: Wenn Du auf unseren Webseiten zuviele Klötzchen oder Fragezeichen siehst,
dann wird es wohl langsam Zeit, die asiatischen Unicode-Zeichensätze für
Dein Betriebssystem zu suchen...)
Gute Jolin-Fanpages in englischer Sprache sind recht selten.
Dieser Jolin Tsai Fanclub in Singapur
ist die lobenswerte Ausnahme. Dort findet Ihr genug Infos
über das taiwanesische Popsternchen und auch Fotos die zeigen, wie Jolin
normalerweise aussieht :o).
Wer auf soften R'n'B/Pop steht, kann auch seinen lokalen
chinesischen Gemischtwarenhändler nach Jolin's CDs löchern...
Normalerweise stellen wir hier bei Paper-Tiger.info keine ordinären Küchengeräte vor, aber für das neueste Produkt aus dem Hause «Back to Basics» machen wir mal eine Ausnahme...
Dieser Multi-Toaster ist genau das richtige für Protein-Junkies.
Zusätzlich zu den üblichen zwei Toast- oder Muffin-Scheiben kann dieses
«Ich brauche meine Ration Fleisch zum Frühstück!»
Gerät entweder vier Eier kochen oder alternativ ein Spiegelei / Rührei braten
und dabei noch Schinkenscheiben oder vorgebratene Hacksteaks aufwärmen!
Nach knapp vier Minuten ist der Frühstücks-Burger dann fertig.
Leider gibt es das Gerät im Moment nur in den USA, wo es angeblich
schon 350.000 Vorbestellungen des Handels gibt, wuhaa...!
Bleibt zu hoffen, dass dieses Multigerät irgendwann auch nach Europa kommt;
bis dahin könnt Ihr zur Homepage des Herstellers
«Back to Basics»
surfen und dort schon mal interaktiv die Bedienung des Gerätes üben.
Wenn es mal wieder mit dem Hundeschlitten in die nordischen Wälder geht, dann sollte das SonyEricsson MusicPhone im Gepäck nicht fehlen, meint unser Schlittenhund Molly und präsentiert uns diesen W800i Exklusivtest!
Geld ist eine
ernste Sache
und das nicht erst seit steigenden Preisen für Rohstoffe und Edelmetalle,
eingefrorenen Immobilienfonds oder Solaraktien-Hype.
Wer den DotCom Boom der 90er miterlebt hat, wird verstehen was wir meinen:
Glück hatten damals alle, die beim Knall am Ende der Party ihr Geld schon in Sicherheit
gebracht hatten.
Einige Journalisten konnte man noch Tage nach dem Crash in diversen Nachrichtensendern
bestaunen, wie sie versuchten, die unvermeidbare Katastrophe als «leichte Korrektur»
zu verkaufen, hmmm...
Alle Leser über 35 die damals im Markt investiert waren,
haben sicher ihre ganz eigenen, individuellen Ansichten zu diesem Thema.
Aber genug mit der Vergangenheitsbewältigung - leider sind die Themen Geld und private Finanzplanung immer noch für viele tabu; die wenigsten wollen sich damit ernsthaft auseinander setzen - warum eigentlich? Hey Mann, es ist Euer Geld, okay?!?! Bobby der Bär findet, dass es nie zu spät ist, sich mal konstruktiv mit dem Thema «persönliche Finanzen» zu beschäftigen.
Keine Panik,
«Nur realisierte Gewinne sind echte Gewinne!»
das alte
«Wall Street» VHS-Tape von 1987 (damals gab es nur Videokassetten, Kids!)
könnt Ihr in der Abstellkammer lassen.
Statt Gordon Gekko gibt es heutzutage ja das Internet.
Zur Bewusstseinserweiterung sollten Leser mit guten Englischkenntnissen als Einstieg mal die
Yahoo Financials (US) Kolumne
«Why the Rich Get Richer» von Robert Kiyosaki lesen. Robert ist übrigens
Autor des Bestsellers «Rich Dad, Poor Dad» und schreibt jeden
Dienstag für Yahoo Financials. Man muss nicht jede von Roberts
Ansichten teilen, aber viele Sachverhalte die er beschreibt, gehören zum Basiswissen
eines jeden Hobby-Investors.
Investor oder nicht - wir wünschen allen unseren Lesern, dass ihr immer den Knall gegen Ende jeder Börsen-Boom-Party rechtzeitig hört!
Nostalgie-Trip!Unsere Generation ist damals mit Michael J. Fox Filmen aufgewachsen, aber der spielte gar nicht in «Wall Street» mit, na und!? Schaut' stattdessen mal «The Secret of My Success»; vertraut mir, der Film ist gut!
Der Schokoriegel «Twix» hiess in den 80er Jahren übrigens noch «Raider», murmel,..., blabla,...
Nostalgiker, Tagebuchfälscher und frisch Verliebte, aufgepasst! Der Polaroid-o-nizer ™ macht aus Euren JPG, GIF oder PNG Dateien ein stilechtes Polaroidfoto. Schnell noch den Rotationswinkel und eine coole Beschriftung eingeben und schon kann's losgehen!
Internet-Suchmaschinengibt es schon seit langem. Der Trend der letzten Jahre geht jedoch immer mehr zur Content-spezifischen Suche. Hier tummeln sich viele kleine spezialisierte Portale.
Blinkx bietet schon seit längerer Zeit eine gute Suchmaschine, mit der man quer durch sämtliche Videoarchive suchen kann (YouTube, Myspace, Grouper, Vidiac und Co. lassen grüssen...).
«Alternativ kannst Du auch 16 Monitore kaufen!»
Relativ neu ist allerdings die Möglichkeit, sich mit Blinkx die Suchergebnisse als «Videowall»
darstellen zu lassen. Alle Webmaster und Blogger werden die Möglichkeit zu schätzen wissen,
das Resultat auch in das eigene Weblog einbinden zu können!
Das können unsere Plüschtiere auch! Schnell noch ein paar Parameter modifiziert und schon hat man ein professionelles Ergebnis! In unseren Videowall oben haben wir mal beispielhaft eine Suche nach dem japanischen Pop Sänger «T.M. Revolution» eingebunden. (Macromedia™ Flash notwendig)
Zur dunklen
Jahreszeit
bauen wir regelmässig unsere Modelleisenbahn auf und dann wird stundenlang gefahren und rangiert!
Selbstverständlich hat auch bei diesem klassischem Spielzeug längst der technische Fortschritt Einzug gehalten.
Heutzutage kann man dank Digitaltechnik mit 8 bis 16 Lokomotiven unabhängig auf einer Anlage fahren.
Richtig megacool sind dann noch (hoffnungslos überteuerte) Funkfernbedienungen mit denen
Lokomotiven, Weichen und Signale direkt gesteuert werden können...
Vergleiche mit 1997 drängen sich mittlerweile auf, denn ähnlich wie vor 10 Jahren, rutschen die Kurse aktuell auf breiter Front ab. Ein interessantes historisches Detail am Rande: Ende der 90er dauerte das Drama der schleichenden Kursrückgänge und Rebounds übrigens rund drei Jahre. Im Jahr 2000 gab es dann kein Halten mehr und die Börsen verloren in einem einzigen Jahr durchschnittlich 49 Prozent...
...wird sich die Geschichte in 2007 wiederholen?
Wir hier bei paper-tiger.info geben grundsätzlich keine Ratschläge in Börsenangelegenheiten, aber selbst Plüschtiere werden ja wohl mal laut denken dürfen! (^_-)
Performance Tender Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder auf der Bootsmesse in Düsseldorf umgeschaut. Zwischen den zahlreichen Neuvorstellungen haben wir einen eindeutigen persönlichen Favoriten ausgemacht: Ein Beiboot (engl: Tender) der besonderen Art - die Seasport Jet 320 des britischen Herstellers Avon.
Wie der Name schon suggeriert, besitzt die Seasport 320 einen Jetantrieb. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kein offen drehender Propeller gefährdet im Wasser befindliche Menschen und Tiere. Beim Aufsetzen am Ufer oder Strand muss somit auch keine Rücksicht auf Propeller oder Ruderblatt genommen werden. Darüber hinaus erlaubt die Vektorsteuerung eine hohe Manövrierbarkeit dank verstellbarer Austrittsdüsen.
Die Seasport Jet 320 ist als Beiboot für 4 Personen ausgelegt. Der harmlose Eindruck täuscht: Ein 750ccm, 4-Takt Motor aus dem Hause Yamaha sorgt mit mehr als 100 PS für beeindruckenden Vortrieb. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 40 Knoten (72 km/h) kann man die meisten lästigen Verfolger locker abschütteln, falls es denn einmal notwendig sein sollte. Ein Vergleich: Selbst ein moderner Zerstörer oder die atomgetriebenen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse schaffen nur knapp 30 Knoten (56 km/h). Lediglich Luftkissen- (und Gleitboote) sind auf dem Wasser noch schneller...
Tja, wer also noch ein passendes Beiboot für seine eigene Luxusyacht sucht oder seinen alten Jetski ausrangieren möchte, der sollte sich die Seasport Jet 320 mal näher anschauen. Lieferbar ab Juni 2007 - die Preise für das Basismodell beginnen ab 24.000,- Euro.
Historie Innovative Bluetooth Gadgets haben bei SonyEricsson Tradition. Wir erinnern uns doch noch alle an das erste Bluetooth-Headset von SonyEricsson, mit dem Angelina Jolie alias Lara Croft im ersten Tomb Raider Kinofilm durch den Dschungel Kambodschas fuhr?!
Nun, mittlerweile geht der Trend wieder zu eher unauffälligen Gadgets: Die brandneue (aber limitierte!) MBW-100 "Bluetooth-Uhr" aus dem Hause SonyEricsson ist solch ein unauffälliges Gadget. Um den vollen Funktionsumfang der Uhr nutzen zu können, benötigt man eines der neueren Walkman™ Phones aus dem gleichen Hause. Wir greifen nochmals ins Konzernregal und nehmen das aktuelle W850i UMTS-Walkman™ Phone für unseren Test gleich mit dazu!
Look & Feel
Die MBW-100 Bluetooth-Uhr ist wahlweise in Silber oder Schwarz erhältlich und bringt inklusive
Stahlarmband rund 190 Gramm auf die Waage.
Trotz des hohen Gewichts wirkt die Uhr edel und keinesfalls klobig. Hier hat die Firma Fossil als
Kooperationspartner ganze Arbeit geleistet. Das Styling passt jedoch eher
zu James Bond anstatt zu Lara Croft.
Einen Fossil-Schriftzug sucht man vergebens - stattdessen suggeriert der Schriftzug auf dem
Zifferblatt eine Uhr von SonyEricsson, na gut, sei's drum.
Unterhalb des analogen Ziffernblattes befindet sich ein
blaues einzeiliges (OLED?) Display für die Bluetooth-Spezialfunktionen. Im Normalbetrieb ist dieses
Display dunkel. Als Bedienelemente stehen zwei unauffällige Tasten ober- und unterhalb der
Krone zur Verfügung. Die Krone selbst kann zum Einstellen des Zifferblattes herausgezogen
werden, und dient ebenfalls als Drucktaster zur Bedienung des Music-Players, doch später hierzu mehr.
Die Uhr ist laut Gravur wasserdicht bis zu einem Druck von 3 ATM, was man aber nicht wirklich ausprobieren sollte.
Auf der Rückseite finden sich ebenfalls zwei kleine Goldkontake, mit denen man den internen Akku
aufladen kann. Ein Standard-Ladegerät wie es auch für die Mobiltelefone von SonyEricsson
verwendet wird, gehört selbstverständlich zum Lieferumfang. Zusätzlich liegt
noch eine kleine Adapter(-kralle) bei, mit der man die Uhr zum Laden andocken kann.
Die Bluetooth-Connectivity ist vom Benutzer abschaltbar, was z.B. im Flugzeug sicher gerne gesehen wird.
Darüber hinaus schaltet sich die Bluetooth-Einheit der Uhr ab, sobald der Akku einen kritischen Wert
erreicht. Dies soll gewährleisten, dass die Uhr noch mindestens eine Woche weiter läuft
ohne stehen zu bleiben. Ein guter Kompromiss wie wir meinen.
Funktionsumfang
Uns interessieren selbstverständlich die Funktionen im Zusammenspiel beider Geräte und da
präsentiert sich die MBW-100 Bluetooth-Uhr nach dem Pairing mit dem W850i Phone recht ordentlich:
Anrufsignalisierung: Bei ankommenden Anrufen wird die Caller-ID des Anrufers im Display angezeigt. Statt eines
Klingeltons gibt die Uhr dabei ein sanftes Vibrationssignal ab. Uns hat die hohe Qualität des
Vibrationsalarms beeindruckt: Dieser ist völlig geräuschlos und ohne jegliches Scheppern und Klappern.
Bei unwichtigen Anrufen genügt ein einfacher Tastendruck, um den Vibrationsalarm für den
aktuellen Anruf zu deaktivieren.
Alternativ kann der Anruf mit einem doppelten Tastendruck abgewiesen werden, d.h. der Anrufer wird im Normalfall
direkt auf die Mailbox geroutet.
Ist der Anruf wichtig, dann kann das Gespräch ganz normal mit Mobiltelefon oder evtl. vorhandener
Freisprecheinrichtung) angenommen werden.
Message-Signalisierung: Bei ankommenden SMS/MMS Nachrichten erscheint für einige Sekunden
ein Briefsymbol im Display der Uhr und gleichzeitig macht auf den Empfang einer Message aufmerksam.
Wen das nervt, der kann den Alarm bei ankommenden Messages an der Uhr einzeln deaktivieren.
Keine Missverständnisse bitte: Messages müssen weiterhin am Phone gelesen werden.
Deren Inhalt wird nicht im Display der Uhr angezeigt.
Music-Player Fernbedienung: Yeah!!! Die Funktionen PLAY, PAUSE und SONG SKIP werden durch Druck auf
die Krone der Uhr abgebildet. Auf unnötige Spielereien wurde hier verzichtet, denn wenn man einmal
die gewünschte Playliste und Lautstärke am Phone gewählt hat, dann reichen diese drei
Funktionen zur weiteren Steuerung des Music-Players völlig aus. Sehr praxistauglich!
Datum und Uhrzeit (Phone): Wiederholter Druck auf die obere Taste lässt nacheinander
das Datum und die Uhrzeit des über Bluetooth gekoppelten Mobiltelefons erscheinen. Die Datumsanzeige ist sinnvoll,
da diese Uhr keine eigene Datumsanzeige besitzt. Die Uhrzeit des Telefons ist unabhängig von der
Uhrzeit auf dem Ziffernblatt der Uhr und so kann man dies z.B. zur Darstellung
von zwei unterschiedlichen Zweitzonen nutzen.
Bluetooth-Entfernungsalarm: Wird die Entfernung zwischen Phone und Uhr zu gross, so dass die
Datenverbindung abbricht, dann erfolgt ein kurzer Vibrationsalarm mit einem Warnsymbol im Display.
Die Uhr besitzt keine grosse Reichweite und u.U. ist nach 2 bis 3 Metern Schluss.
Wen dieser Entfernungsalarm nervt, der kann diese Funktion auch einzeln an der Uhr deaktivieren.
Preis und
Verfügbarkeit
Die Bluetooth-Uhr liegt bei satten 300 Euro, aber selbst wer bereit ist, diese Summe zu zahlen, für den
werden SonyEricsson's verschlungene Vertriebswege zum Hindernis! Auf Nachfrage im gut sortierten Uhrenfachhandel
wurde sofort abgewunken: Selbst Fossil-Fachhändler können diese Uhr nicht bestellen,
denn SonyEricsson organisiert den Vertrieb dieser Uhr angeblich nur über die Telefon-Shops. So weit,
so gut. Auf Nachfrage bei diversen Telefon-Shops und Media-Märkten sah es jedoch nicht besser aus:
«Nein, nehmen wir nicht ins Programm...!»
lautete vielfach das Argument; also auch hier keine Chance!!! Eigentlich eine Katastrophe, denn es
bleibt nur der Weg über den Online-Shop des Herstellers. Da es sich allerdings um eine limitierte Auflage mit
wenigen tausend Stück handelt, ist die Verfügbarkeit ohnehin begrenzt.
Fazit
Tja, für wen kommt so ein Bluetooth-Gespann in Frage? Das kommt sicher auf die individuellen Anwendungsfälle
an. Wer sich bei mehreren der folgenden Szenarien wiedererkennt, der
sollte sich die Kombination aus MBW-100 Uhr und Walkman-Phone einmal näher anschauen:
a) Häfige Benutzung des Music-Players (nicht im Flugzeug!).
b) Häufige Nutzung einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung.
c) Leise Umgebung (Meetings, ruhiges Büro, etc.), wo nur Vibrationsalarm möglich ist.
d) Häufige Benutzung des Mobiltelefons mit Headset.
Ansonsten wohl nur etwas für early adopters...
Ridge Racer wäre uns lieber gewesen! Aber zum Glück ist das Fahren auf Japan's Landstrassen genauso aufregend wie ein Videospiel! Der Nissan Cube besitzt in Japan einen ähnlichen Kultstatus, wie der Mini-Cooper in Europa! Leider gibt es den kultigen Kleinwagen mit dem riesigen Raumangebot seit Jahren nur in Japan zu kaufen.
Lest unbedingt unseren Autotest, wenn wir Nissan's kultigen «Cube» in die japanischen Berge rund um den Fuji-san entführen!
Huiiii, jetzt wird's für den Gegenverkehr eng!
Wer hippe Klamotten sucht und weiblichen Geschlechts ist, der hat's in Tokyo einfach, denn hier ist alles an einem Ort versammelt: Überteuerte Designerlabels findet man in Ginza, Second-Hand Look in Harajuku und den ultimativen «Gyaru-Look» ausschliesslich in Shibuya.
Die Suche nach den aktuellen Trends für den Herbst führt uns direkt nach Shibuya zum legendären «109 Tower».
Hier also unser aktueller Service für alle weiblichen Leser unseres Weblogs: Checkt unsere aktuellen Tokyo Fashion Trends für den Herbst 2006, bevor es eine andere tut!
Yo, Mädels! Wenn Ihr dann noch mehr Anregungen braucht, dann schaut Euch mal die 27 Seiten Bildergalerie bei Shibuya 109 Gals an.
Unser Reporter
aus Hongkong
schickte uns soeben die folgenden Bilder aus dem Abendprogramm des japanischen Fernsehens.
Also Girls, wenn Ihr beim Clubbing am Wochenende mal richtig auffallen wollt, dann kommt Ihr
an diesen Jeans mit integriertem Tanga nicht vorbei. Zu haben für nur rund 9500 Yen (60,- Euro)
in den angesagten Boutiquen von Tokyo.
Jeans mit niedriger Hüfte (low-rise) gehören schon seit längerer Zeit zum modischen Standard in Nippon. Aber selbst, wenn man die richtige Figur hat, sollte man nicht jede Sportart in diesen Jeans praktizieren, wie das folgende Foto zeigt.
Noch mehr modische Highlights (und Verwerfungen) aus Japan gibt es unter anderem bei Tokyo Street Style und Shibuya 109 Gals.
Skype™-Phones schiessen mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Wir nehmen uns die Zeit und schauen uns mal ein Gerät an, welches sich schon seit längerer Zeit auf dem Markt tummelt - das Vaio VN-CX1 Skype™ Phone/USB Mouse aus dem Hause Sony.
Wie der Name schon suggeriert, handelt es sich um ein Kombigerät aus USB-Maus
und USB-Phone. Dank der mitgelieferten Treibersoftware arbeitet das Gerät im
geschlossenen Zustand als Maus und im geöffneten Zustand als Audio-Device
(«Clamshell-Phone») mit Skype™-Integration.
Soviel Flexibilität hat ihren Preis: Die knapp 80,- Euro Verkaufspreis liegen
sicher am Rand des Erträglichen.
Ebenfalls hart am Limit ist die Länge des USB-Kabels: Knapp 1 Meter sind für Desktop-PCs
viel zu wenig, wenn der Rechner auf dem Boden steht!
Los geht's mit der Installation - am besten hat man seinen Skype™ Client schon vorher installiert
und konfiguriert, dann klappen auch die folgenden Schritte (meist) problemlos.
Zuerst muss also die mitgelieferte Treibersoftware installiert werden, die leider nur für
Windows XP und Windows 2000 erhältlich ist. Selbst Sony traut den eigenen Treibern
nicht, sondern warnt auf der Verpackung und in der Bedienungsanleitung mehrfach:
«...läuft nicht auf allen Windows XP Rechnern!» Aha!
Bei uns lief alles glatt und beim ersten Start von Skype™ erscheint eine Warnung, dass sich eine fremde Applikation in die Skype™-APIs einklinkt. Dies nur noch kurz bestätigen und los gehts!
Wenn man selbst anrufen will, muss man mit dem Mauszeiger den entsprechenden Kontakt wählen und das Gespräch starten. Während des Verbindungsaufbaus kann man die Maus aufklappen und startet den Telefon-Modus. Im aufgeklappten Zustand liegt das VN-CX1 wie ein Clamshell-Phone in der Hand.
Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, das Phone zur Hälfte aufzuklappen, wodurch die Freisprecheinrichtung über einen Lautsprecher auf der Oberseite der Maus aktiviert wird. Der Öffnungsmechanismus ist nicht verriegelt, sondern rastet mit einer Feder nur leicht ein. Aufpassen! Denn beim Zuklappen ist das Gespräch automatisch beendet! Mit dem Scroll-Wheel kann man im Telefon-Modus die Lautstärke regeln und ein Druck auf das Wheel schaltet die Leitung stumm, was durch eine blinkende LED angezeigt wird.
Eingehende Anrufe werden per Klingelton und blinkender LED signalisiert. Nach dem Aufklappen der Maus kann man mit dem Anrufer sofort sprechen.
Wichtig: Die Maus-Funktionalität ist im Telefon-Modus komplett deaktiviert und umgekehrt! Das wird für Desktop-PC Besitzer u.U. nervig wenn der beste Freund anruft und fragt: «...hast Du gerade meine email gelesen?» Konzeptbedingt geht eben nur Telefon oder Maus - nicht beides gleichzeitig! Wer während des Gespräches am PC voll weiterarbeiten möchte, der benötigt eine «Zweitmaus» - hier sind die Besitzer von Laptops klar im Vorteil, die hoffentlich nicht ihr Touchpad deaktiviert haben!
Passend zu Eurem Laptop gibt es das VN-CX1 in den Farbvarianten metallic-blau, -schwarz sowie silber.
Kleine Randnotiz: Ausschliesslich für den japanischen Markt (wie so oft) sind dort die Farben metallic-rot und -olivgrün(!) zusätzlich im Programm.
Unser Fazit:
Die Vaio VN-CX1 USB Maus/Skype Phone ist vor allem für Besitzer von Laptops interessant; hier fällt das kurze Kabel und der (konzeptbedingte) Wegfall der Maus-Funktionlität beim Telefonieren nicht negativ auf. Geschäftsreisende werden ebenfalls die kompakte Form zu schätzen wissen. Die integrierte Freisprecheinrichtung ist ein tolles Extra.
Pro:
+ gute Sprachqualität
+ integrierte Freisprecheinrichtung
+ Design(-konzept)
Contra:
- kurzes Anschlusskabel
- unterstützt nur Windows XP/2000
Revolutionenbeginnen meistens ganz harmlos und unscheinbar - als
ungewöhnliche Idee jenseits der Normen unseres Denkens und Handelns.
Keine Sorge, dies ist kein Zitat aus «Das Kapital» sondern ein echter «Bobby der Bär»
Spruch!
Ob das «Music Genome Project» einmal eine technische Revolution auslösen wird, mögen spätere Generationen entscheiden. Die Idee, populäre Musik in stilistische Bestandteile zu zerlegen und mit diesen Suchmustern automatisch Playlisten zu generieren klingt zunächst nach Spielerei.
Nach dem ersten Herumspielen mit dem Pandora™ Musicplayer sind wir jedoch positiv beeindruckt. Die Angabe eines Songtitels oder Künstlernamens reicht aus, damit Euch Pandora™ eine Playliste entsprechend Eurem Musikgeschmack auf den heimischen PC streamt! Die Algorithmen sind noch nicht auf alle Musikrichtungen optimiert, aber die Ergebnisse sind recht phat! Probiert mal den Demo-Modus von Pandora™ aus (Macromedia Flash notwendig). Gebt einfach den Namen Eurer Lieblingsband ein und lasst Euch überraschen. Für einen richtigen Account benötigt man (noch) eine Adresse in den USA. Aber diese lizenzrechtlichen Probleme sollten die Macher von Pandora™ sicher bald in den Griff bekommen.
Für USD 1.800,-kann man sich jede Menge Spielzeug kaufen; z.B. eine komplette Stormtrooper Ausrüstung. Danny Choo hat dies in die Tat umgesetzt und mischt sich in seiner Freizeit mit Vorliebe unter die Bevölkerung von Tokyo - natürlich in voller Ausrüstung!
Wir finden dieses Hobby ziemlich cool - weiter so, Danny!Mehr Fotos findet Ihr natürlich in Danny's Blog. Schaut mal, wie Danny in Tokyo U-Bahn fährt...
Die Ideeeine physiologisch ideale Weckzeit zu bestimmen ist nicht neu. Bisher versuchte man, durch kontinuierliche Pulsmessung die jeweilige Schlafphase zu ermitteln um dann einen günstigen Weckzeitpunkt zu treffen.
Das aXbo System der österreichischen Firma infactory geht einen anderen Weg: Mit sensorischen Frotteearmbändern werden Bewegungsmuster des Schlafenden per Funk an einen Wecker übermittelt und daraus die Schlafphase berechnet. Innerhalb eines Zeitfensters von 30 Minuten wird der Schlafende dann möglichst schonend geweckt.
Hatten wir eigentlich schon erwähnt, dass der aXbo Wecker die Schlafmuster von zwei Personen getrennt berechnen kann. Natürlich weckt er beide Schläfer unabhängig voneinander auf, aha!
Mehr Infos findet Ihr auf der aXbo Homepage.
Die ersten Berichte über den Prototypen dieses Keyboards gab es bereits vor
einigen Monaten. Jetzt wird auf der Webseite des russischen Designstudios
Art Lebedev
der Verkaufsstart zum 1. Februar Ende des Jahres 2006 angekündigt!
Wir erinnern uns: In jeder Taste dieses Keyboards ist ein einzelner kleiner OLED-Screen, dessen Inhalt individuell programmierbar ist. Zusätzlich sollen für jede Taste programmierbare Macros hinterlegt werden können. Ein Traum für Computerspieler und Anwender, die eine individuelle Tastaturbelegung mit visueller Tastendarstellung ohne Folien, etc. suchen!
Das alles soll so viel kosten wie «ein gutes Mobiltelefon», was immer das heisst - lasst mal Eurer Phantasie freien Lauf!
Hmmm..., wenn es die Tastatur in Zukunft auch ohne Ziffernblock gibt, dann müssen wir die
Anschaffung mal ernsthaft mit unserem zuständigen
Osterhasen Weihnachtsmann diskutieren...!
Suchst Du noch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk
für Deinen kleinen 12-jährigen Neffen?
Vergiss Spielkonsolen und Videogames - durch solche Geschenke endet Dein
kleiner Neffe bestenfalls als unterbezahlter Softwareentwickler!
Das richtige Weihnachtsgeschenk kann die Karrierechancen von Kindern
schon in jungen Jahren entscheidend beeinflussen:
Zur Vorbereitung auf einen hochbezahlten Job als zukünftiger Geheimdienstchef, Verteidigungsminister
oder Präsident ist das
Estes XB 39 Radio Control Digital Camera Plane genau das Richtige!
Gleich zu den geheimen technischen Spezifikationen:
1,3 Meter Spannweite, Zwei Elektromotoren, Funkfernsteuerung, Digitalkamera für maximal 26 Luftaufnahmen
Selbstverständlich ist das Kameramodul abnehmbar, damit die Spionagefotos
zwecks Analyse zum heimischen PC transferiert werden können.
Zugegeben, die Akkuladung reicht wohl nicht bis zum nächsten
«Schurkenstaat»,
aber manchmal tut's die nächste Kuhweide ja auch...
...der Preis? Knapp 150,- USD bei Wal-Mart (USA).
3449 Teile müssen für diesen Bausatz von LEGO™ zusammengebaut werden! Dafür bekommen alle Star Wars Fans nun den ultmativen «Todesstern II» aus dem dritten Teil der klassischen Trilogie (Episode VI). Das fertige Modell besitzt einen Durchmesser von 50cm und ein winziger Star Destroyer ist ebenfalls im Bausatz enthalten. Rechts unten in der Ecke des Packshots seht Ihr den Star Destroyer im Orbit um den im Bau befindlichen Todesstern. Die passende Rebellenflotte müsst Ihr noch von Euren eigenen Bausteinen bauen! :o)
Alle Fans sollten schon mal anfangen, ihr Taschengeld zu sparen, denn der LEGO™ Online Shop ruft schlappe 369,99 Euro für dieses Modell auf!
Wer sein privates LAN-Netzwerk über mehrere Stockwerke oder in schwer
zugänglichen Räumen erweitern wollte, hatte bisher nur den
Aufbau einer WLAN Zelle als Alternative zur herkömmlichen Verkabelung.
Seit der Funkausstellung 2005 werden die Karten im Heimnetzwerk-Segment
jedoch neu gemischt, denn endlich stehen leistungsfähige Powerline Produkte
zur Verfügung.
«Meinen WLAN Access Point benötige ich zusätzlich, um Mario Kart
DS zu spielen!»
Mit diesen Produkten kann man ein 100MBit/s LAN-Signal in das heimische
Stromnetz einspeisen und gleichzeitig die Verkabelung minimieren.
Netgear™ verbindet den Powerline Adapter gleich mit einem 4er Switch, was für die
meisten Anwendungsfälle von Privatnutzern ausreichen sollte.
Mindestens zwei dieser Teile werden einfach in die heimischen Steckdosen gesteckt und
schon können bis zu acht Rechner miteinander kommunizieren.
Der effektive Durchsatz der «85 MBit/s Technologie» soll
nach ersten Messungen wohl eher bei 60 bis 65 MBit/s liegen,
was aber immer noch deutlich über dem Durchsatz von 802.11g WLAN liegt.
Knapp 80,- Euro werden pro Powerline Switch fällig.
Hier gibts mehr Infos zum Netgear XE104.
Der Horror! Arme wehrlose Teddybären werden von gnadenlosen Möbeldesignern
zu Stühlen verarbeitet! Selbst Bobby der Bär
wendet sich beim Anblick des Grauens entsetzt ab!
Bei einem Preis von USD 13.000,- (dreizehntausend!) pro Stuhl
wird sich die Anzahl der missbrauchten Teddybären jedoch hoffentlich in Grenzen halten.
Mehr Plüschtierhorror Designerstühle des brasilianischen Designerduos Fernando und Humberto
Campana gibts hier bei
Moss Online.
Nach Pisa-Studien und Bildungsnotstand nun endlich der längst
überfällige Beitrag zur Bildungsoffensive!
Nur durch Kernkompetenz im mathematisch-technischen Bereich
können wir unsere Wettberwerbsfähigkeit entscheidend steigern, blah, blah...
Genug geschwafelt - die Plüschtiere von paper-tiger.info vermitteln jetzt exklusiv höhere Mathematik durch anschauliche Beispiele!
Los geht's mit einer praxisorientierten Problemstellung:
Aufgabe 1:
Beschreibung: Du bist Produktmanager einer Spielzeugfirma
in der Plastikfiguren hergestellt werden.
Die Figuren kann man durch Austausch
von Einzelteilen immer zu neuen Kombinationen
zusammenstecken.
Variabel sind 4 Teile:
(Kunden-)Anfrage: Wieviele verschiedene Kombinationen kann man zusammenbauen,
wenn man sich 5 Figuren mit jeweils 4 austauschbaren Einzelteilen kauft?
Ohhh, das ist kompliziert, nicht wahr? Lass uns darum klein anfangen und so tun, als wenn wir nur zwei Pinky Street™ Figuren besitzen, die jeweils nur aus einem einzigen Teil bestehen. Dann ist die Lösung einfach und die korrekte Lösung lautet: zwei Figurenkombinationen.
«Pinky Street Figuren sind übrigens seit knapp zwei Jahren trendy in Japan...!»Im nächsten Schritt tun wir so, als ob wir zwei Pinky Figuren besitzen, die nur aus jeweils zwei Teilen bestehen. Die Lösung kann man auch gerade noch so überblicken: Insgesamt vier Figurenkombinationen kann man durch Tausch von Teilen bauen.
Hey, das schreit ja nach einer mathematischen Formel, denn die Auswahl von Teilen
sieht sehr nach Binärarithmetik aus!
Schreiben wir mal auf, wie eine zufällig kombinierte Figur aussehen kann, wenn
wir die Bauteile von zwei Figuren (Typ 1 oder Typ 2)
zur Verfügung haben:
Schreiben wir das mal in eine Reihe und schreiben statt «Typ 1» die Zahl «0» und statt «Typ 2» die Zahl «1».Haare - Typ 1 Kopf - Typ 2 Oberkörper - Typ 2 Beine - Typ 1
Jetzt klingelt es bei den PC Freaks langsam, oder was?Typ 1, Typ 2, Typ 2, Typ 1 0 1 1 0
Wenn Du mehr als zwei Pinkyfiguren besitzt, brauchst Du eine allgemeinere Formel:
Mit 5 Pinkyfiguren (bei 4 Austauschteilen) kannst Du also tatsächlich:
Dieser koreanische Teddybär hat's faustdick unter dem Pelz!
Egal ob der «Jikimi-I» Einbrecher
filmt oder nur die Action im Schlafzimmer Kinderzimmer überwacht;
mit einer Kamera in seinem Auge und einem Mikrofon in seiner Brust ist er bestens gerüstet.
Das Video- und Tonsignal wird per Funk an einen bis zu 50m entfernten Handheld-Monitor gesendet.
Bis zu vier Bären können ihre Signale auf unterschiedlichen Kanälen senden
und sind einzeln anwählbar, wuhaa!
Ein Bär kostet in Korea 395.000 Won; entspricht ca. 315 Euro!
Vom 8. bis 10. Oktober fand in Wallau bei Frankfurt die dritte ATV und Quad EXPO statt.
Am interessantesten waren die «artfremden» Ausstellungsstücke,
wie z.B. Umbauten zum Schneemobil, Strandbuggys (mit echtem 70er Jahre-Feeling...!)
und tiefergelegte Quads, die schon beinahe wie kleine Rennwagen aussehen.
Unser Fazit: Für Interessierte, die selbst noch kein ATV/Quad besitzen und sich informieren möchten, sicher eine lohnenswerte Angelegenheit. Für «Veteranen» dieses Hobbys bringt die Messe jedoch nicht viel Neues, d.h. wer selbst kompetente Fachhändler in der eigenen Umgebung hat und bereits ein Fahrzeug besitzt, kann sich den Trip nach Frankfurt eher sparen.
Bobby der Bär in Gefahr! Lest alles über den Praxistest des Yamaha Warrior YFM 350X Sportquad.
Darauf hätte schon längst jemand kommen können:
Bei Wurstteppich hat man die Qual der Wahl
zwischen vier verschiedenen Wurstsorten als Teppichdesign.
Die Durchmesser von 1 bis 5 Meter sollten für die meisten Anwendungsfälle
ausreichen.
Wir finden die Blutwurst (siehe oben) am besten!
Hauptsache, die eigenen Haustiere verwechseln
die Auslegeware nicht mit den Leckerchen, die sie normalerweise vom
Frühstückstisch bekommen...
Zwei «Wireless Mediaplayer» und jeweils drei Softwareupdates später - Molly und Foxi sehen sich den DLink DSM-320 und den Philips SL400i nochmal genauer an in diesem Vergleichstest.
THX-Sound und Automatiktüren sind genauso inklusive, wie ein funkelndes Sternenfeld, ein Popcornautomat und Han Solo in Carbonit.
Die Einzelanfertigung eines 10-sitzigen Home Theaters im Star Wars™ Look hat es in sich. Schaut mal auf die Projektbeschreibung (Falls die Jungs mal gerade kein Bandbreitenproblem mit ihrem Provider haben...)
Bei der amerikanischen Designschmiede «Dillon Works!» hat man sich nämlich auf Spezialanfertigungen für Geschäftskunden und zahlungskräftige Privatkunden konzentriert. Alle Lifestyle-Junkies sollten sich also schon mal frühzeitig auf die Warteliste setzen lassen...
Arcade Table "Treasure Chest"
Arcade Table "Red Dragon"
Arcade Table "Kyoto"
Arcade Table "Neo Geo Cocktail"
JAMMA Supergun/MAK PCB
RGB nach NTSC
Controlpanel PCB
Controlpanel PCB mit Schraubklemmen
Controlpanel PCB mit Steckschuhen
DSub 15 Flachbandkabel Verlängerung
Arcana Heart Full
Capcom I/O Converter
Metal Slug 4
Samurai Spirits