Wir glaubten
an das Gute
Es gibt Dinge, auf die wir während der Feiertage gerne verzichten können. Darunter fallen auch Hardware-Defekte jeglicher Art.
Nach nur 11 Wochen hat am Mittwoch dem 30. Dezember der Blu-ray Player unserer PlayStation™ 3 Slim konsequent den Dienst bei uns quittiert.
Der Abgang hätte dramatischer kaum sein können: Wir waren gerade dabei, das Ende des Hongkong Monumentalepos
Red Cliff auf Blu-ray zu schauen, als kurz vor dem Abspann der Kinofilm einfach stoppte.
Jeder Versuch, eine Film- oder Game-Blu-ray zu spielen, war vergeblich.
Stattdessen kommentierte das Laufwerk sämtliche Blu-ray Disks mit einem energischen Click, Click.
Dagegen spielten DVDs und CDs weiterhin problemlos.
«Unterhaltung
nach Wunsch»?
Die Werbeaussage können wir nicht so ganz bestätigen, denn
die Konsole, welche wir kurz nach dem Launch im September gekauft hatten, wurde von uns eher selten benutzt.
Nur knapp zehn Games und ganze fünf (!) Blu-ray Movies hat das Gerät ausgehalten.
Vielen Dank, Sony Computer Entertainment!
Wer jetzt glaubt, dies sei ein Einzelfall, der kann gerne mal seine Lieblings-Internet Suchmaschine bemühen und findet dann ähnliches hier, hier, oder auch hier.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Gebt Eure Kommentare bei uns im Forum ab!
Multiplayer
fürs Wohnzimmer
Endlich gibt es adhoc Party™ auch in Europa und den USA als kostenlosen Download im Playstation Store.
Vorbei sind die Zeiten, als man sich die Applikation ausschliesslich aus dem japanischen Online Store downloaden konnte!
Das Problem: Viele PSP™ Games besitzen einen Multiplayer- oder Teammodus für 2-4 Spieler. Dies funktioniert meist aber nur im WLAN adhoc Modus, d.h. alle Spieler mussten sich mit einer eigenen PSP™ (inkl. Software) im gleichen Raum aufhalten.
Die Lösung: Mit adhoc Party™ wird dies erheblich vereinfacht, denn diese kleine PS3™ (PlayStation 3)
Applikation verbindet Eure PSP™ weltweit mit anderen Spielern über das Internet.
Hierbei agiert die PS3™ als Wireless Proxy und gaukelt der PSP™ per WLAN vor, dass sich noch andere
PSP™ Besitzer im gleichen Raum befinden.
Für technisch Interessierte: Ähnlich wie bei einem VPN-Tunnel wird die Wireless-Kommunikation Eurer PSP™
von Eurer PS3™ über das Internet zu den Servern von Sonys PlayStation Network getunnelt.
Vorraussetzung ist allerdings, dass Eure PS3™ per Ethernetkabel mit einem Breitband-Router oder DSL-Modem verbunden ist.
Das klingt alles komlizierter, als es in der Praxis ist; die Bedienung ist jedoch recht einfach. Netterweise hat man gleich noch Text- und Voice-Chat (für Bluetooth Headsets) hinzugefügt. Eine Suchfunktion nach gleichgesinnten Spielern (mit dem gleichen PSP™ Game) gibt es auch.
Fazit; PSP™ Besitzer die gerne Multiplayer-Titel spielen, wie z.B. Monster Hunter sollten adhoc Party™ unbedingt ausprobieren!
Fragen
Endlich ist Final Fantasy XIII auch in Europa für die PS3 zu haben. Im Prinzip hat man sich mit der Lokalisierung sogar ziemlich
beeilt. Während man bei früheren Final Fantasy Veröffentlichungen nach dem japanischen Start immer ein gutes Kalenderjahr bis zum US/EU Release warten durfte, hat Square Enix die Lokalisierung diesmal in nur vier Monaten geschafft.
Da man die Rezensionen von Final Fantasy XIII sowieso an jeder Ecke lesen kann, wollen wir uns hier auch gar nicht mit
solchen Nebensächlichkeiten aufhalten.
Zeitgleich zum normalen Verkaufsstart in Europa kann man für schlappe 10 Euro Aufpreis auch eine Limited Collector's Edition erwerben -
Hauptsache, man hat früh genug vorbestellt.
Für alle Unentschlossenen haben wir daher die europäische Limited Collector's Edition von Final Fantasy XIII einmal genauer unter die Lupe genommen.
Extras
Eine Musik CD mit dem sogenannten Original Sound Selection Soundtrack. Dabei handelt es sich nicht um den gesamten Soundtrack des Spiels, sondern eine CD mit zehn ausgesuchten Intrumentaltracks.
Darüber hinaus gibt ein kleines Hardcover Taschenbuch The World of Final Fantasy XIII mit Farbillustrationen der wichtigsten Protagonisten, Landschaften Mechas, etc.
Aber damit nicht genug - drei farbige Postkarten mit Illustrationen sowie zwei Aufkleber Stigma der L'Cie runden das Paket ab.
Ob sich der Aufpreis nun lohnt oder nicht, sollte damit jeder für sich selbst entscheiden können.
Übrigens: Den japanischen Originalton konnten wir auf dieser Limited Collector's Edition nicht finden; so hat man nur die englische Synchronisation mit optionalen Untertiteln zur Verfügung.
KOS-MOS
ist ein einfach zu erstellender Character:
Vorausgesetzt, man hat die 20 Missionen des Minigames «Chronicles of the Sword»
bereits durchgespielt. Nur so erscheinen im Armor Shop
die legendären «Type X» Parts.
Mit diesen Parts kann dann endlich der Android KOS-MOS aus Namco's
«Xenosaga»
erstellt werden. Die Farben brauchen nicht verändert zu werden, da die Parts bereits in
korrekter Farbgebung erscheinen.
Gender: Female Job: Saint Head: Type X Visor default Hair: Long Hair (Type X) default Mask: Chin: Lower Torso: Type X Body Suit default Mid Torso: Upper Torso: Arms: Type X Gloves default Shoulders: Neck: Type X Choker default Waist: Type X Belt default Lower Legs: Upper Legs: Shins: Socks: Type X Socks default Feet: Type X Boots default Face: 07 Eyebrows: 23,09 Lips: 03,15 Eyes: 02,21 Skin: 04,15 Underwear: 01,18
Nature Adventure ist Capcoms Genreklassifikation für das Videogame Okami. Dieses aktuelle Gesamtkunstwerk der Clover Studios für die PlayStation 2 ist jetzt endlich auch in deutschen Landen erhältlich und wer da nicht zugreift ist selber schuld!
Okami entführt den Spieler in die Welt der japanischen Märchen und Mythologie. Die Geschichte erzählt den ewigen Monomythos vom Kampf zwischen Gut und Böse, bei dem der Held gefährliche Prüfungen bestehen muss, um schliesslich über sich hinaus zu wachsen und das Böse zu besiegen...
Machen wir's kurz: Unser "Held" ist ein Wolf, der die Welt der Menschen vor bösen Mächten beschützen muss. Etwas Starthilfe gibt es von sexy Baumgeist Sakuya und einem Sidekick in Form eines Flohs. Während der ersten Missionen wird der Spieler in das herrlich unkonventionelle Spiel- und Kampfsystem von Okami eingeführt.
Das Spieleprinzip ist zwar ein klassisches 3D Action Adventure a la Tomb Raider, jedoch ist die Spielwelt von Okami ein riesiges (dreidimensionales!) Gemälde im Stil japanischer Tuschemalerei. Dementsprechend wird mit einem Pinsel und Tusche "gekämpft", ganz im Stil japanischer Kalligraphie! Ein Spiegel entzieht den Gegnern zuerst die Farbe und ein kurzes Einfrieren des Bidschirms erlaubt dem Spieler einen mächtigen "Schlag" durch das Malen eines Pinselstrichs auf dem Bildschirm. Wer jetzt denkt, dass Okami etwas für Weicheier oder Vorschulkinder ist, der liegt falsch: Ein einziger Pinselstrich an der richtigen Stelle spaltet Felsen oder zerteilt mit etwas Geschick auch mehrere Monster gleichzeitig.
Aber nicht nur im Kampf ist der Pinselstrich ein wichtiges Hilfsmittel - unsere tierischen Helden müssen
allerlei Rätsel lösen und dabei so manches zerstörte Objekt wiederherstellen.
Ein zerstörte Brücke?
Ein fehlender Stern am Himmel? Kein Problem! Die Welt ist ein Gemälde und
kann vom Spieler mit entsprechenden Fertigkeiten wieder restauriert werden!
Fazit
Videospiel oder Kunst? Okami ist ohne Zweifel beides.
Das innovative Spielsystem besitzt eine recht flache Lernkurve, so dass auch Anfänger nicht
frustriert werden.
Der Spielablauf ist anfangs recht linear - wir sind gespannt, wie sich dies im Verlauf des Spiels entwickelt.
Die Farbpalette von Okami ist derart intensiv, dass man ab und zu freiwillig eine Pause einlegt.
Ein Tip: Nehmt Euch die Zeit und optimiert die Einstellungen im Optionsmenu bevor Ihr richtig mit dem
Spielen beginnt. Dort findet sich nämlich die Wahlmöglichkeit für Dolby Prologic Sound genauso
wie eine Anpassung für Röhrenfernseher oder LCD Displays/Videobeamer.
Die einzige Frage, die uns bewegt: Wann gibt es eine Version für Nintendo's Wii bei der man dann
die Pinselstriche mit der Wiimote zieht?
Ein Meilenstein der Videospielgeschichte!
Auf zur nächsten Runde unseres grossen Specials zum Custom Character Creation Mode von «Soul Calibur III». Diesmal versuchen wir uns an Ada Wong; genauer gesagt: Ada Wong aus Resident Evil 4. Ada hatte zwar ihr Debut bereits in Resident Evil 2, aber ihr Outfit war doch damals etwas konservativer. Auch hier stimmt der Gesichtsausdruck nicht 100-prozentig und die Frisur ist spiegelverkehrt. Da im Soul Calibur III Editor nur ein Dutzend «Faces» zur Auswahl stehen, muss man beim Gesicht meistens Abstriche machen. Auch das Muster auf dem Kleid ist in der Item-Bibliothek nicht zu finden.
«Choker - Trend?»
Ist Euch eigentlich auch aufgefallen, dass mittlerweile jeder weibliche Game-Character
ein Halsband («Choker») trägt?!
Dabei handelt es sich noch nicht einmal um einen aktuellen Modetrend: Macht mal
die Probe auf's Exempel und fragt Eure Freundin, ob sie ein Halsband tragen würde, haha...!
Selbst in Japan, dem Ursprungsland dieser Characterdesigns, haben wir im
Stadtbild keine Girls mit Choker-Halsbändern gesehen!
Möglicherweise findet man in Tokyo ja Girls, die so etwas bei der Arbeit in
Cosplay-Bars und
Maid-Cafes
tragen, aber die werden ja auch dafür bezahlt! (^_-)
Hmmm, männliche Phantasien also,...
Wie auch immer - ganz im Trend hat uns Namco eine umfangreiche «Choker» Auswahl in
Soul Calibur III beschert, auf die wir auch bei unserer Ada Wong zurückgreifen, Bingo!
Hier ein paar Daten zum Rumprobieren:
Gender: Female Job: Assassin Hair: Short Hair 01,01 Mask: Chin: Blush 02,17 Lower Torso: Leather Corsage 35,23 Mid Torso: Upper Torso: Arms: Shoulders: Neck: Brooch Choker 01,01 01,01 Waist: Lower Legs: Upper Legs: Long Skirt 35,23 Shins: Socks: Feet: Noble Shoes 01,01 Face: 08 Eyebrows: 06,04 Lips: 36,06 Eyes: 19,02 Skin: 04,15 Underwear: 01,18
Mehr gibt's hier in unserem «Soul Calibur» Special!
Langeweile kommt bei
Namco's «Soul Calibur III»
so schnell ganz sicher nicht auf. Wenn man genügend Items freigeschaltet hat,
ist es Zeit sich mit dem Custom Character Creation Modus intensiver zu befassen.
Mit den mehr als 600 verfügbaren Items und Armor, etc. kann man nämlich
'ne ganze Menge rausholen.
Zugegeben, für eine 100-prozentige Modellierung
Eurer Lieblingscharaktere aus Games & Anime reicht es nicht ganz,
aber man kommt doch schon sehr nah ans Original!
Befassen wir uns diesmal mit Fiona, der Hauptfigur aus Capcom's Survival Horror Game «Haunting Ground» (in Japan unter dem Titel «Demento» bekannt). Bis auf den Gesichtsausdruck und die nicht ganz originalgetrue Corsage passt das Modell doch schon ganz gut, oder?
Jetzt brauchen wir nur noch die neurotische Daniella aus «Haunting Ground» zu modellieren und dann hetzen wir die beiden in einem Computermatch aufeinander los...
Hier die Daten von Fiona zum Ausprobieren:
Gender: Female Job: Thief (^_-) Hair: Low Ponytail 06,16 22,04 Mask: Chin: Lower Torso: Mid Torso: Grand Dame 07,15 Upper Torso: Arms: Dancer's Rings 06,24 Shoulders: Neck: Grand Choker 21,23 Waist: Hunter's Belt 07,15 Lower Legs: Upper Legs: Miniskirt 35,01 Shins: Socks: Feet: Leather Leggings 02,04 Face: 07 Eyebrows: 06,17 Lips: 03,15 Eyes: 23,05 Skin: 04,15 Underwear: 01,03
...Fortsetzung folgt!
Wer noch Anregungen braucht, dem sei die Lektüre des hervorragenden Create-A-Character Guide von «gcnrulez» empfohlen. Zu finden hier bei GameFaqs.
Nix für Angsthasen waren die Games aus der Project Zero Serie schon immer. Mit dem dritten Teil «Curse of the Tattoo» legt Tecmo noch einen drauf'. Die Plüschtiere nehmen ihren ganzen Mut zusammen und spielen nachts zur Geisterstunde den Japan-Import des Grusel-Schockers für die PlayStation 2!
Zur Story:Die Fotografin Rei hat bei einem Autounfall ihren Verlobten verloren. Monate
später wird sie immer noch von Schuldgefühlen geplagt.
Als plötzlich der Geist des Verstorbenen während einer Fotosession
erscheint, ist Rei mit den Nerven völlig am Ende. In ihren Träumen irrt Rei
durch eine alte Villa und trifft eine Reihe merkwürdiger Gestalten; darunter auch
eine junge Frau, die am ganzen Körper tätowiert zu sein scheint.
Offenbar macht die tätowierte Frau (oder ist es ein Dämon?) Jagd auf
ein Mädchen,...
Traum und Realität beginnen zu verschmelzen,
als Rei eines Tages die Villa aus ihrem Traum auf einem Foto erkennt.
Gemeinsam mit ihrer Assistentin (die kleine Miku aus Project Zero, Teil 1) will sie dem
Geheimnis auf den Grund zu gehen, denn der tätowierte Dämon sucht schon ein neues Opfer...
«Angst vor der Dunkelheit? Stell Dich Deinem schlimmsten Alptraum!»
Während sich die europäischen Fans noch mindestens bis zum Frühjahr 2006
gedulden müssen, sind die japanischen Fans schon kräftig bei der
Geisterjagd.
Das Tutorial beim Spielstart ist beklemmend in schwarz-weiss gehalten.
Wenn endlich der erlösende Titelbildschirm erscheint,
dann hat man schon seine erste Panikattacke hinter sich.
Bei der grafischen Präsentation kommt Freude auf - noch nie sah Gruselhorror
auf der PlayStation 2 so gut aus! In bester «Resident Evil 4»-Manier gibt es Kamerafahrten
und manchmal auch einen Zoom in den 3D-Hintergrund, während der Spieler die
Hauptfigur steuert.
Das «Kampfsystem»ist im Prinzip gleich geblieben: Mit einer magischen Kamera kann man Geister bekämpfen und deren böse Energie entziehen. Gleichzeitig kann man mit den Fotos der Kamera auch versteckte Passagen, Geheimtüren, Magische Siegel, etc. sichtbar machen. Upgrades zum Aufrüsten der Kamera finden sich gelegentlich auch. Als Savepoint dienen blaue Laternen, die entsprechen dünn gesät sind. Im weiteren Verlauf des Spiels kann man für einzelne Abschnitte aus drei verschiedenen Charakteren wählen. Deren unterschiedlichen Fähigkeiten werden für die Gesamtlösung gebraucht.
Fazit: Wuhaa! Nichts für schwache Nerven! Allein der tanzende Lichtkegel der Taschenlampe
erzeugt schon Gänsehaut. Die anfänglich recht kurzen Levels erfordern hohe
Konzentration vom Spieler. Je nach Spielfortschritt liegt der Gemütszustand
zwischen «nervös» und «panisch».
Fans der ersten beiden Teile von «Project Zero»
werden von der neuen, verbesserten Grafik begeistert sein.
Rei's Traumsequenzen spielen sich fast wie eine interaktive Version
eines «Nightmare on Elm Street» Horrorfilms mit japanischem Touch.
Achtung: Die umfangreiche Story und die Dialoge in japanischer Sprache setzen gute Japanischkenntnisse
voraus! Einheimische Fans sollten besser auf die Euro-Version in 2006 warten!
Mehr Infos (in japanischer Sprache) und gruselige Wallpapers zum Download gibt's auf Tecmo's offizieller Homepage zu Project Zero 3 - Curse of the Tattoo.
Na hoffentlich habt Ihr alle im Geschichtsunterricht gut aufgepasst?!?!
Mit dem aktuellen Release von Namco's Schnetzel-Action hätte so mancher Geschichtslehrer
seine wahre Freude: Da werden Waffen, Kostüme und Nationen der letzten
paar hundert Jahre zusammengeworfen, kräftig durchgeschüttelt und
heraus kommt wieder einmal ein kunterbunter Actionknaller.
Leider ist diesmal der Team-Battle Modus irgendwie
vergessen worden. Na macht nix, dafür gibt es genug neue Spielmodi, um
endlose Nächte durchzuzocken!
Kurzweil verspricht diesmal der
Custom Character Creation Modus bei dem man nicht nur seine eigenen Character selbst
zusammenstellen kann, sondern auch noch hunderte von Kleidungs- und Ausrüstungsstücken
kaufen kann. Also ein virtueller Barbie und Ken Modus, sozusagen...
Das Geld für die ganzen Items muss erst einmal in endlosen
Duellen erarbeitet werden und es gibt genug Bonuscharactere zum Freispielen.
Das alles macht
Namco's «Soul Calibur III»
höchst empfehlenswert!
Fazit: «Soul Calibur III» gehört in jede PlayStation 2 Sammlung! Wer noch in einen richtigen Arcade Joystick investiert, der hat mit dieser Action-Prügelei doppelt so viel Spass!
Mehr gibt's hier in unserem «Soul Calibur» Special!
Kein Game ohne Blooper:
Leider hatte man es bei Namco mit der Übersetzung von Japanisch nach Englisch offenbar
sehr eilig.
Ein Beispiel: Tira's Pizzaschneider-Waffe heisst plötzlich
«Aiselne Drossel», obwohl der korrekte Name
auf Deutsch «Eiserne Drossel» lautet! (アイゼルネドロッセル auf Katakana)
Na klingelts? Man muss nur
Katakana
richtig lesen und interpretieren! Bei «Schloss Ostrheinsburg» hat's ja auch
beinahe geklappt, hoho,...
Aber fürchtet Euch nicht! Bobby der Bär erklärt sich gerne bereit, exklusiv
für Namco beim nächsten «Soul Calibur IV» alle Waffenbezeichnungen auf
korrekte Deutsch-Japanische Referenzen zu überprüfen.
Kleiner Hinweis an Namco: Hierzu einfach
die Beta-Version von «Soul Calibur IV» zusammen mit einer PlayStation 3
Konsole als Postpaket an Bobby schicken! (^_-) Hey Namco, geht das klar?
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